Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Ausführlich zu Vitamin D auch:

http://www.vonabisw.de/6.html

http://www.vonabisw.de/21.html

http://www.vonabisw.de/47.html


Grundlegend zum Verständnis des Streites um Vitamin D3:

Andrew W. Saul:  Vitamin D: Deficiency, Diversity and Dosage  -    http://www.vit-d.info/wp-content/uploads/2012/01/calciferol-vitamin-d.pdf    =    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb15.pdf

Dr. med. Anna Dorothea Höck (Köln): Fragen und Antworten  -  http://www.vit-d.info/wp-content/uploads/2010/01/17-Fragen-und-Antworten.pdf   =    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Lb16.pdf

Jeff T Bowles:    The Miraculous Results Of Extremely High Doses Of The Sunshine Hormone Vitamin D3 My Experiment With Huge Doses Of D3 From 25,000 To 50,000 To 100,000 Iu A Day Over A 1 Year Period

 http://www.amazon.de/gp/product/1491243821/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1

Jeff T Bowles:   Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will -   http://www.amazon.de/gp/product/3981409892/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1


Buchempfehlungen zu Vitamin D und Vitamin K2:

Uwe Gröber / Prof.Dr. med. Michael F. Holick:  Vitamin D -  Die Heilkraft des Sonnenvitamins, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2012, 301 Seiten ,  ISBN-10:380473037X ,    ISBN-13:978-3804730373, € 39,90

http://www.amazon.de/Vitamin-D-Die-Heilkraft-Sonnenvitamins/dp/380473037X

Dr. Kate Rhéaume-Bleue:  Vitamin K2 and the Calcium Paradox: How a Little-Known Vitamin Could Save Your Life, 2013, € 22,99

http://www.amazon.de/Vitamin-Calcium-Paradox-Little-Known-Rheaume-Bleue/dp/B00M0DFI7U/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1417689377&sr=1-2&keywords=Kate+Rh%C3%A9aume-Bleue

Wissenschaftliche Vorträge zu Vitamin D3, Vitamin K2, MSM,     Vitamin C etc. http://www.urlaub.astrologiedhs.de/45.html

 

Empfehlung für Ärzte und Heilpraktiker – die Ganzimmunakademie:

http://www.ganzimmun.de/seiten/termine_start.php

Uwe Gröber / Klaus Kisters: Vitamin K – ein altes Vitamin in neuem Licht

http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Kis_Vitamin_K_2014.pdf?v=1

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/k2/k40.pdf


Der Begründer der Vitamin D3 Forschung – Dr. Michael Holick – So fing alles an – bis heute: University Lecture: The D-Lightful Vitamin D for Health by Michael F. Holick   -  http://www.youtube.com/watch?v=EP81YMvs4yI

Vitam D 3 – eine besondere Kriminalgeschichte:  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D16.docx  -  Ein Meinungsbeitrag von Uwe Gröber, Michael F. Holick, Klaus Kisters und Florian Barvencik  zu aktuellen Studien und einem Vitamin-D-Mangel (25-OH-D im Serum < 20 ng/ml):  -   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D14.pdf  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D15.pdf  -  Fragwürdige Studien: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wissenschaftliche-studien-medizin-ia.html  -    =   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D18.docx  -    -  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-oeko-test-ia.html  -    -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/D3/D19.docx  -  Institut für Medizinische Information und Prävention (MIP)  -  Prof. Dr. Jörg Spitz  -  http://s383465229.online.de/?page_id=35 - -          http://s383465229.online.de/?page_id=33  -  Teil 1 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz  -  http://www.youtube.com/watch?v=1esXNbMKhkQ  -  Teil 2 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz  -  http://www.youtube.com/watch?v=0BVsuvuLMPs  -  Teil 3 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz  -  http://www.youtube.com/watch?v=xSFDtXsQxOE  -  Teil 4 - Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz  - http://www.youtube.com/watch?v=gJ9LPNyFsyY  -  Prof. Dr. med. Jörg Spitz 2011 –  -  http://www.youtube.com/watch?v=bi1dlm1sFe8  -  Sonnenlicht und Vitamin D - Der Natur eine Chance geben - Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz  -  http://www.youtube.com/watch?v=ZDcVEbGTZn8  -  GrassrootsHealth  -  The Vitamin D Council  -  http://www.vitamindcouncil.org/  -  GrassrootsHealth is a public health research organization working to end world-wide vitamin D deficiency through testing, education and action. 41 international vitamin D researchers agree immediate public health action is necessary - through testing and achieving serum levels of 40-60ng/ml.  -  http://www.grassrootshealth.net/index.php/videos


Mikronährstofftherapie / Orthomolekularen Medizin

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich seinerzeit aus guten Gründen gegen eine „Staatsmedizin“ entschieden. Für die wissenschaftliche Anerkennung neuer Medizinmethoden ist deshalb in der gesetzlichen Krankenversicherung durch die Vorschriften des Sozialgesetzbuches die Selbstverwaltung der Ärzte und Krankenkassen vorgesehen. Für Fragestellungen innerhalb des herrschenden schulmedizinischen Wissenschaftsparadigmas hat sich dies auch bewährt. Diese Zuständigkeitsverteilung ist allerdings schon in den 1970-er Jahren  im Kontext der politisch geführten Debatte über den Wirksamkeitsnachweis bei den Besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen an seine Funktionsgrenzen gestoßen. Ohne den damaligen unermüdlichen Einsatz von Dr. med. Gerhard Kienle aus Herdecke –   s. dazu dessen Buch: „Der Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel : Analyse einer Illusion“   -  im politischen Raum, hätten die Selbstverwaltungsorgane im Gesundheitswesen in zentralen Fragen der Patientenversorgung die Weichen falsch gestellt. Die 30-jährige Leidensgeschichte der Akupunktur bis zu Ihrer Anerkennung ist ein beklagenswerter Fehlgriff der Selbstverwaltung gewesen.

Das BVerfG hat in seiner wegweisenden Entscheidung 1 BvR 347/98 -  vom 6. Dezember 2005 ebenfalls korrigierend eingreifen müssen.

Dies zeigt, daß sich in Zeiten eines wissenschaftstheoretischen Paradigmenwechsels (Thomas S. Kuhn) die Politik sich  ihrer zukunftsgestaltenden Politikverantwortung nicht entziehen darf.

Im Bereich der hochdosierten Mikronährstofftherapie und der mikronährstoffbasierten Prävention und der damit einhergehenden drastische Kostensenkung im Gesundheitswesen könnte sich zur Zeit ein solcher Paradigmenwechsel vollziehen. 

Die neuesten Forschungsergebnisse weltweit, prototypisch die Arbeiten von Dr. med. Ulrich Strunz, Dr. med. Udo Böhm und von Prof. Dr. med. Michael Zimmermann, Ordentlicher Professor für Humanernährung am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie an der ETH Zürich sprechen, typisch für einen solchen Paradigmenwechsel im Sinne von Kuhn, von einer Revolution im Gesundheitswesen. Kuhn hat in seinem Buch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ auch den diesbezüglichen politischen und gesetzgeberischen Handlungsbedarf aufgezeigt, um die inzwischen unwissenschaftlich gewordenen Beharrungskräfte im alten wissenschaftlichen Paradigma aufzubrechen.

 


A Conversation with Dr. Matthias Rath   -  http://www.youtube.com/watch?v=KxUg63535Cc

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Wegen dieses Spiegel - Heftes:

http://d.mp3vhs.de/B/OM/Boehm2.pdf  - 

Dazu Uwe Gröber:  -  http://d.mp3vhs.de/vonabisw/DOM/DOM1.pdf

An den Deutschen Presserat  -  Hannover, den 3. Februar 2014

Verstöße gegen die Ziffern 1, 2, 4, 9, 11 und 12 des Pressekodex


Im Heft Spiegel Wissen 4/2013 hat die verantwortliche Spiegelredaktion (s.beigef. PdF) in vorsätzlich unseriöser Weise das Forschungsgebiet „Orthomolekulare Medizin“ pauschal und ohne ausreichende Begründung lächerlich gemacht und Patienten wie die allgemeine Öffentlichkeit  vorsätzlich über die realen Verhältnissse und Tatsachen getäuscht.

Ich bin Freier Journalist  und habe mich vermehrt mit der fachwissenschaftlichen Debatte um die Orthomolekulare Medizin und den dort angestellten Überlegungen zur  detaillierten Zusammensetzung der Nahrung bzw. der Makronährstoffe und speziell der „Mikronährstoffen“ in der Nahrung auseinandergesetzt, da diese „kleinen“ Moleküle vorrangig für die gesundheitsförderliche Wirkung einer  „Gesunden Ernährung“ verantwortlich sind. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „funktioneller Ernährungsmedizin“. 

Orthomolekularmedizin bedeutet ganz einfach übersetzt „Medizin der richtigen Moleküle“ und begründet sich zunächst auf der Basis der Inhaltsstoffe einer vollwertigen Ernährung.

Orthomolekularmedizin ist in der Ausbildung und Umsetzung im Österreich und Deutschland gut strukturiert aufgebaut:
->  sie versucht, Lebensstil und Ernährung zu optimieren
-> sie rät, wenn es wegen erhöhtem Bedarf oder erniedrigter Zufuhr nicht gelingt, präventiv eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen  zu sichern, dies mit niedrig dosierten Komplexpräparaten auszugleichen
-> sie behandelt Krankheiten mit hochdosierten pharmakologisch wirkenden Nährstoffen

Hochdosierte Mikronährstoffe oral und parenteral sind Arzneimittel (und haben wie andere Arzneimittel Wirksamkeitsprüfung, Zulassung und Nutzensbewertung durchlaufen).

Orthomolekularmedizin ist nicht Alternativmedizin (vgl. S. 13 des Artikels) und erst recht nicht Hokuspokus (wie auf S. 90 der Nichtarzt Gerhard Rechkemmer, dessen lässige Therapieempfehlungen auch rechtlich zumindest kritisch zu sehen sind), sondern Basismedizin bzw. State - of - the - Art - Medizin bei allen Mikronährstoffmangelerkrankungen (wie z.B.  Mangel an Eisen, Jod, B12, Folsäure, Vitamin D oder auch an Antioxidantien) und Komplementärmedizin, wenn sie ergänzend zu anderen Maßnahmen eingesetzt wird. Die Wirkmechanismen sind übrigens teilweise besser geklärt als bei den üblichen Pharmaka. Die Aussage der Spiegelredaktion „Kein Nutzen nirgends“ (S. 89) ist falsch und eine vorsätzliche Desinformation!

Orthomolekularmedizin ist  in Österreich eine von der ÖÄK offiziell anerkannte Zusatzbezeichnung für Ärzte  - vgl. Curriculum Orthomolekularmedizin der ÖÄK - Mikronährstoffe zählen zur angesprochenen körpereigenen Apotheke (S. 48) und ermöglichen uns erst das Leben (weil Sie bei allen Stoffwechselaktivitäten essentiell beteiligt sind)

Orthomolekulare Medizin widerspricht nicht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen (S. 15). Korrekt durchgeführte Orthomolekularmedizin ist in der Prävention und in der Behandlung von Erkrankungen seit vielen Jahren durch Daten aus der Biochemie (in jedem Biochemielehrbuch einfach nachzulesen) und aus einer Großzahl randomisierter, doppelblinder und placebokontrollierter Studien zumindest mit der Evidenzklasse II und teilweise auch mit Evidenzklasse I  abgesichert.

Orthomolekularmedizin ist deshalb zu interpretieren als

-> Methode, deren Bausteine es ermöglichen, dass der Stoffwechsel und der Aufbau von Körperstrukturen funktionieren
-> Methode, deren Bausteine es ermöglichen, dass körpereigene Schutzmechanismen besser ablaufen (z.B. Immunsystem, Entzündungssystem, Entgiftungssystem, Radikalenentsorgung, Energiegewinnung)
-> Methode, die dazu beiträgt, Krankheiten zu verhindern, Krankheiten hinauszuschieben und die allgemeine Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität zu verbessern                                                                                                                   
-> Methode, die genutzt werden kann, mit „kleinen“ Molekülen in Arzneimittelform Krankheiten zu behandeln, die Wirkungen anderer Maßnahmen zu verbessern und Nebenwirkungen anderer Maßnahmen zu reduzieren.

Korrekt durchgeführte Orthomolekularmedizin hat im Spiegelheft im Kapitel „Meiden“ nichts zu suchen.

Wenn sich die vom Spiegel angestrebte  erzeugte negative Stimmung zur Medizin der „kleinen Nährstoffe“ durchsetzt, werden weniger Ärzte ausgebildet, arbeiten weniger Ärzte regelmäßig mit dieser Methode und damit vertieft sich das Kompetenzdefizit auf Seiten der Ärzteschaft und vielen Patienten wird ein möglicher Nutzen vorenthalten.

Wo hat der Autor Herr Grill seine Kompetenz in Bezug auf Orthomolekularmedizin erworben, die ihn berechtigen würde zu diesem Thema zu schreiben?

Warum hat der Spiegel eine sehr einseitige Studienauswahl vorgenommen und vor allem negative Stimmen zu Wort kommen lassen (obwohl es sehr viele positive Studien gibt). Zur Negativauswahl zählen die beiden alten Studien auf S.88, von denen anzunehmen ist, dass  die ATBC-Studie von 1994 (die u.a. auch eine Reduktion der Prostatamortalität um 32 % erbracht hatte) und die Caret-Studie von 1996 gemeint sind  (die übrigens nicht nur mit der Hochrisikogruppe Raucher sondern auch mit der noch höheren Hochrisikogruppe der Menschen mit Asbest-Kontakt durchgeführt wurde und zudem viel zu hoch dosiert war – und deshalb schon aus ethischen Gründen nicht als Präventionsstudie geführt werden dürfte).

Warum schreibt der Spiegel  einerseits vom „Schlucken hochdosierter Präparate“ (S. 15, 17) und redet andererseits von „Multivitaminpillen“ (einem leider häufig falsch verwendeten unsinnigen Begriff) und „Mittelchen“ (ab S. 87).  Warum wirft der Spiegel  diese beiden völlig unterschiedlichen Situationen ohne Erklärung der Unterschiede in einen Topf? „Multivitaminpillen“ sind meist NEM‘s und dürfen laut Gesetz gar nicht so hoch dosiert sein, dass sie pharmakologische Wirkung haben, dürfen nicht für den therapeutischen Einsatz verwendet werden und sind nicht synonym mit „Orthomolekularmedizin“ zu verwenden.

Warum soll sich Vitamin C mit Bortezomib „verhängnisvoll“ auswirken (S. 106)?

Woher hat der Spiegel  evaluierte und evidente Daten, dass durch 15 Minuten „im Freien ohne Sonnencreme zwischen März und Oktober“ der Körper ausreichend Vitamin D produziert.
Woher weiß der Spiegel wie viel Vitamin D der Körper in 15 Minuten Sonnenschein produziert und wie viel er für „gute“ Spiegel braucht? Was wäre bei schlechtem Wetter? Was wäre mit Menschen, die arbeiten müssen und sich nicht jeden Tag Zeit nehmen können? Was wäre im Winter?

Ich erlaube mir anzumerken, dass sich noch weitere Richtigstellungen und weitere Fragen zu den Aussagen im Spiegelheft anbieten würden.

Die Spiegel-Aussagen sind weitgehend ungenau, schlecht recherchiert, tendenziös, teilweise inkompetent und teilweise falsch und entsprechen nicht den Vorschriften des Deutschen Presserats zum seriösen Journalismus.

Der Spiegel macht in betrügerischer Absicht  „negative Stimmung“. 

Ich persönlich bin sicher kein „Vitaminextremist“ .  Ich empfinde die Spiegel- Aussagen als ehrenrührig gegenüber den einschlägigen Ärzten und Experten  und auch gegenüber der Orthomolekularmedizin als Wissenschaftliches Lehr-, Lern –und Forschungsgebiet.

.....

Als Fachliteratur benenne ich:

Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte - Uwe Gröber (Autor)
http://www.amazon.de/Orthomolekulare-Medizin-Leitfaden-Apotheker-Ärzte/dp/3804719279/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809726&sr=8-1&keywords=uwe+gröber+orthomolekulare+medizin


Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung - Uli P. Burgerstein (Autor), Hugo Schurgast (Autor), Michael B. Zimmermann (Autor)

http://www.amazon.de/Handbuch-Nährstoffe-Vorbeugen-ausgewogene-Ernährung/dp/3830460716/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809791&sr=8-1&keywords=burgerstein+orthomolekulare+medizin

 

Rationelle Diagnostik in der Orthomolekularen Medizin: Optimale Therapie durch individuelle Diagnostik. Inklusive Prävention und Good Aging - Udo Böhm (Autor), Claus Muss (Autor), Markus Pfisterer (Autor) - als e-Book hier für ca. € 45,-- (inc. Versand)
http://d.mp3vhs.de/B/OM/OM4.pdf



http://www.amazon.de/Rationelle-Diagnostik-Orthomolekularen-Medizin-individuelle/dp/3830453035/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809866&sr=8-1&keywords=böhm+orthomolekulare+medizin


Nutriologische Medizin: Orthomolekulare Vorsorge und Therapie. Ein Quellenbuch klinischer Forschung über den Einfluß von Nahrung, Nutrienten und Unverträglichkeiten auf mehr als hundert Krankheiten - Melvyn R. Werbach (Autor) -

http://www.amazon.de/Nutriologische-Medizin-Orthomolekulare-Quellenbuch-Unverträglichkeiten/dp/3775002383/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389809960&sr=8-1&keywords=werbach+orthomolekulare+medizin


Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung - wie sie wirken, warum sie helfen Extra: Die fatalen Denkfehler der Vitamin-Gegner - Ulrich Strunz (Autor) -

http://www.amazon.de/Vitamine-Nahrungsergänzung-fatalen-Denkfehler-Vitamin-Gegner/dp/345320039X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389810044&sr=8-1&keywords=strunz+vitamine


Ulrich Strunz et.al. : Mineralien. Das Erfolgsprogramm. -
http://www.amazon.de/Mineralien-Das-Erfolgsprogramm-Ulrich-Strunz/dp/3453869281/ref=pd_bxgy_b_img_y


Biesalski et.al: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, Thieme Verlag, ISBN 3-13-129371-3


Böhm/Muss: Rationelle Therapie in der Mikronährstoffmedizin, Uni Med, ISBN 978-3-8374-1275-8


Löffler et.al: Biochemie und Pathobiochemie, Springer Verlag, ISBN 10.3-540-32680-4 - eines der medizinischen Standardwerke in der Chemie und Biochemie

Volker H. Schendel
Freier Journalist