Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Ausführlich zu Vitamin D auch:

http://www.vonabisw.de/6.html

http://www.vonabisw.de/21.html

http://www.vonabisw.de/47.html

Buchempfehlungen zu Vitamin D und Vitamin K2:

Uwe Gröber / Prof.Dr. med. Michael F. Holick:  Vitamin D -  Die Heilkraft des Sonnenvitamins, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2012, 301 Seiten ,  ISBN-10:380473037X ,    ISBN-13:978-3804730373, € 39,90

http://www.amazon.de/Vitamin-D-Die-Heilkraft-Sonnenvitamins/dp/380473037X

Dr. Kate Rhéaume-Bleue:  Vitamin K2 and the Calcium Paradox: How a Little-Known Vitamin Could Save Your Life, 2013, € 22,99

http://www.amazon.de/Vitamin-Calcium-Paradox-Little-Known-Rheaume-Bleue/dp/B00M0DFI7U/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1417689377&sr=1-2&keywords=Kate+Rh%C3%A9aume-Bleue

Wissenschaftliche Vorträge zu Vitamin D3, Vitamin K2, MSM,     Vitamin C etc. http://www.urlaub.astrologiedhs.de/45.html

 

Empfehlung für Ärzte und Heilpraktiker – die Ganzimmunakademie:

http://www.ganzimmun.de/seiten/termine_start.php

Uwe Gröber / Klaus Kisters: Vitamin K – ein altes Vitamin in neuem Licht

http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Kis_Vitamin_K_2014.pdf?v=1

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/k2/k40.pdf



Prof. Dr. Dr. Harald Walach

http://harald-walach.de/methodenlehre-fuer-anfaenger/12-vitamine-ueber-die-unmoeglichkeit-die-wichtigsten-dinge-im-leben-in-studien-untersuchen-zu-koennen/

s.a.  

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/k2/k35.docx



Hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wissenschaftliche-studien-medizin-ia.html

gab es dies:

Fragwürdige wissenschaftliche Studien

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

 

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.

Wissenschaftliche Studien werden gern im Interessen Anderer manipuliert

 

Brustkrebsrisiko um 40 Prozent gesenkt

Beim jährlichen Meeting der Amerikanischen Krebsforschungsgesellschaft (American Association for Cancer Research) berichteten Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico von einer aktuellen Studie, der zufolge Frauen, die Multivitamine einnahmen, ihr Brustkrebsrisiko im Vergleich zu Frauen, die keinerlei Nahrungsergänzungsmittel zu sich nahmen, um 30 Prozent senken konnten. Noch drastischer konnten jene Frauen ihr Brustkrebsrisiko senken, die Multivitamine und Calcium schluckten – nämlich um 40 Prozent.

Nahrungsergänzungsmittel mit Langzeiteffekt

Voraussetzung für diese positiven Effekte jedoch sei laut Forschungsleiter Dr. Jaime Matta eine kontinuierliche Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel über einen längeren Zeitraum hinweg.

„Es handelt sich nicht um einen sofortigen Effekt, jedoch um einen deutlich erkennbaren Langzeiteffekt, da die Vitamin- und Mineralstoffergänzungen die DNA-Reparatur-Kapazität so erhöhten, dass das Krebsrisiko automatisch niedrig bleibt,”

erklärte Matta. Die Studie verglich die Lebensweise von 268 an Brustkrebs erkrankten Frauen mit derjenigen von 457 gesunden Frauen.

Gegensätzliche Studie

Interessanterweise wurde gleichzeitig eine weitere Studie veröffentlicht, der allseits große Beachtung geschenkt wurde und die von genau gegensätzlichen Erkenntnissen berichtete. Diese vom schwedischen Karolinska-Institut durchgeführte Untersuchung (veröffentlicht im American Journal of Clinical Nutrition) hatte ergeben, dass Frauen, die Multivitaminpräparate einnahmen, mit einem um 20 Prozent höheren Brustkrebsrisiko rechnen müssten.

Von seltsamen Studien

Rund um die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln brodelt die Pro-und-Contra-Diskussion wohl schon seit Erfindung der ersten Vitaminpille. Oft liegt der Verdacht mehr als nahe, dass das Ergebnis von Studien schon feststeht, bevor mit den Untersuchungen und Analysen begonnen wurde. Jeder weiß, Studien können – genau wie Wissenschaftler – gekauft und manipuliert werden. In den Medien erfährt man zwar von Studienergebnissen, selten aber werden Details zum konkreten Aufbau der Studie preisgegeben.

Manipulation einer Milchstudie

So wollten Wissenschaftler in einer Studie unlängst nachgewiesen haben, dass Milch – ganz im Gegensatz zu den Aussagen der Menschen, die von Milchkonsum abraten – den Körper des Menschen ganz und gar nicht verschleime. Die Milchindustrie war happy und verpasste keine Gelegenheit, diese Studie zu zitieren. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass man bei dieser Studie die Teilnehmer in zwei Gruppen geteilt hatte. Eine Gruppe erhielt gewöhnliche Kuhmilch zu trinken. Die Kontrollgruppe trank nun aber nicht etwa Wasser, wie man vielleicht glauben könnte, sondern Sojamilch. Das Ergebnis war daraufhin, dass beide Gruppen nach dem Genuss ihrer Getränke ein seltsames belegtes Gefühl im Rachenraum hatten, was eigentlich daraufhin wies, dass beide Getränke schleimbildend sind.

Stattdessen formulierte man das Studienergebnis so, dass Milch nicht schleimbildend sei, einfach deshalb, weil sie offenbar nicht mehr verschleime als Sojamilch. Dies nur als Beispiel für den oft logisch nicht nachvollziehbaren Aufbau mancher Studien sowie den gelegentlich haarsträubenden Schlussfolgerungen der beteiligten Wissenschaftler.

Mangelhafte Studie will Vitamine verunglimpfen

Im Falle der Mulitvitamin-Brustkrebs-Studien verhielt es sich ähnlich. So warnte der Australische Rat für komplementärmedizinische Gesundheitsvorsorge (Complementary Healthcare Council of Australia) die Menschen davor, „wegen dieser Befunde” in Panik auszubrechen.

Die Studie, die Multivitaminpräparate als Brustkrebsrisikofaktor enttarnt haben wollte, gäbe keinerlei Veranlassung zu Beunruhigung – nicht zuletzt, weil sie gravierende Mängel aufweise. So seien beispielsweise die Daten dieser Studie mit ausschließlicher Hilfe von Fragebögen gesammelt worden, die den Studienteilnehmerinnen zur selbständigen Bearbeitung zugeschickt worden waren. Die Frauen waren also nie persönlich befragt oder gar untersucht worden. Auch habe man die übrigen Lebensgewohnheiten der Frauen nicht in die Studie mit einfließen lassen.

Viele Menschen aber sind noch immer der Meinung, dass sie ungesunde Ernährung und eine gesundheitsschädliche Lebensweise ganz einfach damit kompensieren könnten, indem sie täglich die eine oder andere Vitaminpille einwerfen – was natürlich in der Praxis nicht funktionieren kann. Zur Qualität der Multivitaminpräparate blieben die Wissenschaftler ebenfalls nähere Informationen schuldig, so dass nicht bekannt ist, welche Art von Multivitaminen die betreffenden Frauen genommen hatten und wie hoch deren Bioaktivität war.

Immerhin bestehen zahlreiche auf dem Markt befindliche Vitaminpräparate zum großen Teil aus Füllmaterial und synthetischen Rohstoffen, so dass diese selbstverständlich mehr Schaden anrichten als nutzen können.

Wirkung synthetischer und isolierter Vitamine mehr als fraglich

Bei nahezu jeder Studie, die den Einsatz von Vitaminen und Mineralstoffen untersuchte und negative Ergebnisse erbrachte, stellte sich im Nachhinein heraus, dass minderwertige und synthetische Präparate verwendet wurden.

Auch scheinen nur wenige der betreffenden Wissenschaftler der Tatsache Beachtung zu schenken, dass Vitalstoffe grundsätzlich nur dann optimal wirken können, wenn sie nicht isoliert, sondern im natürlichen Verbund mit all ihren Begleitstoffen vorliegen. Vitalstoffe wirken mit diesen Begleitstoffen immer und ausnahmslos synergistisch, das heißt, sie verstärken sich gegenseitig in ihren positiven Wirkungen oder ermöglichen diese überhaupt erst.

Wenn das Boot kentert...

Wenn die Anwendung isolierter Vitamine und Mineralstoffe oder anderer Nährstoffe dann auch noch bei einer grundsätzlich ungesunden Ernährungsweise stattfindet, kann dies beim besten Willen zu keinen positiven Ergebnissen führen. Das wäre so, als flickten Sie das Leck Ihres Bootes (bzw. Körpers) nur notdürftig. Bei Flaute und minimalem Wellengang mag das genügen. Doch rauscht dann ein Orkan (bzw. eine Krankheit) heran, könnte es sein, dass Ihr Boot (Körper) diesem Sturm nicht mehr standhalten kann und kentert.

Synthetische Vitamine sollen patentierbar sein und Umsatz bringen – ob sie dem Verbraucher auch nutzen ist dagegen zweitrangig

Die Pharmaindustrie kümmert sich nicht darum, ob all ihre synthetischen und isolierten Vitamine vom Körper auch aufgenommen und verwertet werden können. Sie ist daran gewöhnt, Präparate herzustellen, die negative Nebenwirkungen haben. Warum sollten dann ihre künstlichen Vitamine diese nicht auch haben „dürfen“?

Die Pharmaindustrie stellt Vitaminpillen außerdem in erster Linie nicht deshalb her, um Menschen zu helfen, sondern des Umsatzes wegen. Daher richtet sie ihren Fokus auf Dinge, die patentierbar sind, was beispielsweise mit natürlichen Früchten (noch) nicht möglich ist.

Das Tüpfelchen auf dem I

Professor John Boyages, Direktor des Westmead Brustkrebs-Instituts und Sprecher der australischen Brustkrebs-Stiftung (National Breast Cancer Foundation), fügte dem noch hinzu, dass viele verschiedene Risikofaktoren an der Entwicklung einer Krankheit beteiligt seien und die Entstehung von Brustkrebs ganz sicher nicht von der Einnahme irgendwelcher synthetischen Multivitamin- und Calcium-Präparate positiv beeinflusst werden könne. Hochwertige und bioaktive Vitalstoffe jedoch können in Verbindung mit einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise das ausschlaggebende Tüpfelchen auf dem I sein.

......

 


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wissenschaftliche-studien-medizin-ia.html#ixzz2swMUYWnM

 

 

Und hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-oeko-test-ia.html

Öko-Test über Vitamine

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(Zentrum der Gesundheit) - Nützen Vitaminpillen? Oder schaden sie gar? Brauchen wir Vitaminpillen? Oder versorgt uns die durchschnittliche Ernährung hinreichend mit allen Nähr- und Vitalstoffen? Und wenn Letzteres stimmt, was IST eine durchschnittliche Ernährung? Wir beleuchten die Meinung von Öko-Test ... und kommen zu einem anderen Ergebnis.

Screenshot: Öko-Test Februar 2012

 

Sind Vitaminpillen überflüssig?

Das Verbraucher-Magazin Öko-Test kommt nach einer Untersuchung(1) von 49 Multivitaminpräparaten zum Schluss, dass kein einziges davon als empfehlenswert gelten könne. Einerseits seien die Präparate ungenügend deklariert oder sie enthielten Zucker.

Andererseits gäbe es keinerlei wissenschaftliche Hinweise auf die vermeintlich positiven Auswirkungen der Vitaminprodukte. Schlimmer noch, es gäbe nicht einmal die Sicherheit, dass von den Vitaminpillen keine Gefahr ausgehe. Auch könnten Vitaminpillen ein falsches Ernährungsverhalten keinesfalls ausgleichen, da wir ja nicht nur Vitamine, sondern auch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe bräuchten.

Darüber hinaus, so die Zeitschrift, bestehe kaum ein nachvollziehbarer Bedarf an Nahrungsergänzungsmitteln, da man mit einer durchschnittlichen Ernährung schliesslich mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen bestens versorgt sei.

Naja, mit fast allen. Denn in Wirklichkeit würden 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung nicht die offiziell empfohlenen Mengen an Vitamin D  und Folsäure aufnehmen.

Auch bei Calcium gäbe es Engpässe. Und wer partout kein jodiertes Speisesalz verzehren wolle, sei höchstwahrscheinlich von Jodmangel bedroht.

Genügt ein Apfel am Tag?

Was aber ist denn nun eine „durchschnittliche“ Ernährung, die uns mit (fast) allem versorgt, das wir brauchen? Im Öko-Test-Beispiel-Speiseplan - mit dem sich „locker“ die von der DGE empfohlenen Vitamin- und Mineralstoffwerte erreichen lassen sollen - gibt es Mittags u. a. Gemüse und als Zwischenmahlzeit einen Apfel.

An Gemüse und Früchten war es das dann auch schon. Ansonsten ernährt man sich von den üblichen Grundnahrungsmittel, nämlich von Brot, Reis, Käse, Wurst und Fleisch - ohne dass jetzt konkretisiert werden würde, ob es sich um Vollkornbrot und Vollkornreis oder eher um die hellen Varianten handelt, was in Bezug auf die Vitalstoffversorgung jedoch von höchster Relevanz wäre. Auch Kaffee, Alkohol und Süssigkeiten sind im Öko-Test-Speiseplan dabei und helfen offenbar tüchtig bei der Deckung des täglichen Vitalstoffbedarfs mit.

Hier könnte sich einem nun die Frage stellen, warum wohl die DGE die „5 am Tag“-Aktion ins Leben rufen musste, die fünf Obst- oder Gemüseportionen pro Tag empfiehlt, wenn man mit einem Apfel und etwas Gemüse zum Brathuhn doch ganz lässig dasselbe Ziel zu erreichen scheint.

Naja, nicht ganz dasselbe Ziel, da - so Öko-Test - bei der genannten Ernährung dann doch wieder das Vitamin D, die Folsäure und auch das Jod fehle.

Vitamin-D-Bedarf kann nicht mit der Ernährung gedeckt werden

Ob hier nun berücksichtigt wurde, dass der Vitamin-D-Bedarf - in unseren Breiten - sowieso nicht über die Ernährung gedeckt werden kann, darf bezweifelt werden, da davon an keiner Stelle die Rede ist. Der Organismus produziert selbst die benötigte Vitamin-D-Menge unter Einwirkung von UV-Strahlen.

Regelmässige Aufenthalte im Freien sind folglich für einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel unerlässlich - ob es manchen Stubenhockern nun gefällt oder nicht.

Diplom-Oecotrophologin Ulrike Gonder berichtete in diesem Zusammenhang von einer Beobachtung an britischen Matrosen, die sich viele Monate lang in ihren U-Booten aufhielten. Sie schreibt:

„Obwohl ihre Nahrung Vitamin D enthielt, kam es mangels Sonnenlicht zum Abbau von Knochensubstanz und zu Störungen im Calciumhaushalt: Bereits nach 5 Wochen war in ihrem Blut kein Vitamin D mehr zu entdecken.“

Vitamin D: Fisch ist nicht gleich Fisch

Eine Sicherstellung der Vitamin-D-Versorgung hauptsächlich über die Ernährung ist mit der genannten „durchschnittlichen“ Ernährungsweise also nicht nur schwierig, sondern gänzlich unmöglich. Daran ändert auch der im Nachhinein angefügte Tipp nichts, man solle „an einem anderen Tag der Woche einmal Seefisch“ essen.

Die Vitamin-D-Gehalte unterscheiden sich nicht nur ganz extrem in den einzelnen Fischarten, sondern schwanken auch enorm innerhalb einer Fischart und hängen u. a. von den Fangplätzen ab. Magere Fische können ferner zur Vitamin-D-Versorgung so gut wie gar nichts beitragen, fette Fischarten hingegen eher. So ist Hering im Allgemeinen reich mit Vitamin D bestückt, Kabeljau dagegen enthält davon nur geringe Mengen.

Auch ist zu berücksichtigen, dass Vitamin D sauerstoff- und lichtempfindlich ist, dass es also durch unsachgemässe Lagerung zu Verlusten kommen kann. In älterer Literatur wird ferner von Vitamin-D-Verlusten bis zu 95 Prozent beim Braten gesprochen, worauf in neuerer Literatur jedoch nicht mehr eingegangen wird.

Gesunde Vitamin-D-Versorgung ohne Sonne nicht möglich

Wenn die Ernährung zur Vitamin-D-Versorgung beitragen soll, wäre darüber hinaus noch hilfreich zu wissen, dass zu diesem Zweck insbesondere Speisepilze und Eier (Bio-Eier) mit 2 bis 3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm gegessen werden können.

Abgesehen davon jedoch gilt, dass eine sichere und gesunde Vitamin-D-Versorgung ohne die Sonne nicht umsetzbar ist und daher jede freie Minute dazu genutzt werden sollte, Aktivitäten unter freiem Himmel nachzugehen (Spazierengehen, Sport, Gartenarbeit oder auch gemässigte Sonnenbäder).

Folsäuremangel typisch für die „durchschnittliche“ Ernährung

Was nun der allgemein übliche Folsäure-Mangel in der Bevölkerung betrifft, so kann diesem auch nicht mit dem Öko-Test-Tipp abgeholfen werden, wenn ab und an Tomaten, Gurken, Apfelsinen und Weintrauben gegessen werden. Diese Lebensmittel enthalten durchschnittlich 40 Mikrogramm Folsäure pro 100 Gramm. Der Tagesbedarf beträgt offiziell jedoch 400 bis 600 Mikrogramm.

Eine Folsäure-Unterversorgung ist aus zwei Gründen in der modernen Ernährung ein ganz gravierendes Problem.

  • Erstens werden drei ganz bestimmte Lebensmittelgruppen nicht mehr oder nur noch unzureichend verzehrt: Grüne Blattgemüse, Kohlgemüse und Hülsenfrüchte.
  • Zweitens gilt es zu berücksichtigen, dass Folsäure extrem hitzeempfindlich ist und beim Kochen, Braten, Dünsten etc. mit Folsäureverlusten bis zu 90 Prozent zu rechnen ist. Da die moderne Ernährung jedoch äusserst arm an Rohkost ist, ist sie folglich auch arm an Folsäure - was übrigens nicht nur für Folsäure gilt, sondern für viele andere ebenfalls hitzeempfindliche Vitalstoffe genauso.

Folsäure ist bei wirklich gesunder Ernährung kein Problem

Salate aus rohen grünen Blattgemüsearten, grüne Smoothies und frische Sprossen aus Linsen und Kichererbsen sind daher unverzichtbare Bestandteile eines wirklich gesunden Speiseplanes und versorgen selbstverständlich nicht nur mit Folsäure, sondern – in bester bioverfügbarer Form - mit einem unermesslichen Spektrum an Vitalstoffen, Mineralien, Enzymen, gesunden Ballaststoffen und jenen sekundären Pflanzenstoffen, deren Fehlen in all den Vitaminpillen von Öko-Test so beklagt wurde.

Jodversorgung ohne Jodsalz nicht möglich?

Ferner halten wir die Aussage, nur mit künstlich jodiertem Speisesalz könne die Jod-Versorgung gesichert werden, für äusserst leichtfertig.

Erstens gibt es durchaus auch andere Möglichkeiten, die Jod-Versorgung zu sichern. Zweitens wird jodiertes Speisesalz bereits in sämtlichen Fertigprodukten in einem Mass eingesetzt, so dass Menschen mit bestimmten Schilddrüsenerkrankungen oder einer Jodüberempfindlichkeit schon gar nicht mehr wissen, was sie kaufen und essen können, da es kaum noch Lebensmittel OHNE Jod gibt.

Dies gilt übrigens nicht nur für Fertigprodukte (wozu auch das Brot vom Bäcker oder die Wurst vom Metzger zählen), sondern auch für relativ unverarbeitete tierische Produkte wie Milch, Butter, Eier und Fleisch. Jodiertes Viehfutter führt dazu, dass der Jodgehalt dieser Lebensmittel - im Vergleich zu früheren unjodierten Zeiten - ebenfalls gestiegen ist.

Jodüberschuss kann die Schilddrüse krank machen

Natürlich ist Jod lebenswichtig. Gleichzeitig kann es in der falschen Dosierung krank machen und da Jod ein Spurenelement ist, also nur in winzigen Mengen gebraucht wird, kann die falsche Dosierung rasch erreicht und überschritten werden. Ein leichter Jodmangel, so weiss man inzwischen, führt nur selten zu einer Schilddrüsen-Unterfunktion.

Wird dieser leichte Jodmangel jedoch ärztlich „entdeckt“ und isst der Betroffene jetzt verstärkt jodiertes Speisesalz (in den von Fachleuten empfohlenen Dosen), um seinen vermeintlichen Mangel zu beheben, dann steigt das Risiko, eine Unterfunktion zu entwickeln, paradoxerweise um das Zehnfache. Ein Jodüberschuss kann also sehr riskant sein und die Schilddrüse sowohl in eine Über- als auch in eine Unterfunktion treiben.(2)

Interessanterweise enthalten u. a. bereits die von uns oben genannten Lebensmittel natürliche Jodmengen, so dass bei einer gesunden Ernährung der Jodbedarf auch ohne künstlich jodiertes Speisesalz so gedeckt werden kann, dass die Schilddrüse gesund bleibt. Jodhaltige Lebensmittel sind beispielsweise:

  • Grüne Blattgemüse wie z. B. Brunnenkresse, Feldsalat, Spinat etc.
  • Rettiche und Radieschen
  • Champignons
  • Brokkoli
  • Erdnüsse
  • Cashewnüsse
  • Gewisse Algen (Dulse, Nori etc.) sind sehr jodreich und sollen dazu führen, dass in manchen Regionen Japans die Menschen unter deutlichem Jodüberschuss leiden. Allerdings werden diese Algen dort in sehr grossen Mengen verzehrt. In kleinen Mengen genossen, können diese Algen (als Gewürz) die Jodversorgung hervorragend sicherstellen. Dulse-Algen gibt es beispielsweise in Form von Flocken als Salatgewürz unter der Bezeichnung „Salat des Meeres“.

Fazit: Man vermittelt eine gefährliche Sicherheit

Vitaminpillen, die aus isolierten und synthetischen Vitaminen bestehen und in jeder Drogerie oder jedem Supermarkt verkauft werden, sind in der Tat nicht empfehlenswert.

Da jedoch die übliche „durchschnittliche“ Ernährung keinesfalls zu einer umfassenden Vitalstoffversorgung verhilft, man ausserdem noch davon ausgehen kann, dass die offiziell empfohlenen Mindestmengen für Vitalstoffe viel zu gering angesetzt sind, halten wir die Aussage, mit einer durchschnittlichen Ernährung könne man seinen Vitalstoff- und Mineralstoffbedarf problemlos decken, für höchst leichtsinnig und gefährlich.

Die Menschen wiegen sich daraufhin in Sicherheit, verbleiben im alten Trott ihrer - angeblich so gesunden und ausreichenden - Essgewohnheiten und wundern sich dann - zwanzig Jahre später - wenn sich schliesslich die Folgen ihres chronischen Vitalstoffmangels in Form von chronischen Erkrankungen bemerkbar machen.

Vitalstoffe tragen zum Wohlbefinden bei

Eine gesunde Vitalstoffversorgung kann also nur mit einer lebendigen, naturbelassenen und basenüberschüssigen Ernährungsweise aus frischen Lebensmitteln garantiert werden. Gleichzeitig muss gesichert sein, dass die aufgenommenen Vitalstoffe überhaupt ordnungsgemäss vom Organismus aufgenommen werden können, was bei vielen Menschen aufgrund von chronischen Verdauungsproblemen nicht immer gewährleistet ist.

Hier müssen zunächst die bestehenden Gesundheitsbeschwerden angegangen werden, um den Organismus wieder in die Lage zu versetzen, die zugeführten Vitalstoffe verwerten zu können.

Ferner können Nahrungsergänzungsmittel - in ganzheitlicher und natürlicher Qualität - sehr wohl zum Wohlbefinden beitragen. Hier ist jedoch ausschlaggebend, dass es sich nicht um isolierte und synthetische Einzelstoffe handelt, sondern um die jeweils GANZE Pflanze oder Frucht, die dann pulverisiert zur Nahrungsergänzung zur Verfügung steht, wie z. B. Weizengras, Maca, Lucuma, Acerolakirsche, Spirulina-Alge, Ormus Supergreens etc.

Zu einer gesunden Ernährung gehört folglich sehr viel mehr als die Beantwortung der Frage, ob 0815-Vitaminpillen nun gut oder schlecht sind.

Quellen:

1.     Öko-Test 27. Januar 2012 „Multivitaminpräparate - Gesund ist was anderes
[Quelle als PDF]

2.     Die Schilddrüse, Dr. med. Berndt Rieger, 6. Auflage, S. 50

 

.....

 


 


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Vitamin K - Das vergessene Vitamin


(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

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Vitamin- und Mineralstoffmangel


(Zentrum der Gesundheit) - Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.

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