Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Heilfasten:

http://fasten.tv/de/vortraege/longo

http://fasten.tv/de/vortraege/bock

Arte:  https://www.youtube.com/watch?v=nPU65RormlY

The Benefits of Fasting...(long enough and properly)

https://www.youtube.com/watch?v=O8IwWatbcRM

Intermittent Fasting : An Introduction by Jolly | Full Length HD

https://www.youtube.com/watch?v=vxX5oPZf3fw

Benefits and Risks of Fasting

https://www.youtube.com/watch?v=9EzvRqqyogw

How to Begin Intermittent Fasting For Maximal Fat Loss www.DrMikeLara.com

https://www.youtube.com/watch?v=mZZWOXhoFpo

Hippocrates Health - DVD 05 - Fasting

https://www.youtube.com/watch?v=fmWyQq5DLTc

Dr. Alan Goldhamer, "Fasting Can Save Your Life"

https://www.youtube.com/watch?v=fHbJMmm2rOU

Quarks & Co - Fasten und Abnehmen

https://www.youtube.com/watch?v=Fd4yqbtgyh0

Heilfasten mit Dr. Andreas Buchinger

https://www.youtube.com/watch?v=M0J1mRYQZ68

 

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Dr. med. Max Otto Bruker und die Gesellschaft für Gesundheitsberatung(GGB)

Dr. med. Max Otto Bruker: Wie kann ich meine Gesundheit erhalten? Ausführlicher Vortrag zu einer vitalstoffreichen Vollwerternährung:

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Gesundheit/bruker.mp3

Den Originalvortrag in besserer Qualität gibt es bei Youtube hier:

http://www.youtube.com/watch?v=PKS7j9cy-Es

Der Klassiker für gesunde Ernährung:

Dr. med. Max Otto Bruker: Unsere Nahrung, unser Schicksal 

http://www.amazon.de/Unsere-Nahrung-unser-Schicksal-Bruker/dp/3891890036/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1347643883&sr=8-1

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Grundlegend als Basisinformation (Interview) u.a. zu Elektrosmog:

Zu Gast im Studio bei vonabisw am 4. Juli 2013:

Dr. H.-Peter Neitzke

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/imstudio/Neitzke.mp3

Hintergrund:

ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH

http://www.ecolog-institut.de/index.php?id=66

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Krank vom Essen:

http://www.youtube.com/watch?v=uJAuvES13_Q

http://www.youtube.com/watch?v=zCP2zSlyNo8

http://www.youtube.com/watch?v=bMnN6lWXJwQ

http://www.youtube.com/watch?v=-Ub4r51_ptQ

http://www.youtube.com/watch?v=2CGeTYPq53A

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Elektrosmog als Krankheitsursache: 

http://www.youtube.com/watch?v=lAFl_4ngscI 

http://www.youtube.com/watch?v=4wMSxze6R0U 

http://www.youtube.com/watch?v=lOYYmKGKvMo 

Vortrag von Dr. med. Hans-Christoph Scheiner und
 Ulrich Weiner über die Gafahren der Handynutzung und der Funkstrahlung: 

http://www.youtube.com/playlist?list=PLFB86B0A0F189CA8C

E – Smog-Prävention in Hannover:

http://www.roemelt.de

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Dr. med. Max Otto Bruker (1909-2001) hatte nicht nur die Idee einer unabhängigen Institution, sondern setzte sie auch im Jahre 1978 um. Der Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB waren jahrzehntelange Erfahrungen des Arztes in Klinik und Praxis vorausgegangen.

Seine Vision: Die GGB wird das wichtigste Instrument sein, um durch umfassende Information über die wahren Krankheitsursachen aufzuklären. Damit behielt er Recht. Seine Idee wird inzwischen von vielen Institutionen aufgegriffen. Die klare Linie fehlt jedoch allen.

Gesundheit ist ein Informationsproblem! In Form von Vorträgen und Seminaren werden an Gesundheitsfragen interessierte Menschen aufgeklärt. Sie geben sich nicht länger mit symptomatischer Linderungsbehandlung zufrieden. Selbsthilfe ist heute angesagt.

http://www.ggb-lahnstein.de

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Zur Ergänzung:

http://www.youtube.com/watch?v=zikSIuf0xsE

http://http://www.vollwertkochbuch.de

http://www.youtube.com/watch?v=WukZdR7SdVY

http://www.fuer-uns.de/gesundheit/index.php?menu=2&menu2=1

http://www.youtube.com/watch?v=cHDL-PCllmI&feature=related

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Zu Gast im Studio am 24. September 2012:

Michael Dust  -  Geschäftsführer der Bio-Vollkornbäckerei „Doppelkorn“ in Hannover

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/imstudio/dust.mp3

Hintergrund:

http://www.doppelkorn-hannover.de/

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Dr. med. Max Otto Bruker:

Sein Leben und sein Werk

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Gesundheit/brukerleben.docx

Ohne den Internisten Hon. Prof. Dr. med. Max-Otto Bruker würde unsere Gesellschaft noch Weißbrot essen, sich Zucker in den Kaffee schütten und Margarine essen. Durch Max-Otto Bruker hat seit den 60er Jahren zumindest 1/3 der Bevölkerung seine Ernährung umgestellt: Das Weißbrot wird durch Vollkornbrot ersetzt, der Kaffee durch Tee, der Fabrikzucker durch Honig und das Fabrikfett durch ein Naturfett, wie z.B. Butter oder Olivenöl. Die Devise Brukers ist einleuchtend: Ein Nahrungsmittel hat nicht nur zu ernähren, es muß LEBENSmittel sein, d.h. selbst noch lebendig und zum Leben im Organismus beitragen. 

Vorgemacht hat es dem Lahnsteiner Chefarzt der Hygiene- und Ernährungsarzt Werner Kollath, der sprachlich allerdings zu Bruker so different war, daß die Bevölkerung nicht immer gleich verstehen konnte, was sie umzusetzen hat. Der frühe Dr. Bruker und der späte Professor Bruker (Lehrstuhl an der Universität Kiew) schaffte es, ganze Generationen aufzuklären und sie zum Umdenken zu bewegen. Professor Kollaths ebenso spannende Theorien und Studien blieben einem kleinen Kreis vorenthalten. Zu diesem elitären Kreis gehörte der junge Stabsarzt Dr. Bruker, der Kollath mit Homöopathie und anderen klugen Wissenschaften ergänzte. In Erinnerung bleibt immer: Unsere Nahrung - unser Schicksal, ein 400 Seiten-Werk, das früher einmal 'Schicksal aus der Küche hieß". Max-Otto Bruker erklärt jedem, warum denaturierte Nahrung krank macht, die Überschriften besagen schon viel: 'Weißmehl tötet Ratten" - Der Mangel an Vitalstoffen läßt aus dem ehemaligen Lebensmittel nur noch ein 'Nahrungsmittel" werden, das den Körper mehr belastet, als ihm hilft. Dem vollen Korn wird der Keim und die Schale entzogen (also das Vitamin-E , die B-Vitamine, die Enzyme, das gesunde Naturöl etc.) und wir essen im Grau- und Weißbrot nur noch den krankmachen Rest: das isolierte Kohlenhydrat. Ebenso ist es beim Zucker. Traubenzucker und Fruchtzucker sind die Kohlenhydratkonzentrate, es fehlt das, was normalerweise vorhanden ist, die Stoffe, die normalerweise vorhanden sind. Man schaue sich nur den Apfel, die Banane oder die Zuckerrübe an: Alle Vitalstoffe werden entfernt, das Konzentrat bekommen wir als Nahrung. Und zwar als 'Fabriknahrung". So läüfts auch mit den Fetten: Die industriell veränderte Pflanzenmargarine entspricht nicht dem ehemals gesunden Sonnenblumenöl in der Sonnenblume bzw. den Samen, das heiß herausgezogenen Olivenöl, nicht mehr dem Öl in der Olive, es sei denn, man preßt es kalt und das Tofu nicht mehr dem Eiweiß in der Pflanze, es sei denn, man ißt Soja so, wie es vorgesehen war. 

Das Resultat einer denaturierten, fabrikatorischen Ernährung: Je nach Individuum entsteht schleichend nach 20-40 Jahren die chronische Krankheit, die sich in verschiedener Form äußert: Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Gebissverfall, Nervenerkrankungen, Allergien etc. und der Mensch fragt sich, was er falsch gemacht hat. Er erkennt nicht gleich, dass sein Frühstück oder Mittagessen schuld daran sei und schiebt es auf die Gene oder die Umwelt. Die wahren Ursachen erklärt uns nur einer: der Internist, Psychotherapeut, Chefarzt, Professor, Autor und wie er sich am liebsten selber sah: der Arzt im besten Sinne des Wortes und nicht Mediziner: Max-Otto Bruker, der selbst das beste Beispiel seiner Lebensweise war.

          

Hier im Blog von www.getreidemühlen.de

(Thomas Wälter) http://www.getreidemuehlen.de/blog/ueuber-getreidemuehlen-de/ 

http://www.getreidemuehlen.de/blog/mahlstein-getreidemuehle/2010/11/14/

findet sich folgender Text:

"Mahlsteine der Getreidemühle

Naturstein oder Kunststein?

Oft wird bei Mahlsteinen für Getreidemühlen in “Naturstein” und “Kunststein” unterschieden. Als “Naturstein” werden dabei aus natürlichem Stein gehauene Mahlsteine bezeichnet. Mit der fast schon negativ klingenden Bezeichnung “Kunststein” sind hingegen aus verschiedenen Materialien “gemischten” Mahlsteine gemeint, die gegossen oder gebrannt werden. Auch diese “gemischten” Mahlsteine werden aus absolut natürlichen Mineralien hergestellt. Üblich sind heute Mahlsteine aus Korund-Keramik und aus Naxos-Basalt in Magnesit-Bindung.

Mahlstein aus Granit

Früher wurden Mahlsteine aus Granit hergestellt. Das war eine sehr zeitintensive und anspruchsvolle Aufgabe für die Steinmetze. “Hart wie Granit” hat sprichwörtliche Bedeutung. Schaut man sich aber mal die unterschiedlichen Härten von Mineralien an, stellt man fest, dass Granit gar nicht so hart wie sein Ruf ist:

Härte wird in der Maßeinheit “Mohs” definiert

Bekannt ist, dass der Diamant das härteste natürlich vorkommendes Mineral auf unserer Erde ist, der Diamant hat deswegen die Härte 10 auf der Mohs-Skala.
Granit hingegen hat nur die Härte 6, ist also deutlich weicher. Damit ein Mahlstein schönes, feines Mehl mahlt, muss er “scharf” sein, d.h. er braucht eine raue Oberfläche. Bei Mahlsteinen aus Granit wird diese benötigte Oberfläche durch mechanische Bearbeitung erreicht (früher Beschlagen mit Hammer und Meißel, heutzutage meist mit einer elektrischen Flex). Da der Granit aber nun mal gar nicht so hart ist, wie sein Ruf, nutzt sich die raue Oberfläche im Betrieb in einer Getreidemühle vergleichsweise schnell ab.
Der ehemals “scharfe” Mahlstein aus Granit wird im Laufe der Zeit glatt wie ein Flusskiesel. Damit lässt sich dann kein feines Mehl mehr mahlen, im Gegenteil, das Getreide wird nur noch zerquetscht zwischen den Mahlsteinen, statt zu Mehl zerrieben zu werden. Ab einem gewissen Punkt mahlt die Getreidemühle dann gar nicht mehr, sondern das Getreide verschmiert zwischen den Steinen und die Mühle setzt sich zu und blockiert.
Spätestens dann müssen die Mahlsteine ausgebaut werden und (vom Hersteller) neu bearbeitet werden, damit die Oberfläche wieder rau wird. Bei einer durchschnittlichen Nutzung einer Getreidemühle in einem 4-Personen-Haushalt ist das Schärfen der Granitmahlsteine alle 5 – 7 Jahre erforderlich. Dieses regelmäßige Nachschärfen der Mahlsteine gehörte früher übrigens auch zu den Aufgaben des Müllers, ein Müller verrichtete also auch diese Steinmetzarbeiten.

Mahlstein aus Naxos-Basalt in Magnesit-Salz-Bindung

Weil Mahlsteine aus Granit nicht sonderlich lange halten und zudem recht teuer weil aufwändig in der Herstellung sind, suchte man nach Alternativen.
In den 70iger Jahren begann Dr. Schnitzer die ersten Haushaltsgetreidemühlen zu bauen. Hier kamen gegossene Mahlsteine aus Naxos-Basalt in Magnesit-Salz-Bindung zum Einsatz. Legendär und oft heute noch in Betrieb sind die Schnitzer-Mühlen “FE”, “FE 100″ und “PE” aus dieser Zeit. Solche Steine sind kostengünstig herzustellen, sie werden einfach in Formen gegossen, im Prinzip wie Beton. Statt Sand, Kiesel und Zement beim Beton werden bei diesen Steinen verschiedene Quarze oder Basalte – z.B. Naxos-Basalt – in Magnesit gebunden. Basalt und Magnesit haben unterschiedliche Härten: Basalt – je nach Sorte – die Härte 7 – 8 Mohs, und ist damit härter als Granit, Magnesit hat die Härte 4 – 4,5 Mohs. Auch ein solcher Stein nutzt sich beim Getreide mahlen etwas ab, da die verwendeten Mineralien aber unterschiedlich hart sind, wird der Mahlstein durch die Abnutzung nie glatt, sondern bleibt immer rau in der Oberfläche, weil sich das weichere Material – in diesem Fall das Magnesit – immer etwas schneller abnutzt als das härtere Mineral, der Basalt. Dadurch erfüllen solche Mahlsteine auch nach Abnutzung immer noch ihre Aufgabe: Sie bleiben scharf und zerreiben das Getreide. Lediglich die Feineinstellung derGetreidemühlen muss gelegentlich etwas nachjustiert werden, weil die Steine dünner werden.

Mahlstein aus Korund und Keramik

Korund-Keramik-Mahlsteine sind im Prinzip eine Weiterentwicklung der Naxos-Basalt-Steine: Sie kamen Mitte der 80iger Jahre auf und sind aktueller Standard bei Haushaltsgetreidemühlen. Auch hier werden zwei unterschiedlich harte Materialien gemischt, so dass die Oberfläche der Mahlsteine auch bei Abnutzung immer rau bleibt. Dieser Effekt wird oft auch als “selbstschärfend” bezeichnet. Korund und Keramik sind noch mal deutlich härter als Basalt: Korund hat die Härte 9 Mohs, ist also nach dem Diamanten das zweithärteste natürliche Mineral. (Korund ist übrigens “mineralogisch” betrachtet identisch mit Saphiren und Rubinen, nur nicht so schön bunt, sondern grau bis schwarz). Keramik hat je nach Zusammensetzung und Brennverfahren die Härte 8 – 9 Mohs, ist also minimal weicher als Korund, aber immer noch deutlich härter als Granit.
Korundkristalle mit 1,5 – 2 mm Durchmesser werden in einem bestimmten Verhältnis mit Keramikmasse gemischt, dann unter hohem Druck in Formen gepresst und zuletzt bei ca. 1300 C°  gebrannt. Korund-Keramik-Mahlsteine werden oft als “Kunststeine” bezeichnet, bestehen aber aus absolut natürlichen Mineralien ohne irgendwelche künstlichen Zusätze. Korund ist eine Modifikation von  Aluminiumoxid (auch “Tonerde” genannt, chemische Bezeichnung: α-Al2O3) und fast weltweit in Gebirgen zu finden. Keramik ist auch einfache Tonerde, die sehr fein gemahlen wird, dann mit Wasser gemischt in eine formbaren Masse gebracht wird und anschließend durch Trocknen bei hohen Temperaturen – dem “Brennen” – zu einem extrem harten und haltbaren Material wird, der Keramik.
Eine minimale Abnutzung haben auch Korund-Keramik-Steine, auch hier muss – je nach Nutzungsintensität der Getreidemühle – alle 5 – 10 Jahre die Feineinstellung nachjustiert werden, weil die Steine etwas dünner werden. Auf der ursprünglichen Feineinstellung im Neuzustand mahlen sie sonst nicht mehr richtig fein. Bei Getreidemühlen mit Feineinstellung per Hebel (wie z.B. die hawos- und die Schnitzer-Mühlen) wird dafür der Einstellhebel etwas versetzt. Bei Getreidemühlen per Feineinstellung durch Trichterdrehen (z.B. Komo- und Waldner-Mühlen) muss gar nichts nachjustiert werden, der Trichter lässt sich einfach je nach “Abnutzung” der Steine im Laufe der Jahre minimal weiter nach links drehen, um Feinmehl zu mahlen.
Nahezu jedem sind Korund und Keramik auch aus dem Alltag bekannt: gewöhnliches Schmirgelpapier hat in der Regel eine Oberfläche aus Korund-Kristallen, Keramik kennt sowieso jeder: die Kaffeetasse, die Zahnfüllung … Die Idee, aus einer Mischung aus Korund und Keramik Mahlsteine für Getreidemühlen zu bauen, hatte Wolfgang Mock, heute einer der Mühlenbauer der Komo Getreidemühlen.

Einsatz der verschiedenen Mahlsteine heute:

  • Mahlsteine aus Granit werden fast gar nicht mehr verwendet. Nur sehr wenige Hersteller bauen in einige Modelle ihrer Mühlen noch Granitsteine ein. getreidemuehlen.de hat keine Getreidemühlen mit Granitsteinen im Sortiment.
  • Mahlsteine aus Naxos-Basalt werden heutzutage fast nur noch in Handgetreidemühlen verwendet,hier aber nahezu ausschließlich. Da mit Handgetreidemühlen nur vergleichsweise kleine Mengen Getreide verarbeitet werden und durch das Kurbeln per Hand nur um 80 U/min “Geschwindigkeit” auf die Mahlsteine kommt, haben Naxos-Basalt-Steine in Handgetreidemühlen im Gegensatz zur Verwendung in elektrischen Getreidemühlen eine absolut ausreichende Haltbarkeit. Zudem sind sie günstiger und auch ökologischer in der Herstellung, weil kaum Energie zur Produktion benötigt wird.
    Die einzigen mir bekannten elektrischen Getreidemühlen, die aktuell noch mit Naxos-Basalt-Steinen gebaut werden, sind die “Widu”-Mühlen von Fa. Wiederhold und die “Elsässer”-Mühlen der französischen Fa. SAMAP.
    Auch die “Erfinder” der Naxos-Basalt-Steinen – die Fa. Schnitzer – setzt dieses Material seit vielen Jahren nur noch in ihren Handmühlen ein, alle heutigen elektrischen Schnitzer Getreidemühlenhaben Mahlsteine aus Korund und Keramik.
  • Mahlsteine aus Korund-Keramik kommen in fast allen elektrischen Haushalts-Getreidemühlenzum Einsatz. Z.B. in den Getreidemühlen von KomoHawosSchnitzer und Waldner. Erfahrungsgemäß haben sie bei intensiver Nutzung der Mühle in einem 4-Personen-Haushalt eine Lebensdauer von 15 – 20 Jahren, ehe sie mal ausgetauscht werden müssen. Kleinere Haushalte und “Gelegenheitsmüller” werden wahrscheinlich nie neue Korund-Keramik-Steine für ihre Getreidemühle benötigen. Ein Paar Ersatzsteine kostet z.Zt. je nach Modell und Hersteller zwischen 30 und 80 €.
    Bei Handgetreidemühlen werden Korund-Keramik-Steine bisher in der Hawos Rotare, in derKomo Handmühle und in der hawos Molere verwendet."

 

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Quelle:

http://vollwerttigerin.wordpress.com/vollwertkost-was-bedeutet-das-uberhaupt/

„Vollwertkost – was bedeutet das überhaupt?

Das Grundprinzip besteht darin, alle Lebensmittel möglichst naturbelassen zu verspeisen.
Je weniger bearbeitet, desto besser.
Daraus folgt dann: lieber einen Apfel essen als Apfelsaft trinken oder Apfelmus zu essen.

Zucker und Weißmehl sind extrem bearbeitete Lebensmittel und kommen damit in der Vollwertkost nicht vor, ebensowenig wie Fertiggerichte oder Konserven.

Warum jeder Vollwert-Haushalt früher oder später eine Getreidemühle braucht:

Frisch gemahlenes Getreide enthält auch den ölhaltigen Keim des Korns, der eigentlich das Wertvollste überhaupt am Getreide ist.
Das enthaltene Öl ranzt aber an der Luft sehr schnell, nach ein paar Tagen schmeckt man das auch.
Fertig gekaufte Vollkornmehle (außer frisch im Bioladen gemahlen) enthalten aus diesem Grund den Keim nicht mehr, und sind deshalb monatelang haltbar, aber eben auch nicht mehr vollwertig.
Im Grunde unterscheiden sie sich nur durch den Kleieanteil vom normalen Mehl, deshalb sind sie keine Lösung.

In diesem mitgemahlenem Keim steckt aber auch ein wichtiges Vitamin, das B1 oder Thiamin, was vom Körper nicht selbst gebildet werden kann und sehr wichtig für das Nervensystem ist.
Die Liste der Probleme bei B1-Mangel liest sich wie die gängigsten Beschwerden beim Arzt.
Thiamin ist wasserlöslich und hitzeempfindlich, wird beim Kochen etwa zur Hälfte zerstört, und im schlimmsten Fall wird die andere Hälfte auch noch mit dem Kochwasser fortgeschüttet.

Vor der Erfindung der modernen Mühlentechnik war das kein Problem, weil immer das ganze Korn samt Keim vermahlen wurde, und bei einem Brotverbrauch von mehr als 250g pro Person und Tag war die Versorgung gesichert.
Aber seit der neuen (etwa 1872) Mahltechnik wird der Keim als erstes abgetrennt, und fast alles Brot und Mehl ist dadurch B1-frei, mit entsprechenden Mangelzuständen bei der Bevölkerung.

Das wäre allein noch nicht ganz so schlimm, wenn nicht B1 auch zur Verstoffwechselung von Zucker und anderen Kohlenhydraten benötigt würde.
Der Ausdruck “Zucker ist ein Vitaminräuber” stimmt physiologisch tatsächlich.
Da aber der Durchschnittsdeutsche pro Jahr 30kg reinen Zucker zu sich nimmt, vom Baby bis zum Greis, kann man sich vorstellen, daß da auf Dauer doch eine ernsthafte Unterversorgung vorliegt.
Und tatsächlich stellen viele Leute, die neu mit Vollwerternährung anfangen, durchaus schnell Verbesserungen ihres Allgemeinzustands fest, wenn sie konsequent Weißmehl und Zucker weglassen und auf Vollkorn umsteigen.

Bei Bruker ist das Kernstück der Frischkornbrei, 3 EL rohes Getreide (beliebiger Art) geschrotet, über Nacht in Wasser eingeweicht, am nächsten Morgen mit einem frisch geriebenen Apfel, 1-2 EL Sahne, mit evt noch anderem Obst und ein paar Nüssen gegessen. Für die Ungern-morgens-Kauer kann man das Ganze mit mehr Wasser und einem Mixer zum Powerdrink verdünnen ....

Es geht aber nicht nur um dieses Vitamin, sondern die Gesamtheit der Lebensmittel.
Jede Verarbeitungsstufe nimmt was an Vitalstoffen weg, die wir eigentlich brauchen.
Also kann die logische Konsequenz nur sein, alles so unverarbeitet wie nur möglich zu essen.
Deshalb kommt in der Brukerkost sehr viel Rohkost vor, nicht nur Obst, sondern auch rohe Gemüsesalate, und bei den gekochten Gerichten wird Gemüse meist gedämpft oder kurz in Butter gedünstet, und bei Kartoffeln ißt man durchaus die Schale mit – wer’s nicht mag, pellt halt, es ist kein Zwang.

Fett in der Vollwertkost soll natürlich auch so naturbelassen wie nur möglich sein, und da bleiben nur Butter, Sahne, Olivenöl und noch Leinöl, in Bioqualität.
Alle anderen Fette (Margarine!) und Öle sind hochraffiniert und vielfach behandelt und gehören damit nicht in die Vollwertküche.
“Kaltgepreßt” sagt übrigens nichts über die weitere Behandlung des Öls nach der Pressung aus, sondern lediglich, daß es die erste Pressung war, alle weiteren finden unter Hitzeeinwirkung statt, meist noch mit Lösungsmitteln.

Milch: Rohmilch(Vorzugsmilch) ist in der VW-Küche erwünscht, aber heutzutage fast gar nicht mehr zu bekommen.
Die normale pasteurisierte und auch noch homogenisierte Milch ist als erhitztes und hochverarbeitetes Nahrungsmittel abzulehnen, weil weder das erhitzte Milcheiweiß noch die homogenisierten Fetttröpfchen für den menschlichen Stoffwechsel gut sind – unser Darm ist nicht auf so kleine Fettpartikel eingestellt.

Fettreduzierte Nahrungsmittel kommen in der Vollwertküche auch nicht vor, weil es die in der Natur auch nicht gibt.
Außerdem braucht der Körper Fett für den Stoffwechsel und das Nervensystem (unser Gehirn besteht zum größten Teil aus Fettgewebe, ebenso die Nervenbahnen). Das bedeutet nicht, daß das vollwertige Essen in Öl oder Butter schwimmen würde, aber die “Fett ist böse”-Einstellung gibt es hier nicht.

Fleisch/Fisch/Eier kommen eher selten vor, aber das ist mehr eine Sache persönlicher Präferenz, weil sich viele als Fast-Vegetarier besser fühlen, aus welchen Gründen auch immer.
Bruker war der Meinung, daß Tiereiweiß dem Menschen nicht unbedingt zuträglich sei, weil es eben fast nie roh gegessen, sondern immer hochverarbeitet wird, von der Fragwürdigkeit der heutigen Ernährung der Tiere und dem Welthunger ganz abgesehen. Das ist eine Frage, die jeder für sich selbst lösen muß.

Insgesamt: Frischkornbrei, frisches echtes(!) Vollkornbrot, viel frisches Obst und Gemüse als Rohkost (die Frischkost sollte mindestens ein Drittel ausmachen, bei Kranken auch bis zu 100%), naturbelassene Fette, als Süßungsmittel nur unerhitzter Honig, wenig Salz.
Das ergibt eine sehr leckere Küche, die Rezeptauswahl ist riesig, man muß sich nur trauen.

Sich langsam ranarbeiten geht leider nicht, weil Zucker in geringsten Mengen zu Unverträglichkeiten des Getreides führt, mit den üblichen Folgen übler Blähungen.
Man merkt die positiven Auswirkungen dieser Art der Ernährung ziemlich schnell.
Und es ist keine Diät, also auch keine schuldbewußte Selbstzerfleischung nötig, wenn man mal auswärts un-vollwertig essen mußte/wollte – man merkt sehr schnell, daß das vorher normale Essen einem irgendwann gar nicht mehr gefällt, und auch körperliche Auswirkungen spürbar sind.
In meinem Essen ist genau das drin, was *ich* da reintue – sonst nix.
Keine Konservierungsmittel, keine Zusatzstoffe, nichts.
....“

 







Unspezifische Mesenchymtherapie bei Rheuma, allerg. Heuschnupfen / Asthma und zur Darmsanierung  -  (nach Dr.med. Klaus Peter Schlebusch) - auf der Grundlage der wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Prof. Pischinger, Universität Wien und Prof. Heine, Universitäten Würzburg und Witten-Herdecke  -   Professor für Anatomie an der Universität Würzburg und von 1982 bis 1997 Professor am anatomischen und klinisch-morphologischen Institut der anthroposophisch geprägten privatenUniversität Witten-Herdecke. Von 1997 bis 2003  Leiter des privaten Institutes für Antihomotoxische Medizin und Grundregulationsforschung in Baden-Baden.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Hartmut_Heine

Prof.Dr. Alfred Pischinger  studierte Medizin in Graz und entwickelte 1953 seine Lehre der Grundregulation, das "Grundregulationssystem nach Pischinger".  Übersäuerungshypothesen und Entschlackungshypothesen beruhen meist auf Pischingers Ansichten.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Alfred_Pischinger

dargestellt in der :

Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa in 8 Büchern, ca. 3800 Seiten  -  Band II 

Die Unspezifische Mesenchymtherapie wird empfohlen für mindestens 3 volle Wochen -

1.)   morgens vitalstoffreicher Frischkornbrei nach den Empfehlungen von Dr. med. Max Otto Bruker -  jeder Teelöffel voll muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist. Kein Getränk.   -  s. dazu:  Max Otto Bruker:  Unsere Nahrung, unser Schicksal, emu-Verlag.                                                               

 2.)  Dauerbrause möglichst 2 Stunden pro Tag  -  zur Dauerbrause s.

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/15.html

 3..)   täglich Solethermalbäder -  z.B. in der Kristalltherme in Seelze

http://www.kristalltherme-seelze.de

 (in der 12% igen Sole mindestens 30 Minuten)  mit Sauna  (mind. 2 Saunagänge mit 20 Minuten , sofern keine Kreislauf- oder Herzeinschränkungen)  -  in der Therme mind. 3 Liter gutes Wasser trinken.                                                                                                                                         

 4.)   zwischen 16 und 18 Uhr die  zweite und letzte Mahlzeit (kein Getränk dazu) und zwar  täglich das gleiche Gericht, nämlich Salat mit Rohkost, Pellkartoffeln und Leinöl, jeder Bissen muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist

(Von 19.00-21.00 Uhr befindet sich der Magen in seiner Tiefphase. Die Nahrung wird über Nacht kaum verdaut und man hat morgens keinen Appetit. Deshalb sollte man nach 19.00 keine Speisen zu sich nehmen, ansonsten entstehen Fäulnis und Gärstoffe. Besonders abzuraten ist von Rohkost nach 18/00 Uhr, da sich über Nacht sog. Fuselalkohole bilden, die die Leber auf Dauer stark schädigen.)                                                     

 5.)   gegen 20 Uhr Wasser oder leichten Kräutertee nach Bedarf.                          

 6.)   regelmäßig (3 mal pro Woche)  Colon Hydro Therapie  -   2-3 Sitzungen pro Woche , pro Jahr 9-12 Anwendungen  -  ergänzt durch Elektrolyte und Mutaflor  -  s.dazu: Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa - Band V, 1. Halbband.                                                                                                              

 7.) Zeolith  Heilerde –  Täglich morgens und abends einen gestr. Teelöffel mit viel Wasser einnehmen -  s.dazu:

http://www.zeolithversand.eu/39202120/startseite

http://www.zeonatura.eu/epages/61789202.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61789202/Products/750150

 8.)  3 mal pro Woche ein Basenbad mit 12 EL käuflichem Basenbad (zB. dm-Drogeriemarktkette) zzgl. 2 EL Heilerde –

http://www.dm.de/de_homepage/dasgesundeplus_home/dgp_produkte/dgp_produkte_pharma/dgp_produkte_pharma_ausgeglichenheit_saeure_basen/44486/dgp_basisches_badeoel.html

 9.)  In den 21 Tagen Zähneputzen mit Sante Dentalmed B12 Zahncreme  -  s.dazu:

http://www.sante.de/de/produkte/zahnpflege/dental-med-zahncreme-vitamin-b12/

 10.)   ergänzend Silicea aus dem Reformhaus und Biotin (Vitamin H) täglich.                                                  

http://www.huebner-vital.de/de/pp-original-silicea-balsam.html

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Biotin-Vitamin-B7-169715.html                                                                                                                                   

 11.) ein Glas lauwarmes Wasser nach dem Aufstehen.
Tagsüber regt heisses Wasser die Ausscheidungen an. Das Wasser mindestens 15 Minuten kochen lassen. Dadurch werden  die Clusterstrukturen aufgebrochen und das Wasser so aufnahmefähiger für Ausscheidungsprodukte.                                                                                        

 12.Salzgrotte  -  z.B. in Großburgwedel

http://www.salzzeit.de

sehr gut der Heilstollen in Berchtesgaden



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Unspezifische Mesenchymtherapie bei Rheuma, allerg. Heuschnupfen, Asthma und zur Darmsanierung  - 

nach Dr.med. Klaus Peter Schlebusch

auf der Grundlage der wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Prof. Pischinger, Universität Wien und Prof. Heine, Universitäten Würzburg und Witten-Herdecke  -   Professor für Anatomie an der Universität Würzburg und von 1982 bis 1997 Professor am anatomischen und klinisch-morphologischen Institut der anthroposophisch geprägten privaten Universität Witten-Herdecke. Von 1997 bis 2003  Leiter des privaten Institutes für Antihomotoxische Medizin und Grundregulationsforschung in Baden-Baden.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Hartmut_Heine

Prof.Dr. Alfred Pischinger  studierte Medizin in Graz und entwickelte 1953 seine Lehre der Grundregulation, das "Grundregulationssystem nach Pischinger".  Übersäuerungshypothesen und Entschlackungshypothesen beruhen meist auf Pischingers Ansichten.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Alfred_Pischinger

dargestellt in der :

Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa in 8 Büchern, ca. 3800 Seiten  -  Band II 

Die Unspezifische Mesenchymtherapie wird empfohlen für mindestens 3 volle Wochen:

1.) Morgens:  ein Glas lauwarmes Wasser nach dem Aufstehen.Tagsüber regt heisses Wasser die Ausscheidungen an. Das Wasser mindestens 15 Minuten kochen lassen. Dadurch werden  die Clusterstrukturen aufgebrochen und das Wasser so aufnahmefähiger für Ausscheidungsprodukte, danach vitalstoffreicher Frischkornbrei nach den Empfehlungen von Dr. med. Max Otto Bruker - jeder Bissen muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist. Kein Getränk.   -  s. dazu:  Max Otto Bruker:  Unsere Nahrung, unser Schicksal, emu-Verlag.                                                                                   

http://www.amazon.de/Unsere-Nahrung-unser-Schicksal-Bruker/dp/3891890036

2.)  Dauerbrause möglichst 2 Stunden pro Tag  -  http://www.urlaub.astrologiedhs.de/15.html

Moderne Hydrotherapie nach Dr. med. Friedrich Dorschner, Dallau - jetzt Dr. Leser  -  http://casamedica-naturheilsanatorium.de/cms/front_content.php?idart=9  -  therapeutisch ergänzt durch die Naturheilpraxis im Gebäude des Casa Medica, Naturheilsanatorium Dr. med. Leser.

http://www.naturheilpraxis-kuessner.de/praxis/praxis.html

3.)  täglich Solethermalbäder -  z.B. in der Kristalltherme in Seelze  -                         

http://www.kristalltherme-seelze.de   in der 24% oder 12% igen Sole mindestens 30 Minuten,  Sauna  (mind. 2 Saunagänge mit 20 Minuten , sofern keine Kreislauf- oder Herzeinschränkungen)  - in der Therme mind. 3 Liter gutes Wasser trinken.                                                                                                                                         

4.)   zwischen 16 und 18 Uhr die  zweite und letzte Mahlzeit (kein Getränk dazu) und zwar  täglich das gleiche Gericht, nämlich Salat mit Rohkost, Pellkartoffeln und Leinöl, jeder Bissen muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist

(Von 19.00-21.00 Uhr befindet sich der Magen in seiner Tiefphase. Die Nahrung wird über Nacht kaum verdaut und man hat morgens keinen Appetit. Deshalb sollte man nach 19.00 keine Speisen zu sich nehmen, ansonsten entstehen Fäulnis und Gärstoffe. Besonders abzuraten ist von Rohkost nach 18/00 Uhr, da sich über Nacht sog. Fuselalkohole bilden, die die Leber auf Dauer stark schädigen.)                                                     

5.)   gegen 20 Uhr Wasser oder leichten Kräutertee nach Bedarf.                          

6.)   3 mal pro Woche  Colon Hydro Therapie  -   pro Jahr 9-12 Anwendungen  -  ergänzt durch Elektrolyte und Mutaflor  -  s.dazu: Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa - Band V, 1. Halbband.                                                                                                              

7.)  3 mal pro Woche ein Basenbad mit 12 EL käuflichem Basenbad (zB. dm-Drogeriemarktkette) zzgl. 2 EL Heilerde –  http://www.dm.de/de_homepage/dasgesundeplus_home/dgp_produkte/dgp_produkte_pharma/dgp_produkte_pharma_ausgeglichenheit_saeure_basen/44486/dgp_basisches_badeoel.html

8.) Salzgrotte  -  z.B. in Großburgwedel  -  http://www.salzzeit.de  (sehr gut der Heilstollen in Berchtesgaden)

Ergänzend:

Zähneputzen mit Sante Dentalmed B12 Zahncreme  -

http://www.sante.de/de/produkte/zahnpflege/dental-med-zahncreme-vitamin-b12/

Silicea aus dem Reformhaus und Biotin (Vitamin H) : Kieselsäure enthält das lebenswichtige Spurenelement Silicium. Silicium ist im Körper „Aufbaustoff” für das Bindegewebe, das entscheidend zur Gesundheit des gesamten Organismus beiträgt.  Biotin – auch Vitamin B7, seltener Vitamin H genannt – ist ein wasserlösliches Vitamin und am Fett-und Eiweißstoffwechsel beteiligt.                                            

http://www.huebner-vital.de/de/pp-original-silicea-balsam.html

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Biotin-Vitamin-B7-169715.html

Zeolith  -  Clinoptilolith-Zeolith  Heilerde –  

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/29.html                                                                   

http://www.zeolithversand.eu/39202120/startseite

http://www.zeonatura.eu/epages/61789202.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61789202/Products/750150

Ancenasan herbal  -  Bitterkräuter

http://carrotsandcoffee.de/ancenasan/ancenasan-die-produktfamilie-aus-der-carrots-coffee-manufaktur/erfahrungsberichte/    -  

Vitamine C, D und B12;

Vitam R mit Brot und Butter; 

Erdmandeln gemahlen;

Magnesiumcitrat 3g / Tag


3 mal täglich 2 Kapseln Vilcacora 

http://www.herbsecret.co.uk/?page=produkt&id_produkt=97

3 mal täglich 2 Kapseln Iporuru  

http://www.herbsecret.co.uk/?page=produkt&id_produkt=217                                                               

3 mal täglich 2 Kapseln Chuchuhuasi  

http://www.herbsecret.co.uk/?page=produkt&id_produkt=15

2 mal täglich 1 Kapseln Muna Muna  -

http://www.herbsecret.co.uk/?page=produkt&id_produkt=41

http://www.kraeuterwunder.de/naturspezialitaten/naturprodukte-aus-peru/muna-muna-kapseln.htm

London Andean Medicine Centre  - Magda   -

Tel Nr. 00442075179594

ANDEAN MEDICINE CENTRE LIMITED  -  30 FERRY STREET
2 BOATYARD APT   -  LONDON   -  ENGLAND -
E14 3DT  -  http://www.herbsecret.co.uk/            Tel.:   0044  20 7517 9594

Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa

http://www.naturheilverfahren.vonabisw.de  -  Lieferbar beim ZVAB:  -  http://www.zvab.com/basicSearch.do?anyWords=Dokumentation+der+besonderen+Therapierichtungen+und+nat%FCrlichen+Heilweisen+in+Europa&author=&title=&check_sn=on  - 

INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort des Herausgebers (S. 1) von Prof. Dr. Heinz Sahner, Lüneburg; Vorwort des Auftraggebers (S. 3) von Regierungsdirektor Volker H. Schendel, Hannover; Vorwort des Auftragnehmers (S. 5) von Dr. med. Klaus-Peter Schlebusch, Essen. Teil 1: Allgemeines - 1. Die Bedeutung des Menschenbildes für die Medizin: Eine medizinhistorische Betrachtung (S. 9) von Dr. med. Karl Buchleitner, Pforzheim: 2. Zur wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Lage der Naturheilmittel in der Bundesrepublik Deutschland und in der Europäischen Gemeinschaft (S. 23) von Rainer Burckhardt, Herdecke; 3. Ausbildung in Naturheilverfahren im Modellversuch: Zwischenbericht zum Projektversuch 'Münchener Modell' an der Ludwig-Maximilians Universität München (S. 67) von Dr. med. Dieter Melchart, München; 4. Der Standort der besonderen Therapierichtungen im deutschen Gesundheitswesen (Rechtsgutachten) (S. 99) von Prof. Dr. jur. Rüdiger Zuck, Stuttgart; 5. Leistungsstruktur alternativer Arztpraxen - eine gesundheitspolitische Analyse: Pilotstudie (S. 119) von Priv.-Doz. Dr. Michael v. Hauff, Stuttgart, Priv.-Doz. Dr. Rainer Prätorius und Cornelia Hahn; 6. Universitäre Aktivitäten, beispielhaft: Ganzheitliche Diagnostik- und Therapieverfahren in der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg (S. 147) von Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard, Heidelberg. Teil 2: Zu den Grundlagen der Naturheilverfahren - 1. Zu den Grundlagen der Naturheilverfahren (S. 155) von Dr. med. Johannes John, Baden-Baden; 2. Biologische Arzneimittel - Gesetzliche Möglichkeiten und Umsetzungsdefizite (S. 161) von der Arbeitsgemeinschaft für Biologische Arzneimittel (ABA), Garbsen; 3. Naturheilverfahren im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (S. 169) vom Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren e.V. (ZÄN), Freudenstadt; 4. Eine Erklärung zur Arzneimittelverwendung im Bereich der Naturheilverfahren (S. 187) von Prof. Dr. med. Dipl-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg; 5. Die Heilpraktiker in Europa (S. 195) von Karl F. Liebau, Bad Kissingen. Teil 3: Besondere Therapierichtungen - (Die an dieser Stelle nicht aufgeführten Therapieverfahren finden sich in Band V.) 1. Anthroposophische Medizin (S. 215) von Dr. med. Michaela Glöckler, Dornach, Schweiz, Dr. med. Jürgen Schürholz, Filderstadt, Dr. med. Markus Treichler, Filderstadt; 1.1 Therapie mit Bothmer-Gymnastik (S. 337) von Christiane von Blücher-Osterhues, Stuttgart; 2. Homöopathie 2.1 Klassische Homöopathie (S. 343) von Dr. med. Gotthard Behnisch, Detmold, Stefan Büttner, MA, Hannover, Dr. med. Anton Drähne, Bonn, Gerald Niedeggen, Detmold, Dr. med. Stefan Preis, Detmold, Lidija Rukavina, Detmold, Dr. med. Udo H. Schamell, München, Gisela Steinhoff, Detmold, Friederike Stratmann, Detmold, Dr. med. Max Tiedemann, Celle, Dr. med. Manfred Freiherr von Ungern-Sternberg, Detmold, Dr. med. Vidyadhar Vaidya, Detmold; 2.2 Komplexmittelhomöopathie (S. 495) von Adolf Ersfeld, Köln und Dr. rer. nat. Gottfried Hahn, Köln; 2.3 Kausale REGENA-Ganzheits-Zell-Regenerations-Therapie nach C.G. Stahlkopf (S. 523) von Dr. med. Heinrich Nehus, Kreuzlingen und Univ. Prof. Prim. Dr. med. Helmuth Denck, Wien; 2.4 Antihomotoxische Therapie (S. 547) von Dr. med. Johannes John, Baden-Baden; 2.5 Isopathie, Nosoden -2.5.1 Isopathie - Die Grundlage der causalen Diagnose und Therapie (S. 591) von Dipl.- Ing. Friedrich Ochsenreither, Karlsruhe, 2.5.2 Nosodentherapie (S. 603) von Dr. med. Schimmel, 2.6 Kritisch-wissenschaftliche Homöopathie: Besonderheiten und Ausgewählte Ergebnisse der Forschung in der Homöopathie (S. 613) von Dr. med. Marco Righetti, Zürich, Schweiz. 3. Phytotherapie - 3.1 Zur Therapie mit 'Phytotherapeutischen Kombinationspräparaten' (S. 623) von Dr. med. Hans-Jürgen Scheune, Badenweiler, 3.2 Phytotherapie (S. 663) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 4.Kombinations- und Komplexpräparate (S. 685) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 4.1 Spagyrik (S. 727) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 5. Enzymtherapie (S. 731) von Dr. med. Rudolf Inderst, Geretsried. Teil 4: Kneipp-Therapie (S. 761) von Dr. med. W. Brüggemann, Bad Wörishofen, Prof. Dr. med. W. Müller-Limmroth, München und Dr. med. Dr. rer. Nat. B. Uehleke, Bad Wörishofen. Autorenverzeichnis (S. 835).  -  Zu Gast im Studio am 15. Juni 2012   -  Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach  -  vom Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften:  -  Gesundheit aus dem Blickwinkel der Kulturwissenschaften; Kultur der Medizin und Medizin der Kulturen; Gesundheit und Krankheit im historischen und globalen Kontext u.v.m.  -  http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/imstudio/walach.mp3