Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Ausführlich zu Vitamin D auch:

http://www.vonabisw.de/6.html

http://www.vonabisw.de/21.html

http://www.vonabisw.de/47.html

Empfohlene Literatur:                                                              

Dr. med. Reimund von Helden: Gesund in sieben Tagen  -   Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie  –  2014                  

Uwe Gröber / Prof.Dr. med. Michael F. Holick:  Vitamin D  -  Die Heilkraft des Sonnenvitamins, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2012                                                                                              

Dr. Kate Rhéaume-Bleue:  Vitamin K2 and the Calcium Paradox  -   How a Little-Known Vitamin Could Save Your Life, 2013     

Dr. Nicolai Worm : Heilkraft D - Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt - 2009          

Dr. Eberhard J. Wormer: Vitamin D  -  2014   

Professor Dr. Jörg Spitz, William B. Grant  Ph.D. : Vitamin D - Das Sonnenhormon -  Warum die Sonne so wichtig für uns ist - Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken  -   2014      

Josef Pies: Vitamin K2  -   Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten  –  2012

*********************************************

Wissenschaftliche Vorträge zu Vitamin D3, Vitamin K2, MSM,     Vitamin C etc. http://www.urlaub.astrologiedhs.de/45.html

 

Empfehlung für Ärzte und Heilpraktiker – die Ganzimmunakademie:

http://www.ganzimmun.de/seiten/termine_start.php

Uwe Gröber / Klaus Kisters: Vitamin K – ein altes Vitamin in neuem Licht

http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Kis_Vitamin_K_2014.pdf?v=1

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/k2/k40.pdf



Laborwerte bei einer Mikronährstofftherapie – Dr. med. Ulrich Strunz  -  Optimalwerte:

http://drstrunz.de/media/frohmedizin_082-091.pdf   = 
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/CpD/CpDab19/CpD19.pdf

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Grundlegend zum Verständnis des Streites um Vitamin D3:

Andrew W. Saul:  Vitamin D: Deficiency, Diversity and Dosage  -    http://www.vit-d.info/wp-content/uploads/2012/01/calciferol-vitamin-d.pdf    =    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb15.pdf

Dr. med. Anna Dorothea Höck (Köln): Fragen und Antworten  -  http://www.vit-d.info/wp-content/uploads/2010/01/17-Fragen-und-Antworten.pdf   =    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb16.pdf

Jeff T Bowles:    The Miraculous Results Of Extremely High Doses Of The Sunshine Hormone Vitamin D3 My Experiment With Huge Doses Of D3 From 25,000 To 50,000 To 100,000 Iu A Day Over A 1 Year Period

 http://www.amazon.de/gp/product/1491243821/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Jeff T Bowles:   Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will -   http://www.amazon.de/gp/product/3981409892/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1


Der Begründer der Vitamin D3 Forschung – Dr. Michael Holick – So fing alles an – bis heute: University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick   -  http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI


Hier das Fazit meiner Vitamin D3 Recherche = http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html -:

Die moderne Vitamin D3 Forschung verfügt weltweit mittlerweile über ca. 40.000 Forschungsstudien, davon in relevantem Umfang aussagekräftige RCTs = Randomisierte Doppelblindstudien. Die  Probleme der Randomisierten Doppelblindstudien, wie sie von Gerhard Kienle /Rainer  Burckhardt: Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel - Analyse einer  Illusion  -  Urachhausverlag, Stuttgart, 1983  -  ISBN 3-87838-951-5  - 432 Seiten, angesprochen wurden, sind nach wie vor ungelöst. Fraglich ist unverändert auch, ob die systematischen Reviews und  Meta-Analysen in peer-review Journals im konkreten Fall auch das  leisten, was sie versprechen. Es ergeben  sich oft erhebliche Qualitätsprobleme in den zugrunde liegenden Studiendesigns, die die Studien bei einer Nachprüfung en Détail unbrauchbar machen. Trotzdem werden diese Schrott-Studien ungehemmt medial vermarktet. Das häufig vorab unlösbare Ethikproblem  spricht Dr. Robert Heaney im September  2012 http://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs   in seinem Vortrag, der ca. ab der 38 Minute beginnt, an. Bei ca. 1 Stunde 28 Minuten im Vortrag findet sich die diesbezügliche Passage.

Trotz des verfügbaren Datenmaterials, sehr anschaulich von dem  Begründer der modernen Vitamin D3 Forschung – Dr. Michael Holick – dargestellt in seiner  University Lecture der Boston University    =   http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI  -  haben das IOM der USA und die DGE in Deutschland entschieden, die Ergebnisse zu ignorieren.

Der natürliche Vitamin D3 Stoffwechsel bei einem normalen Mitteleuropäer (vergleichbar weiße Kanadier und Amerikaner) bei einer täglichen 15 – 30 minütigen Exposition in äquatorialen Breiten läßt den 25-OH-Vitamin D3 Blutwert um 100 ng/ml  =  250 nmol/l pendeln (Umrechnung mit   http://www.vitamindservice.de/umrechnung-nmoll-f%C3%BCr-vitamin-d-25-oh3-cholecalciferol -). In nördlichen Breiten ist dieser natürliche D3 Wert selbst im Hochsommer nur schwer nur mit Sonneneinstrahlung zu reproduzieren.  Es gibt Anhaltspunkte dafür, daß im natürlichen Prozeß dieser Wert von der Natur angestrebt wird, um gesund zu erhalten oder wieder zu werden. Umstritten ist, ob der Körper vorbeugend mit 100 ng/ml in erheblichem Umfang Sicherungsreserven bildet (gewissermaßen für Winterzeiten). Würde diese Annahme zutreffen, wären die heutzutage von der Vitamin D3 Forschergemeinschaft weltweit propagierten anzustrebenden Spiegelwerte von 40 – 60 ng/ml  =  100 – 150 nmol/l zu Präventionzwecken gegen das Auftreten vieler Zivilisationskrankheiten gerechtfertigt. Wäre allerdings der natürliche Wert 100 ng/ml  =  250 nmol/l zwingend zur Gesunderhaltung oder Wiedergesundung erforderlich,, würde die gesamte bisherige Forschung dramatisch zu kurz greifen. Aus dieser Perspektive ließe sich allerdings erklären, warum so gut wie keine klinischen Studien mit z.B. 20.000 I.E. Vitamin D3 Gaben pro Tag oder mehr  über einen langen Zeitraum existieren. Vereinzelte Selbstversuche weltweit könnten allerdings ein Indiz dafür sein, daß nur mit deutlich höheren Vitamin D3 Dosierungen nicht nur Präventivwirkungen, sondern sogar therapeutische Heilerfolge bei bereits manifest gewordenen chronischen Krankheiten mikronährstoffmedizinisch erklärt werden können.

 

Umrechnung des Vitamin-D-Laborwertes  -  (im Laborblatt steht oft: " 25-Cholecalciferol ")  -  in "ng/ml"  -  von [nmol/l] in ... [ng/ml]": Das spricht man so aus: "von Nano-mol pro Liter in ... Nano-Gramm pro Milli-Liter" -  http://www.vitamindelta.de/umrechnung-nmoll.html

Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, auf dem Dialogforum Pluralismus in der Medizin:  - 

https://www.aekno.de/page.asp?pageID=8736&noredir=True  -  Schulmedizin und Alternativmedizin: der Dialog hat begonnen  -  Die Schulmedizin hat in den vergangenen Jahrzehnten beeindruckende Erfolge im Kampf gegen viele Krankheiten erzielen können. Dennoch setzen Millionen Deutsche und mit ihnen viele Ärztinnen und Ärzte auch auf alternativmedizinische Heilverfahren. In der Vergangenheit standen sich Schul- und Alternativmediziner oft unversöhnlich gegenüber, doch gibt es nun auch Versuche einer Annäherung.  Für die einen ist sie Scharlatanerie, bestenfalls unschädlicher Hokuspokus. Für die anderen ist sie ein zu Unrecht verschmähter, im Zuge der Technisierung verschütteter Teil der medizinischen Kunst: Seit Jahrzehnten schwelt in Deutschland ein mitunter dogmatisch geführter Streit um die Alternativmedizin und ihre Relevanz, ihre Chancen und Grenzen in einer schulmedizinisch und naturwissenschaftlich geprägten Gesundheitsversorgung. Lange Zeit standen sich Befürworter und Gegner einer Medizinrichtung, die auch als Komplementärmedizin firmiert, unversöhnlich gegenüber. Doch seit einigen Jahren entwickelt sich ein Dialog, der auch der Wirklichkeit Rechnung trägt: Etwa jeder zweite Deutsche hat Schätzungen zufolge zumindest schon einmal alternativmedizinische Methoden ausprobiert. Nach Angaben des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte praktizieren fast 60 Prozent der Hausärztinnen und Hausärzte eine oder mehrere Methoden der Komplementärmedizin. Etwa 60.000 Ärztinnen und Ärzte haben eine Zusatzweiterbildung in Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur oder Chirotherapie. Um Schulmedizin und Alternativmedizin wieder stärker in Kontakt miteinander zu bringen, gründete im Jahr 2000 ein Kreis von Ärzten und Wissenschaftlern bei der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf das „Dialogforum Pluralismus in der Medizin“. Zu den Initiatoren gehört auch der Präsident der Ärztekammer Nordrhein und der Bundesärztekammer, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe. Anfang 2010 zog das Dialogforum nach Berlin um und ist seitdem bei der Bundesärztekammer angesiedelt.  Maximal 40 Prozent der Medizin sei evidenzbasiert und finde sich früher oder später in wissenschaftlichen Leitlinien wieder, sagte Hoppe bei der Feier zum zehnjährigen Jubiläum des Forums in der Hauptstadt. Bei der Behandlung komme es neben der schulmedizinischen Expertise immer auch auf Erfahrung und Persönlichkeit des Arztes an. Häufig sei es im Sinne des Patienten, komplementärmedizinische Verfahren zumindest zu besprechen. Nach Ansicht Hoppes, der der Alternativmedizin als Medizinstudent selbst mit Skepsis begegnete, hängen Heilerfolge nämlich nicht nur von der Qualität der Intervention einer technisch entwickelten Medizin ab. Von großer Bedeutung für den Heilerfolg seien eben auch die seelischen Bedingungen und sozialen Umstände sowie begleitende und stützende komplementäre Therapien, auch im Sinne der Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten. Krankheiten und Heilungsprozesse haben für den Ärztepräsidenten demnach auch eine „außernaturwissenschaftliche Dimension“. „Veradministrierte Behandlungsumwelt“ Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe: 
Krankheiten und Heilungsprozesse haben
auch eine außernaturwissenschaftliche
Dimension“.  Viele Patienten jedenfalls wünschen sich laut Hoppe eine komplementärmedizinische Behandlung. Doch noch seien die Weichen hierfür politisch nicht gestellt. „Ein homöopathisch tätiger Arzt beschäftigt sich mit einem Patienten beim ersten Kontakt eine halbe bis dreiviertel Stunde“, sagte Hoppe, „so viel Zeit hat ein Vertragsarzt im schulmedizinischen Sektor nicht. Der muss innerhalb von fünf bis zehn Minuten ein Behandlungskonzept ausarbeiten.“ Ärztinnen und Ärzte müssten sich heute einer vom Staat „veradministrierten Behandlungsumwelt“ stellen und sich beispielsweise mit Disease-Management-Programmen oder Fallpauschalen auseinandersetzen. Als Konsequenz dieser Entwicklung bleibt für Hoppe die zwischenmenschliche Dimension des Arzt-Patienten-Kontakts - und so ein wesentlicher Wirkfaktor ärztlicher Tätigkeit und Heilkunst - auf der Strecke. Dabei sei die Medizin in erster Linie eine Erfahrungswissenschaft. Auch Professor Dr. Stefan N. Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Universitätsklinik Charité, setzt sich für eine Verständigung zwischen Schul- und Alternativmedizinern ein. Die Frontstellung der vergangenen Jahrzehnte ist seiner Ansicht nach zuallererst auf Kosten der Patienten gegangen: „Das führte dazu, dass sich der Patient im besten Fall entscheiden musste, ob er zum Schulmediziner oder zum Alternativmediziner gehen soll. Im schlimmsten Fall geriet er zwischen die Stühle“, sagte Willich. So hätten sich Patienten früher oft nicht getraut, ihrem Homöopathen davon zu berichten, dass sie natürlich gleichzeitig auch schulmedizinische Angebote in Anspruch nähmen - und umgekehrt.  Um das langfristig und nachhaltig zu ändern, setzt sich Willich dafür ein, dass Medizinstudenten schon früh in ihrer Ausbildung objektiv über Möglichkeiten beider Medizinzweige informiert werden. Er wünscht sich zudem einen Unterricht, der stärker auf die Empathiefähigkeit der Studenten abzielt. Ziel sei eine integrative Medizin, zum Beispiel durch die Kooperation von Schul- und Komplementärmedizinern in Fallkonferenzen, wie dies an der Charité, Europas größter Uniklinik, bereits der Fall ist. Die Etablierung eines Facharztes für Integrative Medizin strebt Willich dagegen ausdrücklich nicht an.  Keine Therapie-Beliebigkeit. Doch ist der Nutzen von Osteopathie, Akupunktur oder Heilkräuterkunde zu belegen? In der öffentlichen Debatte ist das Thema weiter heiß umstritten. „Rückfall ins Mittelalter“ überschrieb erst jüngst ein Nachrichtenmagazin seinen Beitrag über die Homöopathie. In Großbritannien kamen Kritiker dieser Methode in verschiedenen Städten vor Apotheken zu einem Happening zusammen und versuchten, sich mit Arsenglobuli zu vergiften - dass dies natürlich nicht gelang, gehörte zum Protest-Drehbuch. Und in Deutschland fordert Dr. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Arzt, das Verbot von Homöopathie-Wahltarifen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.Nach Ansicht von Ärztepräsident Hoppe ist es Aufgabe der Ärzteschaft, unseriöse und fragwürdige Therapien von sinnvollen abzugrenzen. Die Forderung nach einem Pluralismus in der Medizin will er also nicht als Aufruf zur Therapie-Beliebigkeit missverstanden wissen. Ärztinnen und Ärzte blieben in ihrem Handeln der Wissenschaftlichkeit verpflichtet. Eine kritische Prüfung von alternativen Therapien sei daher notwendig. Jedoch müsse deren Methodik nicht eins zu eins der naturwissenschaftlich orientierten Universitätsmedizin entsprechen, so Hoppe weiter. Das machten die Mitglieder des Dialogforums bereits im März 2010 in einem Beitrag für das Deutsche Ärzteblatt deutlich (Dtsch Arztebl 2010; 107(12): A548-50). Grundsätzlich erkennen sie darin die Bedeutung randomisierter klinischer Studien (RCTs) an. Gleichwohl machen sie darauf aufmerksam, dass RCTs häufig nicht realisierbar sind. So könnten wirtschaftliche oder ethische Gründe oder aber eine starke Therapiepräferenz bei Ärzten und Patienten RCTs vereiteln. RCTs könnten zudem zu falschen Ergebnissen führen, speziell bei Behandlungen, „die von spezifischen professionellen Fertigkeiten abhängig sind“. Darüber hinaus könne die vorhandene Evidenz auch schon ohne RCT überzeugend genug sein: „Es ist deswegen in einem pluralistischen Spektrum von Therapiemöglichkeiten die best evidence nicht zwangsläufig die best therapy.“  Während sich die Alternativmedizin trotzdem immer wieder Unwissenschaftlichkeit und Quacksalberei vorhalten lassen muss, können Misserfolge in der Schulmedizin kaum an deren Image kratzen - selbst wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass Medikamente trotz angeblich wissenschaftlicher Belege keinen Nutzen haben oder gar schwere Schäden anrichten. Oder dass operiert wird, wo doch eher konservative Therapie eine Chance erhalten sollte. Hinzu kommt, dass der Komplementärmedizin das Etikett anhaftet, reine Placebo-Medizin zu sein. Allerdings ist der Placebo-Effekt „manchmal auch in der Schulmedizin erstaunlich stark“, wie Professor Dr. Robert Jütte sagte, der Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung. Auch laut Wissenschaftlichem Beirat der Bundesärztekammer ist der Placebo-Effekt jeder Standard-Therapie immanent.  Fehlende Forschungsgelder.  Das vielleicht noch größere Dilemma ist, dass Forschung auf dem Gebiet der Alternativmedizin ein Steckenpferd privater Institutionen wie der Karl und Veronica Carstens-Stiftung oder der Robert Bosch Stiftung ist. Leider habe sich der Bund in den neunziger Jahren aus der Forschungsförderung zurückgezogen, so Jütte. Und die Industrie, die 80 Prozent der medizinischen Forschung finanziere, habe kein Interesse, einzuspringen. Um Forschung in der Komplementärmedizin auf hohem Niveau zu betreiben, etwa mittels sogenannter Health-Technology-Assessments (HTA), müsse der Staat wieder Mittel bereitstellen, forderte Jütte.  Dass verschiedene alternativmedizinische Behandlungskonzepte, etwa die Akupunktur, wirken, davon ist Jüttes Mitstreiter Stefan Willich überzeugt. Nur das Warum sei, auch angesichts der bisher kaum stattfindenden alternativmedizinischen Forschung, noch immer in weiten Teilen unklar. Zehn Jahre nach der Gründung des Dialogforums in Düsseldorf geht es Willich um die Etablierung der Komplementärmedizin bei den gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene - und damit auf lange Sicht auch um eine ideelle wie finanzielle Absicherung sinnvoller Verfahren und Methoden bis hin zu Erstattungsregelungen. Vorstellbar sei auch eine Harmonisierung der Alternativmedizin auf europäischer Ebene.  Willich räumte ein, dass die unterschiedlichen komplementärmedizinischen Schulen anders als die Schulmedizin derzeit noch nicht über eine einheitliche Terminologie verfügen. Dies führe mitunter bis zur Unfähigkeit, miteinander zu kommunizieren. Ebenso fehle ein gemeinsames Qualitätsmanagement, sagte er. Positiv sei, dass die Komplementärmedizin den ganzen Menschen und seine Leiden in den Fokus nehme – und dabei auch Gesamttherapiesysteme beleuchte. In einer von zunehmender Multimorbidität geprägten Gesellschaft sieht er darin substanzielle Vorteile und wirbt um eine Synthese beider Richtungen. Willich: „Ich glaube, beide Lager haben Stärken und Schwächen und können voneinander lernen.“ Ende des „Kalten Krieges“?  Dr. Gerd B. Achenbach: Schul- und
Alternativmediziner verbindet mehr, als ihnen 
im Widerstreit des Alltags bewusst ist.
Nach Ansicht des Philosophen Dr. Gerd B. Achenbach verbindet Schulmediziner und Komplementärmediziner ohnedies mehr, als ihnen im Widerstreit des Alltags bewusst ist. Achenbach ist Lehrpraktiker der „Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis“. Es sei die Schulmedizin selbst, die der Alternativmedizin „den Weg bereitet und sie als kaum verzichtbare Ergänzung nötig macht“, sagte Achenbach bei seinem Festvortrag (Titel: „Aussichten auf ein Ende des Kalten Krieges im Reich der Medizin“) zum zehnjährigen Jubiläum des Forums. Auf der anderen Seite bedürfe die Alternativmedizin als die der vormodernen Medizin näher stehende „weiche“ Heilkunst der wissenschaftlich etablierten Medizin, „und sei es zur Kontrolle“.  „Je erfolgreicher die Medizin in ihrem Kampf gegen die Krankheiten ist, desto mehr Kranke erzeugt sie“, so Achenbach, der dies als „Kulissen-Effekt“ bezeichnet. Schieben Ärztinnen und Ärzte eine Krankheit beiseite, erscheint auf der Bühne des Lebens die nächste. „In dem Maße, in dem Herz-Kreislauf-Krankheiten beherrschbar werden, in dem Maße werden die Patienten nun umso wahrscheinlicher Opfer eines Karzinoms. Und werden in der Onkologie weitere Erfolge erzielt, was absehbar ist, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, als älterer Patient an der Parkinsonschen oder der Alzheimer-Krankheit zu erkranken.“ Die Medizin könne also nur relative Siege im Kampf gegen den Tod erringen, am Ende gehöre doch dem Tod „das letzte Wort“.  Im Angesicht der nicht mehr handhabbaren „letzten“ Krankheit erstarre der Mensch vor einer „kalten Welt der Technik der Apparate“, die ihm nun als „Inkarnation des Todes“ selbst erscheine und ihn erschrecke. „Der medizinische Kampf gegen den Tod ,bis zum letzten Atemzug‘ erscheint jetzt seinerseits als tödliche Bedrohung, der Tod selbst hingegen avanciert zum Retter aus den Griffen einer als fatal empfundenen, unbarmherzigen Maschinerie, die den Sterbenden ,seinen‘ Tod nicht sterben lasse“, so Achenbach. Folge sei eine Hinwendung des Menschen zu einer „sanften, verständnisbereiten, menschlich teilnehmenden Heilkunst“, während die Spitzenmedizin dazu führe, dass sich der Mensch als „fragmentarisiert“ empfinde.  Die wissenschaftlich approbierte Medizin könne daher „gut beraten sein, wenn sie so viel wie eben möglich und gestattet ist von jener anderen Medizin und Heilkunst für sich selber übernähme, wenn sie (…) wieder integrierte, was sie selber exilierte, was sie aus dem Weg geräumt, ausgeklammert und nach und nach vergessen, dem Fortschritt geopfert hat. Denn: In der anderen Heilkunst begegnet sie sich selbst, und zwar als die, als die sie sich im Zuge ihrer Selbstverpflichtung auf Modernität und Wissenschaft verlieren musste.“  Mit einem Bild aus Goethes „Maximen und Reflexionen“  warb Achenbach um eine Versöhnung von Schul- und Alternativmedizin. Darin heißt es: „Jedem Alter des Menschen antwortet eine gewisse Philosophie. Das Kind erscheint als Realist; denn es findet sich so überzeugt von dem Dasein der Birnen und Äpfel als von dem seinigen. Der Jüngling, von innern Leidenschaften bestürmt, muß auf sich selbst merken, sich vorfühlen: er wird zum Idealisten umgewandelt. Dagegen ein Skeptiker zu werden, hat der Mann alle Ursache; er tut wohl, zu zweifeln, ob das Mittel, das er zum Zwecke gewählt hat, auch das rechte sei. Vor dem Handeln, im Handeln hat er alle Ursache, den Verstand beweglich zu erhalten, damit er nicht nachher sich über eine falsche Wahl zu betrüben habe. Der Greis jedoch wird sich immer zum Mystizismus bekennen. Er sieht, daß so vieles vom Zufall abzuhängen scheint: das Unvernünftige gelingt, das Vernünftige schlägt fehl, Glück und Unglück stellen sich unerwartet ins gleiche; so ist es, so war es, und das hohe Alter beruhigt sich in dem, der da ist, der da war und der da sein wird.“  „Könnte es wohl sein“, so Achenbach, „dass die ordentliche, die offizielle Medizin jener Haltung und Philosophie entspricht, die hier, bei Goethe, vom Erwachsenen vertreten wird? Und könnte wohl manches von dem, was sich als alternativ dazu im Reich der Medizin bewegt, jenem Mystizismus des Greisenalters verwandter sein, einem Greisenalter, in dem, wie wir wissen, so manches Kindliche noch einmal wiederkehrt?“

Das Dialogforum im Internet: www.dialogforum-medizin.org

Understanding Vitamin D:  https://www.youtube.com/watch?v=rMJr9suPXwc  -  Vitamin K2 and cardiovascular calcification  -  https://www.youtube.com/watch?v=ZumCN9qbIpk  -  Vitamin K - Das vergessene Vitamin  -  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-k-ia.html  -  Vitamin K2 Sources and its Health Benefits  -  https://www.youtube.com/watch?v=8ePU5NiRDSM  -  Vitamin K  -  Dr. Mercola Interviews Dr. Kate Rheaume-Bleue  -  https://www.youtube.com/watch?v=Vbd8FqnVT4c  -  Dr. Kate Rhéaume-Bleue: The Calcium Paradox  -  https://www.youtube.com/watch?v=fYMExQNosTQ

 

Vitam D 3 – eine besondere Kriminalgeschichte:  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D16.docx

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Gröber, Michael F. Holick, Klaus Kisters und Florian Barvencik  zu aktuellen Studien und einem Vitamin-D-Mangel (25-OH-D im Serum < 20 ng/ml):  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D14.pdf  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D15.pdf  - 

Expert reaction to vitamin D and health  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D20.docx -  Professor Michael F. Holick  zu Cause and Effect:  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D21.docx  - 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D22.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D23.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D24.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D25.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D26.pdf - http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D27.pdf -

Uwe Gröber,  Jörg Spitz,  Jörg Reichrath, Klaus Kisters und  Michael F Holick: Vitamin D3 – Update 2013:

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D28.pdf   _    -  http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Spi_Hol_D_Update_2013.pdf  -  =  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D30.pdf


Von Merck: Sehr gerne teilen wir Ihnen mit, dass die Entwicklung der Serumspiegel (üblicherweise gemessen als Calcidiol) unter Vitamin D-Supplementation von mehreren Faktoren abhängt wie beispielsweise das Körpergewicht, der Ausgangsspiegel sowie das Dosierschema. -  Als grobe Faustregel gilt, dass die tägliche Gabe von 1µg Colecalciferol (= 40 I.E.) den Calcidiolspiegel um 0,4ng/ml erhöht. (Prof Zittermann "Vitamin D in der Präventionsmedizin" 2. Auflage UNI-MED 2012)  -

Je tiefer der Ausgangsspiegel ist, desto effektiver und schneller steigt anfänglich der Spiegel. Da der Vitamin D-Bedarf vom Körpergewicht abhängt insbesondere vom Körperfettanteil benötigen stark übergewichtige Menschen mehr Vitamin D. Vitamin D-Supplementation kann auf mehreren Wegen erfolgen - die tägliche Gabe geringerer aber physiologischer Dosen sowie die Gabe höherer Dosen in größeren Zeitabständen (wöchentlich oder monatlich). Hier hat sich gezeigt, dass die tägliche Gabe physiologischer Dosen effektiver für den Aufbau des Serumspiegels ist als die Gabe höher Dosen in größeren Zeitabständen (Holick et al. 2008). -

Internationale Experten sind sich einig, dass ansonsten gesunde Erwachsene mit 1.000 I.E. dauerhaft und täglich supplementiert werden sollen (Medical Tribune, 2012). Von Merck stehen hierzu die Produkte Vigantoletten 1.000 I.E. Vitamin D3 Tabletten sowie das Vigantol Öl, das 500 I.E. pro Tropfen enthält zur Verfügung (siehe angehängte Gebrauchsinformationen

Fragwürdige Studien: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wissenschaftliche-studien-medizin-ia.html  -    =   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D18.docx  -    -  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-oeko-test-ia.html  -    -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D19.docx

Institut für Medizinische Information und Prävention (MIP)  -  Prof. Dr. Jörg Spitz  -  http://s383465229.online.de/?page_id=35 - -          http://s383465229.online.de/?page_id=33

 

Teil 1 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=1esXNbMKhkQ

Teil 2 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=0BVsuvuLMPs

Teil 3 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=xSFDtXsQxOE

Teil 4 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=gJ9LPNyFsyY

Teil 5 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=raCNMt7MYGE

Prof. Dr. med. Jörg Spitz 2011 –

http://www.youtube.com/watch?v=bi1dlm1sFe8

Sonnenlicht und Vitamin D - Der Natur eine Chance geben - Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz

http://www.youtube.com/watch?v=ZDcVEbGTZn8

Jeff Bowles: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-dosierung-ia.html

Dr. Rath -- Krebs - Das Ende einer Volkskrankheit  -  http://www.youtube.com/watch?v=sH7qllKL7mc


Die Mafia des Codex Alimentarius  -  http://www.codexalimentarius.org  -  http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Alimentarius  -  Codex Alimentarius – für das Pharmageschäft und gegen unsere Gesundheit  -  Schliesslich versuchte sich auch die Kommission für den Codex Alimentarius an einer Machtübernahme, und dieser Versuch dauert bis heute an. Diese Kommission ist ein von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorga­nisation der Vereinigten Staaten und der Weltgesund­heitsorganisation ins Leben gerufenes Gremium, dessen Aufgabe darin besteht, internationale Standards für die wachsenden Lebensmittelindustrien der Welt zu schaffen und die Gesundheit der Verbraucher zu schützen.  -  Deutschland versuchte den Kodex-Ausschuss für Er­nährung und diätetische Lebensmittel so zu manipulie­ren, dass den Interessen der deutschen Pharmaindustrie gedient würde. Dafür sollten die Kontrollstandards so verschärft werden, dass nur noch Pharmariesen wie Bayer, Boehringer, Ingelheim, Evonik, Fresenius, Merck und Sandoz überleben würden.  -  Der Richtlinienentwurf des Ausschusses sieht für Nahrungsergänzungsmittel Folgendes vor:

    Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht für prophylaktische (präventive oder therapeutische) Zwecke verwendet werden. (Auf Wiedersehen Vitamin D!)

    Kein als Lebensmittel verkauftes Nahrungsergänzungsmittel darf die von der Kommission festgelegten Dosierungen überschreiten. (Das Ende für Vitamin D in hochdosierter Form!)

    Die Kodex-Standards für Nahrungsergänzungs¬mittel werden bindend. (Der Staat gewinnt, wir verlieren!)

Alle neuen Nahrungsergänzungsmittel sind automatisch verboten, sofern sie nicht den Kodex-Standards entsprechen (was bedeutet, dass sie – ähnlich wie Medikamente – ein sehr teures Zulassungsverfahren durchlaufen müssen).

Sklaven des schulmedizinischen, industriellen Pharmakomplexes. Glückauf.  Frei erhältliche Vitaminpräparate meist unterdosiert  -  Falls die USA den Kodex unterzeichnet, erlangt die FDA die Macht, Reformhäuser zu schliessen und den Ver­kauf von Vitaminen zu unterbinden, die dann nur noch auf Rezept in bestimmten Drogerien erhältlich wären.  -  Wenn Sie schon jetzt erleben möchten, wie der re­gulierte Verkauf von immer mehr Vitaminen und Nah­rungsergänzungsmitteln künftig aussehen könnte, wenn die ganze Welt unter dem Diktat des Kodex steht, brauchen Sie nur einmal versuchen, ihre Vorräte in Deutschland aufzustocken. Sie werden kaum in Wett­bewerb stehende Marken in frei zugänglichen Regalen finden.  -  Neben den wenigen Drogerien, die vereinzelte, schwachbrüstige Präparate anbieten, werden Sie nur überteuerte, niedrig dosierte Vitamine in sterilen Läden finden, den Apotheken, die von Apothekern in sauberen weißen Kitteln bestückt wurden. Man darf die hochpreisigen Vitamine, die sicher hinter den Verkaufstheken verwahrt werden, nicht in die Hand nehmen. Der Apotheker wird sie Ihnen bringen, Ihnen viele Fragen stellen und Ihr Rezept sehen wollen.  -  In Deutschland gibt es die Rote Liste®, in der alle internationalen Pharmafirmen aufgeführt sind, die patentierte Analoga herstellen – extrem teure Nahrungsergänzungsmittel, die als rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente verkauft werden. Anhand der Liste wird deutlich, welche Firmen das Kodex-Verfahren zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren versuchen.

 

 

GrassrootsHealth  -  The Vitamin D Council

http://www.vitamindcouncil.org/

GrassrootsHealth is a public health research organization working to end world-wide vitamin D deficiency through testing, education and action. 41 international vitamin D researchers agree immediate public health action is necessary - through testing and achieving serum levels of 40-60ng/ml.

http://www.grassrootshealth.net/index.php/videos

https://www.youtube.com/watch?v=brEKx27oHLs&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=jgfhS1-3QUU&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=-kKMaoPlzaI&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=R-4-AQF-Yos&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=P92PF_4BqNw&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=J2SbJxtAWuI&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=j_8Bz59Uxks&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=L5TBWdGSQLg&feature=youtube_gdata_player

https://www.youtube.com/watch?v=bFxSM0rE0WY&feature=youtube_gdata_player

Dr. John Finnell - Vitamin D & Aging - Linus Pauling Conference Interviews

https://www.youtube.com/watch?v=xk7jqjSVmdE&feature=youtube_gdata_player

Dr. Thomas Burne - Vitamin D & the Brain / Dr. Kelton Tremellan - Vitamin D & Fertility

https://www.youtube.com/watch?v=wjXf9k8J6cc&feature=youtube_gdata_player

Dr. Vin Tangpricha - Improving Clinical Outcomes in Cystic Fibrosis with Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=MMgLPJ0qhiA&feature=youtube_gdata_player

Dr. Adrian Gombart - Vitamin D & The Immune System - Linus Pauling Conference Interviews

https://www.youtube.com/watch?v=zFjTxmAJ6rs&feature=youtube_gdata_player

Dr. Stefan Pilz - Vitamin D and Cardiovascular Disease - Linus Pauling Conference Interviews

https://www.youtube.com/watch?v=-KB6KsoHbNg&feature=youtube_gdata_player

Dr. David Feldman - Vitamin D & Breast Cancer - Linus Pauling Conference Interviews

https://www.youtube.com/watch?v=j2A9DXB0fps&feature=youtube_gdata_player

Dr. Robert Heaney - Interactions of Vitamin D and Calcium

https://www.youtube.com/watch?v=ISjKpaKRTk8&feature=youtube_gdata_player

Dr. Mathew Mizwicki - Vitamin D & Alzheimer's Prevention

https://www.youtube.com/watch?v=djvE9mhIjUI&feature=youtube_gdata_player

Dr. Michael Holick - Vitamin D Linked to Gene Expression

https://www.youtube.com/watch?v=-O61mURlSzg&feature=youtube_gdata_player

Dr. JoEllen Welsh - Vitamin D Stops Breast Cancer Cell Growth

https://www.youtube.com/watch?v=CAtsKU-FmvU&feature=youtube_gdata_player

Dr. Reinhold Vieth - Vitamin D Reduces Prostate Cancer Associated Lesions

https://www.youtube.com/watch?v=OlDvmYqnFsk&feature=youtube_gdata_player

Dr. Bruce Hollis - Vitamin D, Prostate Cancer and Health Disparities

https://www.youtube.com/watch?v=8KzZafNhKso&feature=youtube_gdata_player

Dr. Robert Heaney - Why Test Vitamin D!?

https://www.youtube.com/watch?v=nybDE-9Y_zY&feature=youtube_gdata_player

Dr. Robert Heaney - Vitamin D & Calcium, Fractures, & Kidney Stones - What do we do?

https://www.youtube.com/watch?v=T73Hwz5opag&feature=youtube_gdata_player

Dr. Susan Whiting - Vitamin D Levels & Disease - MS, Cancer, Diabetes & More on the Rise

https://www.youtube.com/watch?v=6bEYgMvYI3M&feature=youtube_gdata_player

Dr. Cedric Garland - Vitamin D & Premenopausal Breast Cancer - Deficiency Increases Risk

https://www.youtube.com/watch?v=by-MMkep_Yw&feature=youtube_gdata_player

Dr. William Grant - Vitamin D & Race - Racial & Ethnic Disparities in Infant Mortality

https://www.youtube.com/watch?v=39sONepCVGk&feature=youtube_gdata_player

Dr. Carlos Camargo - Vitamin D & The Respiratory System - Preventing Infections Part 1/2

https://www.youtube.com/watch?v=tUobEJNkHgE&feature=youtube_gdata_player

Dr. Carlos Camargo - Vitamin D & The Respiratory System - Additional Q & A Part 2/2

https://www.youtube.com/watch?v=oSfzehfV9_4&feature=youtube_gdata_player

Dr. Michael Holick - Vitamin D & the Sun - What does the sun do for me? Part 1/2

https://www.youtube.com/watch?v=1qirmKiUKVQ&feature=youtube_gdata_player

Dr. Michael Holick - Vitamin D & the Sun - Additional Q&A Part 2/2

https://www.youtube.com/watch?v=lhIuZFkWsJM&feature=youtube_gdata_player

Dr. Cedric Garland - How could vitamin D prevent type 1 diabetes?

https://www.youtube.com/watch?v=jIyn7-eJDeA&feature=youtube_gdata_player

Vitamin D—One of the Simplest Solutions to Wide-Ranging Health Problems

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2013/12/22/dr-holick-vitamin-d-benefits.aspx?e_cid=20131222Z1_SNL_Art_1&utm_source=snl&utm_medium=email&utm_content=art1&utm_campaign=20131222Z1&et_cid=DM36874&et_rid=375419193

D*facts Introduction

https://www.youtube.com/watch?v=Wh0yde-XoNo&feature=youtube_gdata_player

D*facts Bladder Cancer

https://www.youtube.com/watch?v=BemhzakBwL8&feature=youtube_gdata_player

Vitamin-D Facts Breast Cancer

https://www.youtube.com/watch?v=O_6d-5nqINM&feature=youtube_gdata_player

Possible 75% Less Cancer Deaths with Vitamin D

https://www.youtube.com/watch?v=tEw1HUoXpcg&feature=youtube_gdata_player

Dr. Cedric F. Garland Call for Gov't Action

https://www.youtube.com/watch?v=tOViNz9hru8&feature=youtube_gdata_player

Dr. Robert P. Heaney Call for Gov't Action

https://www.youtube.com/watch?v=GVM_T_SAEhc&feature=youtube_gdata_player

GrassrootsHealth - Dr. Robert P. Heaney Interview Anticancer Journal Article

https://www.youtube.com/watch?v=IEYkjvUVFVw

Carole Baggerly - Part 1 of 2 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada, April 28, 2011

http://www.youtube.com/watch?v=8l7u1m_cFPE

Carole Baggerly - Part 2 of 2 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada, April 28, 2011

http://www.youtube.com/watch?v=-cQA8cjoleg

Dr. Gerry Schwalffenberg Part 1 of 3 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada, April 28, 2011

http://www.youtube.com/watch?v=Lz5xUeRov3Y

Dr. Gerry Schwalffenberg Part 2 of 3 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada, April 28, 2011

http://www.youtube.com/watch?v=0-EIdLTdRYI

Dr. Gerry Schwalffenberg Part 3 of 3 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada, April 28, 2011

http://www.youtube.com/watch?v=dB1c43K2X5I

Dr. Marc Sorenson Part 1 of 2 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada

http://www.youtube.com/watch?v=Az_p4dglGio

Dr. Marc Sorenson Part 2 of 2 - Vitamin D Seminar, Edmonton Canada

http://www.youtube.com/watch?v=2szuSuWosZI

Dr. Robert Heaney Speaks on Vitamin D in Calgary on September 19, 2012

http://www.youtube.com/watch?v=1V_oZm-A4xs

University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick

http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI

Dr. Reinhold Vieth, PhD - The Role of the Laboratory in Assessing Concerns Over Vitamin D Toxicity

http://www.youtube.com/watch?v=UfWvJCVmUlo

Treatment &amp; Toxicity -- Benefits and dangers of supplementing with Vitamin D. Dr Reinhold

http://www.youtube.com/watch?v=g-qJtCyStS4

The Vitamin D Debate Revisited

http://www.youtube.com/watch?v=iF-9brJxwug

 


Vitamin D:  Hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol  -  gab es:

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D9.docx  - 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D10.docx  -

             Leistungen des Labormediziners:  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D5.docx

Bzgl. der Abweichungen in den Messwerten kommt es auf die analytische Methode an: sprich, wenn man ein und dieselbe Probe 25-OH-D3 mit unterschiedlichen analytischen Methoden misst, läuft man Gefahr, zu grundsätzlich anderen Ergebnissen zu kommen. Sprich, die Werte gemessen mit Methode A sind nicht mit den Werten gemessen mit Methode B vergleichbar. Um  für die Thematik zu sensibilisieren, Artikel im Lancet als PdF (D6). Quo vadis: Richtig – Richtig falsch – Falsch falsch?

Es ist richtig, dass 25-OH-D3 eine Aussage über die Exposition, sprich die Summe der endogenen Bildung (UV, Haut) bzw. exogener Zufuhr erlaubt. Aber nicht mehr. Bekannt sind erhöhte Risiken (also qualitativ, nicht quantitativ) für eine Osteopenie bei <10 ng/mL 25OHD3 bzw. eine Hypercalciämie bei > 30 ng/mL und Aussagen zum Ausmaß der Calciumabsorption im Magen-Darm-Trakt bzw. die Bildung von Parathormon in der Nebenschilddrüse. Das heißt nicht, dass diese Probleme automatisch bei z.B. < 10 ng/mL bzw. > 30 ng/mL auftreten werden, nur die Wahrscheinlichkeit steigt.

Es gibt keinen einzigen Zielwert 25OHD3 für klinische Endpunkte „Osteoporose“, „Frakturminderung“, „Infektanfälligkeit“, „Calcium normal“ usw. Derart ist die inhaltliche Aussage von 25OHD3 von untergeordneter Bedeutung: ohne quantitative Beziehung keine Dosisempfehlung bzw. Therapieoption. Und erst recht sinnlos, wenn nicht mit LC-MS/MS (vgl. analytische Methode) gemessen! Sonst könnte einmal falsch auch immer falsch sein, vgl. „keine Schwankungen“.

Auf der Grundlage neuester Veröffentlichungen im LANCET gibt es eine kurze Diskussion unter                                      http://www.nps.org.au/health-professionals/health-news-evidence/2014/vitamin-d-cause-effect.   -  = 

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D7.docx  - 

Sie zeigt das gegenwärtige Debakel zwischen Wunschdenken und fehlendem Beweis – „cause or effect“?  -                          http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D6.pdf

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D13.docx  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D12.docx  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D11.pdf


Spezifische Meßparameter:  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/DII/DII77.jpg  -    -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/DII/DII78.jpg  - 


30 [ nmol/l ] ...   ist so viel wie  12 ng/ml   -  50 [ nmol/l ] ...   ist so viel wie  20 ng/ml   -  100 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  40 ng/ml  -  150 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  60 ng/ml   -  175 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  70 ng/ml  -  200 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  80ng/ml  -  220 [ nmol/l ] ... ist so viel wie  88 ng/ml   =   deuten auf eine Vitamin D Überversorgung hin  -  375 [ nmol/l ] ... ist so viel wie 150 ng/ml   =  bedeuten eine Vitamin D Intoxikation  - 

Bestimmt man den Vitamin D Spiegel im Blutserum hat dies wenig Sinn, denn dieser reflektiert nur die Vitamin D Eigenproduktion bzw. Aufnahme mit der Nahrung während der letzten Stunden bis Tage. Aussagekräftiger ist die Bestimmung des 25(OH) Vitamin D Spiegels im Blut, in welches Vitamin D in der Leber umgewandelt wird. Bei der Bestimmung des Wertes muss jedoch bedacht werden, dass dieser nur etwas über die momentane Versorgung mit Vitamin D aussagt, aber nichts über die ganzjährige Versorgung, die beachtlichen Schwankungen unterliegen kann. Die Halbwertszeit für 25(OH) Vitamin D beträgt etwa 1-2 Monate. Verändert sich die Vitamin D Zufuhr nach oben oder nach unten, stellt sich ein neues Fließgleichgewicht mit einem stabilen Serumwert erst nach etwa 4 Monate ein.

Ein 25(OH) Vitamin D Wert unter 11 ng/ml stellt ein ernsthaftes Risiko für Rachitis und Knochenerweichung dar   -  unter 20 ng/ml deuten auf einen langfristige relevanten Vitamin D Mangel hin (der aber nicht zwangsläufig zu Rachitis oder Knochenerweichung führen muss)  -   von 40-60 ng/ml bedeutet eine physiologisch sicher ausreichende Versorgung    -  über 88 ng/ml deuten auf eine Vitamin D Überversorgung hin  -  über 150 ng/ml bedeuten eine Vitamin D Intoxikation   -   über 280 ng/ml führen zu einer Störung des Calciumstoffwechsels  -   Menschen in südlichen Ländern, die sich viel in der Sonne aufhalten, haben oft Werte von  100 ng/ml und zeigen keine Anzeichen einer Überdosierung. Dunkelhäutige Personen benötigen je nach Hauttyp eine 5-10mal längere Besonnung als Personen mit heller Haut, um die gleiche Menge an Vitamin D in der Haut zu produzieren.


Einem Hinweis von Herrn Dr. Greulach verdanke ich dies:     EFSA:

http://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813.htm

Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of vitamin D

EFSA Journal 2012;10(7):2813 [45 pp.]. doi:10.2903/j.efsa.2012.2813

  EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA) Panel Members http://www.efsa.europa.eu/efsa_rep/repository/images/bnt_down2.gifAcknowledgment http://www.efsa.europa.eu/efsa_rep/repository/images/bnt_down2.gifContact http://www.efsa.europa.eu/efsa_rep/repository/images/bnt_down2.gif

Type:Opinion of the Scientific Committee/Scientific Panel On request from:European Commission Question number:EFSA-Q-2011-00955 Adopted:26 June 2012 Published:27 July 2012 Affiliation: European Food Safety Authority (EFSA), Parma, Italy


Abstract

Following a request from the European Commission, the Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies was asked to re-evaluate the safety in use of vitamin D and to provide, if necessary, revised Tolerable Upper Intake Levels (ULs) of vitamin D for all relevant population groups. The ULs for adults including pregnant and lactating women, children and adolescents were revised. For adults, hypercalcaemia was selected as the indicator of toxicity. In two studies in men, intakes between 234 and 275 µg/day were not associated with hypercalcaemia, and a no observed adverse effect level (NOAEL) of 250 µg/day was established. Taking into account uncertainties associated with these studies, the UL for adults including pregnant and lactating women was set at 100 µg/day. Despite a continuing paucity of data for high vitamin D intakes in children and adolescents, the UL was adapted to 100 µg/day for ages 11-17 years, considering that owing to phases of rapid bone formation and growth this age group is unlikely to have a lower tolerance for vitamin D compared to adults. The same applies also to children aged 1-10 years, but taking into account their smaller body size, a UL of 50 µg/day is proposed. For infants, the UL of 25 µg/day based on previously available data relating high vitamin D intakes to impaired growth and hypercalcaemia was retained as limited additional evidence has emerged since the previous risk assessment. Data on vitamin D intakes from surveys in 14 European countries indicate that intakes in high consumers are below the revised ULs for vitamin D for all population groups.

© European Food Safety Authority, 2012

Summary

Following a request from the European Commission, the Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies was asked to re-evaluate the safety in use of vitamin D and to provide, if necessary, revised Tolerable Upper Intake Levels (ULs) of vitamin D for all relevant population groups.

Vitamin D derives from the diet but can also be synthesised in the skin under the influence of UV‑B radiation. Serum 25(OH)D concentration is a good marker of vitamin D status, but can only be used as a biomarker of vitamin D intake in people with low exposure to sunlight. Following ingestion of large doses of vitamin D, the concentration of 25(OH)D in serum increases, while that of the active metabolite 1,25(OH)2D is unchanged or even reduced. Very high serum 25(OH)D concentrations may lead to hypercalcaemia, which is considered the critical effect of excess intake of vitamin D. Hypercalciuria can be associated with hypercalcaemia, but it can also occur without.

For the derivation of the UL, the occurrence of hypercalcaemia and hypercalciuria has been assessed in studies using daily or weekly supplementation of vitamin D for several weeks to months. The shorter-term studies were generally performed in seasons of low sun exposure. Study populations were not generally vitamin D-deficient, and two studies were conducted in subjects with a high vitamin D status at baseline. Study populations included whites, African Americans, young men, pre- and postmenopausal women, elderly nursing home residents, and overweight and obese adults. It was concluded that vitamin D at doses up to 275 µg/day does not lead to persisting hypercalcaemia or hypercalciuria in adults.

Long-term health outcomes (all-cause mortality, cardiovascular disease, cancer, fractures and kidney stones) were also considered, but no studies reported an association between vitamin D intake and increased risk for adverse long-term health outcomes. Studies reporting on an association between 25(OH)D concentration and all-cause mortality or cancer were inconsistent. When 25(OH)D concentrations were associated with an increased risk for adverse long-term health outcomes in some studies, there was a wide variation in 25(OH)D concentrations associated with the adverse effect. It was considered that 25(OH)D concentrations cannot be used to characterise the risk for adverse long-term health outcomes.

In adults, a daily vitamin D dose of 250 µg/day (range 234-275 µg/day) was considered to reflect a no observed adverse effect level (NOAEL). This value was based on only two studies of short duration (up to five months) in small samples of healthy young men with minimal sun exposure. To take into account the uncertainties associated with this value, an uncertainty factor of 2.5 was chosen, and the UL was established at 100 µg/day. It was considered that the UL of 100 µg/day for adults also applies to pregnant and lactating women. This UL is supported by two studies in pregnant and lactating women, both using doses of vitamin D2 or D3 up to 100 µg/day for several weeks to months, which did not report adverse events for either the mothers or their offspring.

For infants, there is historical evidence on retarded growth from a study in which infants received various regimens of vitamin D exceeding 45 µg/day up to one year of age, although another small study using doses up to 54 µg vitamin D/day until about five months of age did not show such an effect. More recent intervention studies using doses up to 25 µg vitamin D/day (plus the amount ingested via fortified infant formula) for up to five months after birth did not indicate that these intakes are associated with hypercalcaemia in infants. As new data from intervention studies in healthy infants have not become available since the previous risk assessment by the SCF (2003), it was decided that the UL of 25 µg vitamin D/day previously derived for infants from 0 to 12 months of age should be retained.

For children and adolescents aged 10-17 years, there is limited evidence from two studies showing that vitamin D intakes at doses up to 50 µg/day do not lead to hypercalcaemia. While there are no studies at higher intakes, it was considered that there is no reason to believe that adolescents in the phase of rapid bone formation and growth have a lower tolerance for vitamin D compared to adults, and a UL of 100 µg/day for adolescents aged 11-17 years was proposed.

For children aged 1-10 years, no new data from intervention studies have emerged since the previous risk assessment. It was considered that there is no reason to believe that children aged 1-10 years in the phase of rapid bone formation and growth have a lower tolerance for vitamin D compared to adults, and, by taking into account their smaller body size, a UL for vitamin D of 50 µg/day was proposed.

Data from European populations indicate that vitamin D intakes from all sources in high consumers are below the UL for all population subgroups (i.e., about 25 %, 75 %, 30 % and 8 % of the UL for adults, infants, children and adolescents, respectively).

Keywords

Vitamin D, supplements, hypercalcaemia, UL, safety

=   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D17.pdf

Von LifeExtension:”Although the upper limits (ULs) for vitamin D intake proposed in this article seem somewhat low at 4000 IU per day for adults, it is important to keep in mind that these limits are established at a point where no adverse events are seen across an entire population. It is noted in the article that intakes of 10,000 IU per day in adult males were not associated with adverse events, but as the target population includes pregnant and lactating women, the guideline was adjusted to 4000 IU. Here is a quote from the article:“For adults, hypercalcaemia was selected as the indicator of toxicity. In two studies in men, intakes between [9360 and 11,000 IU/day] were not associated with hypercalcaemia, and a no observed adverse effect level (NOAEL) of [10,000 IU/day] was established. Taking into account uncertainties associated with these studies, the UL for adults including pregnant and lactating women was set at [4000 IU/day].”  -  http://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813.htm  -  These guidelines are set forth in a manner to allow people to safely ingest a particular nutrient without concern for their health or risking toxicity. -  Due to individual variations in metabolism and absorption of Vitamin D, Life Extension does not suggest blindly supplementing with Vitamin D without closely monitoring blood levels. Life Extension advocates for 25-OH-vitamin D (25OH) levels to be maintained between 50-80 ng/mL, which requires most adults to supplement with anywhere from 2000-8000 IU per day. However, Life Extension also advocates for anyone supplementing with more than 2000 IU per day to regularly monitor their 25OH blood levels to avoid exceeding 100 ng/mL and increasing risk of cardiovascular-related events. As the European Food Safety Authority is setting guidelines for relatively blind ingestion of vitamins and minerals population-wide, they do not have the same flexibility to advocate for doses that could be excessive for certain individuals.  -  The following article discussing the importance of vitamin D intake and discusses Life Extensions suggestions on dosing and blood testing more in-depth:  -  “The Overlooked Importance of Vitamin D Receptors”  - 

http://www.lef.org/magazine/mag2013/aug2013_The-Overlooked-Importance-of-Vitamin-D-Receptors_01.htm



Angesichts meiner hier zusammengetragenen vorläufigen Rechercheergebnisse zu Wissenschaft und konstruktivistischer Wahrheit in Medizin- und Wissenschaftskreisen läßt sich zumindest vorläufig festhalten:

1.) Es zeichnet sich ein gewisser Konsens dazu ab, daß westlich affizierte Lebensstile nicht nur in Europa und Nordamerika sondern sogar in äquatorialen Breiten zu einer Unterversorgung der Populationen mit Vitamin  D führen.

2.) Nach wie vor heftig diskutiert wird über die anzustrebenden Blutwerte, also die Frage nach dem gesundheitspolitischen Optimum. In Deutschland wird nicht selten von 20 ng/ml bei 800 I.E. Supplementierung pro Tag für Erwachsene geredet. In USA / Kanada hat sich die Empfehlungsdiskussion bei ca. 4.000 I.E. eingependelt. (s.u. meine dokumentierten Rechercheergebnisse). Dabei wird davon ausgegangen, daß im Normalfall (Erwachsene mit ca. 80 Kg) bei einer täglichen Gabe von 4.000 I.E. der vorfindliche D3 Spiegel auch bei anhaltender Gabe über mehr als 6 Monate keineswegs angehoben wird. Zur Anhebung des Spiegels, um beispielsweise 60 ng/ml zu erreichen (Krebspräventionswert), werden 10.000 I.E pro Tag Supplementierung Vitam D3  =  250 Mikrogramm Vitamin D3, empfohlen. Die Nordamerikanische Expertengemeinschaft geht generell von einem anzustrebenden Gleichgewichtspiegel für D3 von 40-60 ng/ml aus; ein starker Kontrast zum Europäischen Behördenalltag.(s.o.). Ein Beispiel von vielen für die USA: http://grassrootshealth.net/media/images/chart-serum-level-intake-5-by-3-ngmla-both-charts-single.pdf  -- s.a. die o.a. zahlreichen Kongreßvorträge in Canada und den USA.

Für Deutschland seien prototypisch statt vieler angeführt: 

Prof. Dr. Jörg Spitz  : Institut für Medizinische Information und Prävention (MIP)  -  Sonnenlicht und Vitamin D - Der Natur eine Chance geben - Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz  -  http://www.youtube.com/watch?v=ZDcVEbGTZn8

Dr. med. von Helden: http://www.vitamindelta.de/dosierung.html  - 

und 

Diplomphysiker Dr. med. Ulrich Strunz:  http://www.strunz.com/index.php?lang=de  -- der folgendes veröffentlichte:  Dr. Strunz schrieb am 13.03.2007:  "Lesen wir in fetten Lettern in der Ärztezeitung „Medical Tribune". Dort wird berichtet über die neueste Studie (Nat Immunol 2007; online first) der berühmten Stanford-University. Wir lesen: Sonnenlicht lockt Immunzellen an die Hautoberfläche: Dort bekämpfen Sie Krebs und Entzündungen. Demnach ist Sonnenlicht nur in Überdosis schädlich, in moderater Dosierung kann es sogar vor Hautkrebs schützen. Das klang bisher anders. Bisher waren die Ärzte-Zeitschriften und die Laienpresse voll von Drohmedizin. Bisher hat Sonnenlicht Hautkrebs gemacht. Punktum. Forever young-Leser haben über diesen Unfug schon immer gelächelt: nachzulesen in "Frohmedizin", Seite 464. Erfreulich, wenn sich auch in der Medizin (ganz, ganz langsam) gesunder Menschenverstand durchsetzt."  -  Und am 09.10.2007:  "Vitamin D  -  verlängert das Leben. Ein Zitat. Laut der neuesten Sammelstudie (Sept. 2007, Arch. Int. Med.) mit 57.000 Teilnehmern  "senkt die Einnahme zusätzlicher Dosen an Vitamin D die Sterblichkeitsrate"  Weiß jeder Forever Young Leser längst. Wozu ständig neue Studien, ständig neues Papiervollgeschreibe ...  Wir wissen: Würde ganz USA sich so sonnen wie die Kalifornier, also genau so viel Sonnen-Vitamin D entwickeln, ließen sich jährlich 30.000 Krebstodesfälle einsparen. (Cancer)  Mehr braucht man nicht zu wissen. Und wenn die Sonne fehlt, nimmt man eben Vitamin D. Genau das empfiehlt die neueste Studie.  Im einzelnen: Vitamin D "spielt eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von Mikroorganismen durch das Immunsystem". Vitamin D "in der Haut verhindert Hautkrebs". Vitamin D "verhindert Diabetes Typ I". Vitamin D "verhindert MS". Wird freilich immer erst dann genommen, wenn es zu spät ist. Typisch Mensch.  In einem Kommentar zu der neuen Studie meint ein Professor von der Harvard School "Es bestehe dringender Bedarf, den Sinn zusätzlicher Vitamingaben zu diskutieren".  Aha. Dringender Bedarf. Diskutieren. Deutsches Denken überall.  Ich diskutiere nicht. Ich nehme Vitamin D. ..“Täglich. Ich verlängere mein Leben. ....“

3.) Frage: Warum gibt es in Zeiten der Globalisierung keine Studien / Einzelfallberichte, wie Menschen verschiedensten Alters und Volksgruppenzugehörigkeit in äquatorialen Breiten mit berufsbedingter / sozial bedingter Sonnenexposition ihre D3 Meßwerte im Blut nach oben verändern und ob sich da statistisch signifikant ein etwa gleicher oberer Wert einpendelt?Wäre es dann, falls dies der Fall sein sollte, evtl. richtig, um diesen Wert herum die therapeutischen Zielblutmeßwerte zu definieren, um die Streubreite zu reduzieren ?

Von Diplomphysiker Dr. med. Ulrich Strunz:

„Lieber Herr Schendel, habe viele Jahre in wissenschaftlichen Labors gearbeitet und glaube (auch) grundsätzlich keinem Wert. Was tut ein Physiker? Der nimmt sein eigenes Blut, schickt es an zehn verschiedene Labors und vergleicht… und nimmt an einem Tag achtmal eigenes Blut ab,  lässt Vit D im gleichen Labor messen und vergleicht. Ergebnis: einigermaßen korrekt und vergleichbar.“

 


Präparate:

http://www.vitamindelta.de/dosierung/preiswertes-vitamin-d.html

Vitamin D and Prevention of Chronic Diseases University of California Television (UCTV)

http://www.youtube.com/watch?v=Cq1t9WqOD-0

Welcome to VitaminDHealth.org

http://vitamindhealth.org/

Treatment & Toxicity -- Benefits and dangers of supplementing with Vitamin D. Dr Reinhold Vieth

http://www.youtube.com/watch?v=MIDWA9-cGdY

Dr. Adrian Gombart - Vitamin D & The Immune System - Linus Pauling Conference Interviews

http://www.youtube.com/watch?v=zFjTxmAJ6rs

Dr. Robert Heaney - Interactions of Vitamin D and Calcium

http://www.youtube.com/watch?v=ISjKpaKRTk8

Vitamin D: Healthy Bones and a Whole Lot More | Billings Clinic

http://www.youtube.com/watch?v=tmMUKM-itPE

Why You Have Not Heard The Truth About Vitamin D

http://www.youtube.com/watch?v=F9Naa-cUbf0

Expert Panel: Vitamin D & Magnesium: JA Larson, Morley Robbins, Rick Malter and Shawn Bean.

http://www.youtube.com/watch?v=TBsxgjoffD0

Dr. Sarah Booth - Vitamin K & Vitamin D

http://www.youtube.com/watch?v=jgfhS1-3QUU

Whats a Vitamin D Deficiency?

http://www.youtube.com/watch?v=emjCzaHtSrg

Dr. John Whitcomb Seminar - Vitamin K2 - Super Vitamin, Hidden Before Our Eyes   -                                             http://www.youtube.com/watch?v=jPWCJxyHAg4  - 

Michael Holick - The D-Lightful Vitamin D for Good Health  -  http://www.youtube.com/watch?v=hiGBVDcbFVk  -

ANA: The D-Lightful Vitamin D  -  http://www.youtube.com/watch?v=M3Rvr4QMgYk

18 häufige Fragen an VitaminDelta

http://www.vitamindelta.de/home/hilfe.html

Von Dr. Udo Böhm:

"Nach meiner Überzeugung übertreiben Befürworter und Gegner von Vitamin D …..

Vitamin D ist ein Baustein von vielen – und alle müssen in ausreichender Menge vorhanden sein, um optimale Effekte zu erzielen.

 …

Es wird üblicherweise 25(OH)D3 = Calcidiol gemessen. Normalwerte: 30-60 ng/ml (73-150 nmol/l)

Zur Versorgungssituation:

96 % der Patienten mit Durchschnittsalter von 82 Jahren hatten Vit D-Werte von < 30 ng/ml, 89 % hatten Werte von < 20 ng/ml, 67 % hatten einen schweren Vitamin D-Mangel mit Werten von < 10 ng/ml, 4 % hatten Werte zwischen 30-60 ng/ml.

Schilling S; Epidemischer Vitamin D-Mangel bei Patienten einer geriatrischen Rehabilitationsklinik; Deutsches Ärzteblatt 20.1.2012; 33-38

Weltweit leiden über 1 Mia Menschen an Vit D-Mangel oder nicht ausreichender Versorgung. 40-100 % der älteren selbständig lebenden Mitteleuropäer haben ein Vit D-Defizit. Mehr als 50 % der Frauen, die Osteoporosemedikamente einnehmen haben zu niedrige Vit D-Spiegel.

Vit D-Mangel ist aber in allen Altersgruppen zu finden. Holick MF; Vitamin D deficiency; N Engl J Med 2007; 357; 266-281

Es können sich grundsätzlich bei allen Blutanalysen in der Medizin (!!!) nicht vergleichbare bzw. unterschiedliche Werte ergeben abhängig von

Labor, Meßmethode, Transportzeit, Transportart, Lagerungszeit, Abnahmequalität, Tageszeit der Abnahme

Vit D sollte bei Risikopatienten (Sekundärprävention) und bei allen Krankheiten, in denen Vit D-Defizit eine Rolle spielt (z.B. Rachitis, Osteoporose, Adipositas; Inflammation) gemessen werden – unabhängig davon ob das Vit D-Defizit Ursache oder Folge des Problems ist. Der Vit D-Spiegel erlaubt dem erfahrenen Therapeuten sehr wohl wichtige Schlüsse auf die Stoffwechselsituation.

Es sollte stets die gleiche Meßmethode Anwendung finden (ID-XLC-MS/MS) und ggf. das D-bindende Protein berücksichtigt werden, um sinnvolle Vergleiche zu ermöglichen. Es ist wichtig, Vit D-Defizite zu identifizieren (vgl. Health and News 11 February 2014)

Vit D ist ein essentielles Hormon und Normalwerte sind biochemisch notwendig.

Es sollten grundsätzlich zur vollen Funktion des Vit D im Stoffwechsel (wie in jeder Mangelsituation) unabhängig von propagierten Wirkungen in der Prävention oder bei Krankheit mindestens die unteren Vit D-Normalwerte (evtl. durch Supplementation) angestrebt werden. Besser wären mittlere Normalwerte."

 

How Accurate Are Assays for 25-Hydroxyvitamin D? Data from the International Vitamin D External Quality Assessment Scheme

http://www.wsjsw.gov.cn:8089/gate/big5/www.clinchem.org/content/50/11/2195.full

Accuracy of 6 Routine 25-Hydroxyvitamin D Assays: Influence of Vitamin D Binding Protein Concentration

http://www.clinchem.org/content/58/3/543.full

http://www.clinchem.org/content/58/3/543.short

Accuracy and clinical implications of seven 25-hydroxyvitamin

D methods compared with liquid chromatography–tandem

mass spectrometry as a reference

 

http://ccs01.vo.ca-cncx.net/o41/5507/bw/bs/FPCR20090012/lab/Methods1.pdf

Von Dr. Kober:

“habe mir die Veröffentlichung kurz angesehen- ….. Australien - dort gibt es eine andere Problematik - nämlich Ozon- Loch, zu viel UV- Licht... . UV- Licht wird ja benötigt, um die Vorstufe des aktiven Vitamin D3 zu bilden. Im Blut wird das von der Leber im ersten Schritt aktivierte 25-OH-D3 gemessen. ……Der letzte Schritt der Aktivierung erfolgt dann in der Niere - 1-25-OH-D3. Die Veröffentlichung verweist auf den eher lockeren Zusammenhang zwischen Osteoporose und Vitamin-D- Spiegel im Serum. Das ist absolut richtig: das aktive Vitamin D3 ist nur EIN - wenn auch wichtiger -  Faktor für die Ausbildung einer Osteoprose - Ernährung, Bewegungsmangel und chronisch-entzündliche Erkrankungen wirken sehr die Osteoporose fördernd. Die Untersuchung verweist unter anderem auf den lockeren Zusammenhang zwischen Parathormonspiegel und D3. Daß der Calciumspiegel im Blut über einen langen Zeitraum normal ist, ist logisch - Calcium hat viele lebenswichtige Aufgaben im Körper - gerade deshalb aktiviert der Körper ja seine Calciumreserven im Knochen, weil es für ihn lebenswichtig ist... .“

 

D3 Metaboliten – z.B. Decostriol 0,5 Mikrogramm Weichkapseln und das Problem der Blutmeßwerte bei D3:

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D1.docx

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D2.docx

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D3.docx

Aktivierung von 25(OH)Vitamin D3 zu Calcitriol  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D8.docx

*********************************************************************************************************************************

The Vitamin D Association

http://www.vitamindassociation.org/

Videos

www.ucsd.tv

Watch the videos of presentations given at a scientific conference about Vitamin D held at University of California at San Diego
Search by the name of the presenter or “Vitamin D”

There is an excellent 30-minute introduction by Carole Baggerly
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=16940

Dr Michael Holick gives a most informative and entertaining overview
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15773

Dr Robert Heaney links all the evidence across many short-term and long-term illnesses
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=18718
and explains how Vitamin D interacts with & enables uptake of calcium
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=18713

Dr Frank Garland talks about the connections between Type-1 Diabetes and Vitamin D
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15771

Professor Cedric Garland shows the detailed evidence linking Cancer to lack of Vitamin D
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15767

Dr Edward Gorham talks about sunlight and sunscreens
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15770

Dr David Sane talks about Heart Disease and Vitamin D
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15772

Dr Donald L Trump talks about Cancer treatment at Roswell Park, NY
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=15769

Dr Carol Wagner talks about pregnancy and breast-feeding
http://www.ucsd.tv/search-details.aspx?showID=18716


There is an excellent 60 minute presentation by Professor Reinhold Vieth about Vitamin D and how it relates to Cancer, Osteoporosis and Multiple Sclerosis.

www.direct-ms.org/presentations.html

www.ted.com

Professor Nina Jablonski, author of Skin: A Natural History, talks about how our differing skin colours are simply our bodies’ adaptation to varied climates and levels of UV exposure, and how that relates to Vitamin D

http://www.ted.com/talks/nina_jablonski_breaks_the_illusion_of_skin_color.html

 ****************************************************************************************************************************

The Vitamin D Society  -  Omaha Vitamin D Symposium

http://www.vitamindsociety.org/

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=41

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=40

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=39

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=38

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=37

http://www.vitamindsociety.org/video.php?id=36

********************************************************************************************************

Der Vitamin-D-Effekt -

Schnelle Besserung der vegetativen Dystonie durch hochdosiertes Vitamin D

http://www.vitamindelta.de/studie.html

Benefits and requirements of vitamin D for optimal health: a review.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15989379

http://ajcn.nutrition.org/content/84/1/18.short

Recent evidence suggests that vitamin D intakes above current recommendations may be associated with better health outcomes. However, optimal serum concentrations of 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D] have not been defined. This review summarizes evidence from studies that evaluated thresholds for serum 25(OH)D concentrations in relation to bone mineral density (BMD), lower-extremity function, dental health, and risk of falls, fractures, and colorectal cancer. For all endpoints, the most advantageous serum concentrations of 25(OH)D begin at 75 nmol/L (30 ng/mL), and the best are between 90 and 100 nmol/L (36–40 ng/mL). In most persons, these concentrations could not be reached with the currently recommended intakes of 200 and 600 IU vitamin D/d for younger and older adults, respectively. A comparison of vitamin D intakes with achieved serum concentrations of 25(OH)D for the purpose of estimating optimal intakes led us to suggest that, for bone health in younger adults and all studied outcomes in older adults, an increase in the currently recommended intake of vitamin D is warranted. An intake for all adults of ≥1000 IU (40 μg) vitamin D (cholecalciferol)/d is needed to bring vitamin D concentrations in no less than 50% of the population up to 75 nmol/L. The implications of higher doses for the entire adult population should be addressed in future studies.

Eine gestörte Wahrnehmung

http://www.vitamindelta.de/studie.html

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D4.docx

 


Online Vitamintest

http://www.vit-d.info/vitamin-d-wissen/vitamin-d-test/

Die Laborposition GOÄ 4138 (25-Hydroxy-Vitamin 25(OH) D3) kostet  knapp 28 €. Es gibt noch andere Laborpositionen zu Vitamin D zu € 38 - 58 € .Also einfach nur zu sagen, dass D3 bestimmt werden soll, reicht nicht!!!

weiteres Beispiel: Kupfer einmal GOÄ 4198: 23,90€, dann wieder GOÄ 4131: 2,68€

Ist GOÄ 4131 für Kupfer genauso aussagekräftig wie GOÄ 4198?

Man kann Vitamin D3 (25-OH) bestimmen lassen (GOÄ 4138) oder Vitamin D3 (1,25-OH) (GOÄ 4139).
M.W. ist ersteres der "Vitamin-D-Speicher" und wird i.d.R. bei einer Blutuntersuchung bestimmt.

Eine schöne Übersicht über GOÄs und Kosten findet man beispielsweise auf der Seite
http://www.labor-duesseldorf.de/?p=16

Es gibt  für Zink die GOÄ 4135, wo es dann 6€ kostet (und dabei hieß es letztlich bei einer Fortbildung, dass die Atomabsorption die einzige sinnvolle Methode bei der Bestimmung von Zink wäre, und das sind gerade die 6€...).

Kupfer evt.  im Zweifelsfall die preiswertere GOÄ 4198.

Dr. med. Raimund von Helden (drvh.de)

Betreuer des "VitaminDelta"-Projektes

http://www.vitamindelta.de/kontakt/institut-vitamindelta/18-projektvitamindeltade/1-dr-med-raimund-von-helden-drvh.html

Vitamin D-Spiegel:

Sollwert: 30 - 100 ng/ml

http://www.vitamindelta.de/die-arztliste-praxisnetz.html

Wenn Ihr Vitamin-D-Spiegel vom Labor in "nmol/l" ausgewiesen wird,

dann sollten Sie das Ergebnis hier

http://www.vitamindelta.de/umrechnung-nmoll.html

in ng/ml umrechnen lassen.

Alle Angaben für Vitamin D auf der Internetseite

http://www.vitamindelta.de/home.html

sind nämlich in ng/ml ausgewiesen.

Das gilt auch für das Buch,

http://www.vitamindelta.de/buch

denn dort sind alle Angaben zum Vitamin D in ng/ml.

http://www.vitamindelta.de/kontakt/institut-vitamindelta.html

http://www.schwerpunktpraxis.de/servlet/praxen?id=570&seite=home

Zitat eines Orthomolekularmwediziners:

“D3 Cholicalciferol im Blut. Die Werte sind sehr stabil , geben einen gutes Abbild der VD Vorräte im Körper , sie korrelieren sehr gut mit der Einnahme, und Doppelbestimmungen in kurzen Abständen zeigen keinerlei wilde Schwankungen.“

"Projekt.VitaminDelta.de"

http://www.vitamindelta.de/kontakt/ueber.html

**************************************************************************************************************

http://drholick.com

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-dosierung-ia.html

http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Spi_Hol_D_Update_2013.pdf

http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/OM/Vitamin%20D.pdf

http://www.vfed.de/media/medien/09_15_2012_diaetetik_tagung_vitamind_mangel_44760.pdf

http://josef-stocker.de/Vitamin_D.pdf

http://www.youtube.com/watch?v=jPWCJxyHAg4

http://www.youtube.com/watch?v=hiGBVDcbFVk

http://www.youtube.com/watch?v=M3Rvr4QMgYk


Die Bundesrepublik Deutschland hat sich seinerzeit aus guten Gründen gegen eine „Staatsmedizin“ entschieden. Für die wissenschaftliche Anerkennung neuer Medizinmethoden ist deshalb in der gesetzlichen Krankenversicherung durch die Vorschriften des Sozialgesetzbuches die Selbstverwaltung der Ärzte und Krankenkassen vorgesehen. Für Fragestellungen innerhalb des herrschenden schulmedizinischen Wissenschaftsparadigmas hat sich dies auch bewährt. Diese Zuständigkeitsverteilung ist allerdings schon in den 1970-er Jahren  im Kontext der politisch geführten Debatte über den Wirksamkeitsnachweis bei den Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen an seine Funktionsgrenzen gestoßen. Ohne den damaligen unermüdlichen Einsatz von Dr. med. Gerhard Kienle aus Herdecke –   s. dazu dessen Buch: „Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel : Analyse einer Illusion“   -  im politischen Raum, hätten die Selbstverwaltungsorgane im Gesundheitswesen in zentralen Fragen der Patientenversorgung die Weichen falsch gestellt. Die 30-jährige Leidensgeschichte der Akupunktur bis zu Ihrer Anerkennung ist ein beklagenswerter Fehlgriff der Selbstverwaltung gewesen.

Das BVerfG hat in seiner wegweisenden Entscheidung 1 BvR 347/98 -  vom 6. Dezember 2005 ebenfalls korrigierend eingreifen müssen.

Dies zeigt, daß sich in Zeiten eines wissenschaftstheoretischen Paradigmenwechsels (Thomas S. Kuhn) die Politik sich  ihrer zukunftsgestaltenden Politikverantwortung nicht entziehen darf.

Im Bereich der hochdosierten Mikronährstofftherapie und der mikronährstoffbasierten Prävention und der damit einhergehenden drastische Kostensenkung im Gesundheitswesen könnte sich zur Zeit ein solcher Paradigmenwechsel vollziehen. 

Die neuesten Forschungsergebnisse weltweit, prototypisch die Arbeiten von Dr. med. Ulrich Strunz, Dr. med. Udo Böhm und von Prof. Dr. med. Michael Zimmermann, Ordentlicher Professor für Humanernährung am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie an der ETH Zürich sprechen, typisch für einen solchen Paradigmenwechsel im Sinne von Kuhn, von einer Revolution im Gesundheitswesen. Kuhn hat in seinem Buch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ auch den diesbezüglichen politischen und gesetzgeberischen Handlungsbedarf aufgezeigt, um die inzwischen unwissenschaftlich gewordenen Beharrungskräfte im alten wissenschaftlichen Paradigma aufzubrechen.

 

 

 

Chemist Linus Pauling on heart disease, Collagen, L-lysine, Vitamin C

http://www.youtube.com/watch?v=cYHHKJBRUxw   - http://www.ion.ac.uk


Dr. Udo Erasmus, Ernährungswissenschaftler und Fettforscher

Fett, Butter, kalt gepreßt?  -  Die fette Wahrheit - Omega 3 macht schlank und schlau   -  http://www.alpenparlament.com/  -  http://www.youtube.com/watch?v=bL2SDRUSg3Y  -www.udoerasmus.com

www.alive.com

http://www.natuerlich-quintessence.de/omega-3-plus-bio-500-ml.html

 

A Conversation with Dr. Matthias Rath   -  http://www.youtube.com/watch?v=KxUg63535Cc

Wissenschaftliche Kongreßvorträge zur Orthomolekularen Medizin und andere Filme zur OM

Linus Pauling über Vitamin C - Fernsehsendung aus dem Jahr 1991  - http://www.youtube.com/watch?v=A0A6W9WSWC0

Conversations with History: Linus Pauling  -  http://www.youtube.com/watch?v=WHzG3nTA27M

Linus Pauling: High dose vitamin C  -  http://www.youtube.com/watch?v=OfuXHJh3LMY

Dr. Linus Pauling on Vitamin C and Heart Disease Stanford Medical School - http://www.youtube.com/watch?v=2bymKIPaTws

Beyond Vitamin C: Linus Pauling's Legacy and Current Research- http://www.youtube.com/watch?v=nkI5MCUNuXw

Optimization of Vitamin C and Antioxidant Therapy  -  http://www.youtube.com/watch?v=ddgLzQavQzw

Dr. med. Udo Böhm: FOM - Forum Orthomolekulare Medizin: Dr. Boehm Präventive Medizin und Kardiologie   - 

http://www.youtube.com/watch?v=O4Zqa5VunTM

Orthomolekulare Medizin-Einführungsvortrag -  http://www.youtube.com/watch?v=28Ffckh-22w

Arzneimittel und Mikronährstoffe - Apotheker Dr.Weinschenck zu moderner ärztlicher Behandlung  - http://www.youtube.com/watch?v=paDRZOtwX6U   - 

Toxikologie-Wechselwirkungen - Orthomolekulare Medizin mit Vitaminen, Spurenelementen - http://www.youtube.com/watch?v=yk_FPLK2yok  - 

Vitamin D:  Vitamin D - Darmgesundheit und nicht nur zur Knochengesundheit - mit Antje Rössler  - http://www.youtube.com/watch?v=o4rcG4YqCDA  - 

Entgifte deinen Körper!   http://www.youtube.com/watch?v=y3QLPiMuAkc   -  

Dr. Mercola Interviews Dr. Holick about Vitamin D -  http://www.youtube.com/watch?v=9yzT9GLmX0o    - 

Michael Holick - The D-Lightful Vitamin D for Good Health  -  http://www.youtube.com/watch?v=hiGBVDcbFVk  - 

Vitamin D: A D-lightful story for good health. Dr Michael F. Holick  -  http://www.youtube.com/watch?v=2lRtx-4_FOY   - 

Vitamin D: Nutrient, Not A Drug  -  http://www.youtube.com/watch?v=-Za2H5oTXJY

Diagnosing and Treating Vitamin B12 Deficiency  -  http://www.youtube.com/watch?v=BvEizypoyO0  - 

40 Year Vegan Dies of a Heart Attack! Why? The Omega-3 and B12 Myth with Dr. Michael Greger   -  http://www.youtube.com/watch?v=q7KeRwdIH04  - 

Dr. Michael Greger, "Latest Nutrition Discoveries 2012: Uprooting the Leading Causes of Death"  -  http://www.youtube.com/watch?v=Y4EXuPZ5WWI  - 

Sebastien Zoesch, "Development of Vitamin B12 Tooth Paste" -  http://www.youtube.com/watch?v=s3EBl5uTjW4  - 

B12 - Serum vs. Functional Assessment Part 1  -  http://www.youtube.com/watch?v=9VqPxoy5TBA  - 

B12 - Serum vs. Functional Assessment Part 2  -  http://www.youtube.com/watch?v=dW__IcB7rmc  - 

Dr. Earl Mindell.- The Vitamin Doctor  -  http://www.youtube.com/watch?v=MWpveR7Dyh0  - 

Nutrition expert Earl Mindell on dietary supplements - http://www.youtube.com/watch?v=PcG4UTXYrgg  - 

Dr. Earl Mindell Explains How to Cure Allergies Without Drugs  - http://www.youtube.com/watch?v=denPM2BnJDA   - 

Toxikologische Bewertung der Ernährung, Umweltbelastungen und orthomolekulare Kompensation - http://www.youtube.com/watch?v=l8x2AU12BYQ

Dr. med. Matthias Rath – Vorträge  -  http://www.youtube.com/watch?v=8Hax5bs7tzA  - http://www.youtube.com/watch?v=0pV20uFkq6E  -  http://www.youtube.com/watch?v=p-oNqPs-ubQ  - http://www.youtube.com/watch?v=H07kigOWSEI  -  http://www.youtube.com/watch?v=CBzzphH3M2Y  - http://www.youtube.com/watch?v=JnoEElX54xw  -  http://www.youtube.com/watch?v=okqyu97-rQU  - http://www.youtube.com/watch?v=3SMTWXhqsUw  -  http://www.youtube.com/watch?v=cndo4BJt2fA

Wasser und Salz - Peter Ferreira - http://www.youtube.com/watch?v=ImuAXQteM00

Vom Atom zu Molekül - Linus Pauling - Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik

http://www.youtube.com/watch?v=--y5opRjJhs

Linus Pauling Lecture: Valence and Molecular Structure

http://www.youtube.com/watch?v=7tevU4Cu4XE

http://www.youtube.com/watch?v=wKthfJEkMT0

http://www.youtube.com/watch?v=uqg7_kiOFhY

Linus Pauling: Preventing Illnesses and Diseases with Vitamin C

http://www.youtube.com/watch?v=ArkbEv0Q8D8

BBC Documentary - Heretic - 2 of 6 - Linus Pauling

http://www.youtube.com/watch?v=cHWyqKYGLqs

http://www.youtube.com/watch?v=Crf2Djhsh8s

http://www.youtube.com/watch?v=JayYDi12O9Y

Linus Pauling Press Conference - Mark Hopkins Hotel SF - July 2 1992

http://www.youtube.com/watch?v=7RJPsjmpOOY

Linus Pauling Lecture Symposium on Adjuvant Nutrition-Tulsa-Oklahoma-Nov 6+7 1992

http://www.youtube.com/watch?v=q0VCep48F_Q

Nutrition in a Bottle: Vitamins Minerals and Supplements

http://www.youtube.com/watch?v=XbQeIBbffrY

Vitamins and Supplements: An Evidence-Based Approach

http://www.youtube.com/watch?v=2mDrAQi1SwU

Principles of a Healthy Diet: How Do We Know What to Eat?

http://www.youtube.com/watch?v=yN_BRYfpGAM

Interview with Linus Pauling, part 1

http://www.youtube.com/watch?v=MtnHPd_3ti8

Interview with Linus Pauling, part 2

http://www.youtube.com/watch?v=wTrw77Me_gA

 


Zu Gast im Studio am 15. Juni 2012  -  Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach  -  vom Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften: Gesundheit aus dem Blickwinkel der Kulturwissenschaften; Kultur der Medizin und Medizin der Kulturen; Gesundheit und Krankheit im historischen und globalen Kontext u.v.m. -

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/imstudio/walach.mp3

Sind Zivilisationskrankheiten heilbar? - Was uns wirklich nährt

http://www.youtube.com/watch?v=bMnN6lWXJwQ&list=PLzOh83ynJCf7sSXor008DyzcahnzG99o5

ARTE Fasten Film Comp

http://www.youtube.com/watch?v=nPU65RormlY&list=PLzOh83ynJCf7sSXor008DyzcahnzG99o5

Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke | Krankmachendes Wirtschaften - gesundes Leben

http://www.youtube.com/watch?v=TdmKoZQPWms&list=PLzOh83ynJCf7sSXor008DyzcahnzG99o5

 



A Conversation with Dr. Matthias Rath   -  http://www.youtube.com/watch?v=KxUg63535Cc

Wissenschaftliche Literatur zur Orthomolekularen Medizin / Patienteninformationen

Rezension zu:

Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin - Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte - 3., unveränderte Auflage 2008  -ISBN 978-3-8047-1927-9  -  € 48,--  -  Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart,  2008  -  337 S.

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Gröber.mp3

http://www.mikronaehrstoff.de/

Rezension zu:

Uli P. Burgerstein , Hugo Schurgast , Michael B. Zimmermann :  Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung [Gebundene Ausgabe] – Thieme/Trias Verlag  -  Stuttgart, 12. Auflage, 2012  -   ISBN-10: 3830460716 -   ISBN-13: 978-3830460718  -  € 39,99  -  650 S.

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/rezensionen/Burgerstein.mp3

https://www.thieme.de/medias/sys_master/8806656606238/9783830460725_inhaltsverzeichnis.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783830460725_inhaltsverzeichnis.pdf

https://www.thieme.de/medias/sys_master/8806695993374/9783830465607_musterseite_140_150.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783830465607_musterseite_140_150.pdf

https://www.thieme.de/medias/sys_master/8806674235422/9783830460725_sachverzeichnis.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783830460725_sachverzeichnis.pdf

Ebenfalls sehr empfehlenswert und meine persönlichen täglichen Referenzhandbücher:

http://www.drstrunz.de/

Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung - wie sie wirken, warum sie helfen Extra: Die fatalen Denkfehler der Vitamin-Gegner   -  Ulrich Strunz (Autor)  -                                 

http://www.amazon.de/Vitamine-Nahrungserg%C3%A4nzung-fatalen-Denkfehler-Vitamin-Gegner/dp/345320039X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389810044&sr=8-1&keywords=strunz+vitamine

Ulrich Strunz et.al. :   Mineralien. Das Erfolgsprogramm.   - 

http://www.amazon.de/Mineralien-Das-Erfolgsprogramm-Ulrich-Strunz/dp/3453869281/ref=pd_bxgy_b_img_y

http://www.strunz.com/shop/shopbereich.php?shopbereichsid=1

Diplomphysiker Dr. med. Ulrich Theodor Strunz  -  Nach seinem Abitur am Humanistischen Gymnasium Erlangen mit einem Notendurchschnitt von 1,0 studierte er mit dem Bayrischen Hochbegabtenstipendium von 1962 bis 1969 Physik und schrieb seine Diplomarbeit zum Thema "Gamma-Spektroskopie im Hochenergiebereich". Als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung absolvierte er von 1964 bis 1971 in Erlangen sein Medizinstudium. -  Als wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Universitätsklinik Erlangen (Direktor: Univ.-Prof. Dr. L. Demling) promovierte er 1975 mit dem Thema "13-nle-Motilin: Wirkungsanalyse am Gastrointestinaltrakt des Kaninchens, des Meerschweinchens, der Ratte und des Menschen" zum Doktor der Medizin magna cum laude.  - Von 1975 bis 1976 war Dr. med. Ulrich Strunz Research fellow an der Universität von Los Angeles (USA) und arbeitete hier in der Abteilung von Univ.-Prof. Dr.med. M. Grossmann im Bereich der gastrointestinalen Hormone. -  Von 1975 bis 1980 publizierte er 29 Originalarbeiten und 46 Abstracts in renommierten internationalen Fachzeitschriften (zur Auflistung) wie beispielsweise American Journal of Physiology, Gastroenterology, Life Science, Drug Research, Gut Hormones, Gut, Clinical Research, Acta Hepato-Gastroenterol, Acta Endocrinol, Proc Soc Exp Biol Med, Scand J Gastroent usw. Seine Habilitationsschrift "Zur Regulation der Magenentleerung" vorveröffentlichte er 1978 im American Journal of Physiology

Rationelle Diagnostik in der Orthomolekularen Medizin: Optimale Therapie durch individuelle Diagnostik. Inklusive Prävention und Good Aging  - Udo Böhm (Autor), Claus Muss (Autor), Markus Pfisterer (Autor)  -        als e-Book hier für ca. € 45,--  (inc. Versand) 

http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM4.pdf                                                                                       

http://www.amazon.de/Rationelle-Diagnostik-Orthomolekularen-Medizin-individuelle/dp/3830453035/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809866&sr=8-1&keywords=b%C3%B6hm+orthomolekulare+medizin

Nutriologische Medizin: Orthomolekulare Vorsorge und Therapie. Ein Quellenbuch klinischer Forschung über den Einfluß von Nahrung, Nutrienten und Unverträglichkeiten auf mehr als hundert Krankheiten   -  Melvyn R. Werbach (Autor)  -                                                              

http://www.amazon.de/Nutriologische-Medizin-Orthomolekulare-Quellenbuch-Unvertr%C3%A4glichkeiten/dp/3775002383/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809960&sr=8-1&keywords=werbach+orthomolekulare+medizin

Biesalski et.al: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, Thieme Verlag, ISBN 3-13-129371-3 (scheint aber im Moment vergriffen, vielleicht noch gebraucht erhältlich)

Böhm/Muss: Rationelle Therapie in der Mikronährstoffmedizin, Uni Med, ISBN 978-3-8374-1275-8

Löffler et.al: Biochemie und Pathobiochemie, Springer Verlag, ISBN 10.3-540-32680-4 - eines der medizinischen Standardwerke in der Chemie und Biochemie

Earl Mindell's New Vitamin Bible  -  http://www.amazon.de/Earl-Mindells-New-Vitamin-Bible/dp/0446561983/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391069800&sr=8-1&keywords=Earl+Mindell%27s+New+Vitamin+Bible  -  Taschenbuch: 608 Seiten -   Verlag: Grand Central Life & Style; Auflage: Revised, Update. (1. Februar 2011)    -    Sprache: Englisch  -    ISBN-10: 0446561983 -    ISBN-13: 978-0446561983  - 

Earl Mindell, R. Ph., Ph.D., is the bestselling author of over a dozen books, including the Earl Mindell's Vitamin Bible. He is a registered pharmacist, a master herbalist, and a professor of nutrition at Pacific Western University in Los Angeles. He also conducts nutrition seminars around the world. He lives in Beverly Hills, California.

America's #1 vitamin book--now with extensive new material and special sections. This lassic guide has been completely updated to put the information you need at your fingertips so you can live a longer, healthier and better life. Discover: How to maximize the effectiveness of your vitamins/supplements and avoid problems by taking them in the right combinations  - 

http://www.amazon.de/Die-neue-Vitamin-Bibel-Vitamine-Bausteine/dp/345366017X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1391069800&sr=8-2&keywords=Earl+Mindell%27s+New+Vitamin+Bible

Life Extension Europe  -  http://www.lefeurope.com/de/about/  -  

Medizinischer Beirat: http://www.lefeurope.com/de/medical_advisory/  -  

Wissenschaftlicher Beirat:  -http://www.lefeurope.com/de/scientific_advisory/  -   

Life Extension Mix™ Tablets, 315 tablets  -http://eu.lef.org/de/products/01855  -  

Liquid Vitamin D3  -  http://eu.lef.org/de/products/01732

Low-Dose Vitamin K2  -  http://eu.lef.org/de/products/01225

-- http://eu.lef.org/de/products/

Vitam R  -  http://www.vitam.de/index.php/vitam-r-hefeextrakt.html  - 

Vitamin C 675 Ester  -  http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM8.jpg   -  http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM9.jpg  - 

Acerola  -  http://www.rabenhorst.de/deutsch/produkte/plus-saefte/acerola-c-1000-ungesuesst/

 

 

 

Service und Informationsportal für orthomolekulare Medizin (OM)    -   http://www.preventnetwork.com/OM-Fortbildung/OM_Ausbildungsmoeglichkeiten/om_ausbildungsmoeglichkeiten.php

Natural Standard was founded by healthcare providers and researchers to provide high-quality, evidence-based information about complementary and alternative medicine including dietary supplements and integrative therapies. Grades reflect the level of available scientific data for or against the use of each therapy for a specific medical condition.

http://www.naturalstandard.com/

medicine and more (und der me&mo-Club )  -  wurden ins Leben gerufen, um Therapeuten möglichst professionell, unkompliziert und kostengünstig verschiedene Dienste und Serviceleistungen im Umfeld ihrer beruflichen Tätigkeit anzubieten. 

Von Dr. med. Udo Böhm,

Vorsitzender des Forum Orthomolekulare Medizin in Prävention und Therapie e.V.

http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM5.pdf
http://www.medicine-and-more.com/