Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

A Conversation with Dr. Matthias Rath   -  http://www.youtube.com/watch?v=KxUg63535Cc

Strophanthin  -  Herzinfarkt  -  Alternativen zur Schulmedizin -  mit der dümmlichen Arroganz von uninformierten Schulmedizinern muß von vornherein gerechnet werden -

Strophanthus gratus Urtinktur (HAB) 0,6 % g – Strophantin 100 ml

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/Labor/Maros.pdf

Dr. Norbert Brand
Maros Arznei GmbH
Erlanger Straße 38+40, D-90765 Fürth
Tel.: 0911 / 756 579 14    -   mobil: 0171 4194 840    -   Fax: 0911 /  756 579 66
Email: n.brand@maros-arznei.de
Internet: www.maros-arznei.de

Ärzte (mit Strophanthintherapie) in Hannover:                                                                                                                                                                                                                                          

Dr. Marcus Laube    Klosteramthof 1 -  30974 Wennigsen (Deister)  -  Tel.: 05103 / 2061  (Anthroposophische Medizin) -                 http://praxis-klosteramthof.de/index.php?id=8

Dr. Thorsten Graewe  -   Schollweg 1  -  30457 Hannover  -                   Tel: 0511 / 466061(Anthroposophische Medizin) 

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Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa

http://www.naturheilverfahren.vonabisw.de  -  Lieferbar beim ZVAB:  -  http://www.zvab.com/basicSearch.do?anyWords=Dokumentation+der+besonderen+Therapierichtungen+und+nat%FCrlichen+Heilweisen+in+Europa&author=&title=&check_sn=on  - 

INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort des Herausgebers (S. 1) von Prof. Dr. Heinz Sahner, Lüneburg; Vorwort des Auftraggebers (S. 3) von Regierungsdirektor Volker H. Schendel, Hannover; Vorwort des Auftragnehmers (S. 5) von Dr. med. Klaus-Peter Schlebusch, Essen. Teil 1: Allgemeines - 1. Die Bedeutung des Menschenbildes für die Medizin: Eine medizinhistorische Betrachtung (S. 9) von Dr. med. Karl Buchleitner, Pforzheim: 2. Zur wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Lage der Naturheilmittel in der Bundesrepublik Deutschland und in der Europäischen Gemeinschaft (S. 23) von Rainer Burckhardt, Herdecke; 3. Ausbildung in Naturheilverfahren im Modellversuch: Zwischenbericht zum Projektversuch 'Münchener Modell' an der Ludwig-Maximilians Universität München (S. 67) von Dr. med. Dieter Melchart, München; 4. Der Standort der besonderen Therapierichtungen im deutschen Gesundheitswesen (Rechtsgutachten) (S. 99) von Prof. Dr. jur. Rüdiger Zuck, Stuttgart; 5. Leistungsstruktur alternativer Arztpraxen - eine gesundheitspolitische Analyse: Pilotstudie (S. 119) von Priv.-Doz. Dr. Michael v. Hauff, Stuttgart, Priv.-Doz. Dr. Rainer Prätorius und Cornelia Hahn; 6. Universitäre Aktivitäten, beispielhaft: Ganzheitliche Diagnostik- und Therapieverfahren in der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg (S. 147) von Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard, Heidelberg. Teil 2: Zu den Grundlagen der Naturheilverfahren - 1. Zu den Grundlagen der Naturheilverfahren (S. 155) von Dr. med. Johannes John, Baden-Baden; 2. Biologische Arzneimittel - Gesetzliche Möglichkeiten und Umsetzungsdefizite (S. 161) von der Arbeitsgemeinschaft für Biologische Arzneimittel (ABA), Garbsen; 3. Naturheilverfahren im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (S. 169) vom Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren e.V. (ZÄN), Freudenstadt; 4. Eine Erklärung zur Arzneimittelverwendung im Bereich der Naturheilverfahren (S. 187) von Prof. Dr. med. Dipl-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg; 5. Die Heilpraktiker in Europa (S. 195) von Karl F. Liebau, Bad Kissingen. Teil 3: Besondere Therapierichtungen - (Die an dieser Stelle nicht aufgeführten Therapieverfahren finden sich in Band V.) 1. Anthroposophische Medizin (S. 215) von Dr. med. Michaela Glöckler, Dornach, Schweiz, Dr. med. Jürgen Schürholz, Filderstadt, Dr. med. Markus Treichler, Filderstadt; 1.1 Therapie mit Bothmer-Gymnastik (S. 337) von Christiane von Blücher-Osterhues, Stuttgart; 2. Homöopathie 2.1 Klassische Homöopathie (S. 343) von Dr. med. Gotthard Behnisch, Detmold, Stefan Büttner, MA, Hannover, Dr. med. Anton Drähne, Bonn, Gerald Niedeggen, Detmold, Dr. med. Stefan Preis, Detmold, Lidija Rukavina, Detmold, Dr. med. Udo H. Schamell, München, Gisela Steinhoff, Detmold, Friederike Stratmann, Detmold, Dr. med. Max Tiedemann, Celle, Dr. med. Manfred Freiherr von Ungern-Sternberg, Detmold, Dr. med. Vidyadhar Vaidya, Detmold; 2.2 Komplexmittelhomöopathie (S. 495) von Adolf Ersfeld, Köln und Dr. rer. nat. Gottfried Hahn, Köln; 2.3 Kausale REGENA-Ganzheits-Zell-Regenerations-Therapie nach C.G. Stahlkopf (S. 523) von Dr. med. Heinrich Nehus, Kreuzlingen und Univ. Prof. Prim. Dr. med. Helmuth Denck, Wien; 2.4 Antihomotoxische Therapie (S. 547) von Dr. med. Johannes John, Baden-Baden; 2.5 Isopathie, Nosoden -2.5.1 Isopathie - Die Grundlage der causalen Diagnose und Therapie (S. 591) von Dipl.- Ing. Friedrich Ochsenreither, Karlsruhe, 2.5.2 Nosodentherapie (S. 603) von Dr. med. Schimmel, 2.6 Kritisch-wissenschaftliche Homöopathie: Besonderheiten und Ausgewählte Ergebnisse der Forschung in der Homöopathie (S. 613) von Dr. med. Marco Righetti, Zürich, Schweiz. 3. Phytotherapie - 3.1 Zur Therapie mit 'Phytotherapeutischen Kombinationspräparaten' (S. 623) von Dr. med. Hans-Jürgen Scheune, Badenweiler, 3.2 Phytotherapie (S. 663) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 4.Kombinations- und Komplexpräparate (S. 685) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 4.1 Spagyrik (S. 727) von Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. Lucius Maiwald, Würzburg, 5. Enzymtherapie (S. 731) von Dr. med. Rudolf Inderst, Geretsried. Teil 4: Kneipp-Therapie (S. 761) von Dr. med. W. Brüggemann, Bad Wörishofen, Prof. Dr. med. W. Müller-Limmroth, München und Dr. med. Dr. rer. Nat. B. Uehleke, Bad Wörishofen. Autorenverzeichnis (S. 835).  -  Zu Gast im Studio am 15. Juni 2012   -  Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach  -  vom Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften:  -  Gesundheit aus dem Blickwinkel der Kulturwissenschaften; Kultur der Medizin und Medizin der Kulturen; Gesundheit und Krankheit im historischen und globalen Kontext u.v.m.  -  http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/imstudio/walach.mp3

Gesundmacher Herz: Wie es uns steuert, verbindet und heilt. Der geniale Impulsgeber für Körper und Seele.

Markus Peters (Autor) 

http://www.amazon.de/Gesundmacher-Herz-steuert-verbindet-Impulsgeber/dp/386731134X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1398600741&sr=8-1&keywords=gesundmacher+herz  -   

Unser Herz „klopft bis zum Hals“, es „rast“ und manchmal „stolpert“ es sogar. Und obwohl wir all das spüren und wissen, dass unser Herz unablässig mit uns kommuniziert, wurde es in der Vergangenheit zur bloßen „Pumpe“ degradiert, die von unseren Gefühlen abgekoppelt ist. Markus Peters vermittelt ein völlig neues Verständnis vom menschlichen Herzen: Das Herz hat sogar sehr viel mit unseren Gefühlen zu tun: Es ist das zentrale Wahrnehmungs- und Verarbeitungsorgan dafür. Wir können unsere Gefühle daher „nutzen“, um Einfluss auf das Herz auszuüben – auf das vegetative Nervensystem und auch auf alle anderen Rhythmen des Organismus. Denn aus der Chronobiologie weiß man, dass sämtliche Prozesse in unserem Körper rhythmisch gesteuert werden. Das Herz ist dafür der entscheidende zentrale Impulsgeber. Je harmonischer und „schwingender“ unser Herz schlägt – als Maß dafür gilt die Herzratenvariabilität – desto besser ist dies für unsere Gesundheit. Wenn wir lernen, auf unser Herz zu „hören“, dann können wir bewusster mit unseren Emotionen umgehen. Über das elektromagnetische Herzfeld, das weit über den eigenen Körper hinausreicht und -wirkt, stehen wir zudem in Kontakt mit unserer Umwelt. Der erfahrene Arzt beleuchtet typische kardiovaskuläre Erkrankungen, zeigt aber auch die Verbindung zu anderen Erkrankungen wie Burn-Out und Krebs auf. Zahlreiche anschauliche Fallbeispiele aus seiner Praxis zeigen, wie wir die Kraft des Herzens für unsere Gesundheit nutzen können. Darüber hinaus bietet er auch eine naturwissenschaftliche Verständnisgrundlage für spirituelle Heilweisen und meditative Erfahrungen. An jedes Kapitel schließen sich praktische Tipps und spezielle Übungen an, die jeder leicht anwenden kann.


Ärzte:

http://www.strophantus.de/aerzte-1.html

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Strophanthin Apotheken:

Elch-Apotheke in Ellwangen: Apotheker: Jens Boving  -  Marienstr. 25  -  73479 Ellwangen  -  Tel:  (07961) 91510  -  Fax:  (07961) 915110  - 
http://www.ihre-apotheke-am-markt.de/  - 

http://d.mp3vhs.de/B/Strophanthin/S1.pdf    -   http://d.mp3vhs.de/B/Strophanthin/S2.pdf


Schloss-Apotheke  -  Hauptstraße 53  -  88326 Aulendorf  -  Tel: 07525-9231-0

http://www.strophanthin-apotheke.de/


Schloß Apotheke Koblenz:

http://www.schloss-apotheke-koblenz.de/

Die Maros Arznei GmbH liefert an die örtliche Apotheke des Patienten die Strophanthus Urtinktur:

http://www.maros-arznei.de/

Urtinktur der Firma Maros, erhältlich über alle Apotheken,

Strophanthus gratus D1 = Tct. 50ml. Urtinktur.

Die Firma Maros Arznei GmbH, 90765 Fürth-Bayern, Erlanger Str. 38, Tel. 0911 7565790 stellt eine Strophanthus gratus Urtinktur direkt aus den getrockneten Samen der Pflanze her. Diese Firma hat eine Jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung dieser und anderer Tinkturen. Sie ist wunderbar wirksam, weniger scharf und weniger bitter. Diese Urtinktur können Sie aus Ihrer Hausapotheke beziehen. Dabei müssen Sie aber erst einen Weg bahnen. Ihr Apotheker muss diese Urtinktur direkt bei der Firma Maros in 100ml. Flaschen bestellen. Oder auch in größeren Gebinden. Eine Belieferung des Patienten durch Maros ist nicht möglich. Das bedeutet für Ihren Apotheker keinen großen Aufwand, und wenn Sie ihm versichern können, dass in Ihrer Umgebung noch andere Patienten Strophanthin benutzen, könnten Sie diese auch an Ihre Apotheke verweisen.

19 Tropfen Urtinktur mit dem Pipettentropfer enthalten ca. 3 mg Strophanthin. Lt. Dr. Debusmann empfiehlt es sich aber, daß jeder Anwender die für sich optimale Einzeldosis durch Titrieren der Tropfenzahl selbst ermittelt, z.B. ausgehend von 15 Tropfen. Es ist auch zu bedenken, daß das Strophanthin in der Urtinktur in “seinem natürlichen Umfeld” belassen aktiver und möglicherweise auch verträglicher ist als die korrespondierende Menge reines Strophanthin.

Wenn Ihr Arzt nicht sicher ist, was er auf das Rezept schreiben soll:

100 ml Strophanthus gratus Urtinktur HAB  -  Tropfflasche mit Pipettenmontur aponorm  -  anfangs 1-2mal tgl. 10-30 Tropfen

Bei der Dosierung handelt es sich lediglich um einen Vorschlag, der einen kundigen Strophanthin-Therapeuten keineswegs von seiner bisherigen Praxis abbringen soll. Es gibt fundierte Hinweise, daß 15 Tropfen der Urtinktur in etwa äquivalent mit 1 Kps Strodival mr sind.

Noch eine kurze Bemerkung zum Unterschied von Urtinktur und der Tinktur aus Koblenz und Ellwangen: Urtinktur ist der Extrakt aller Wirkstoffe aus dem Samen der Pflanze und es wirkt damit ein ganzes Bouquet an Wirkstoffen, hingegen die Tinkturen aus Koblenz und Ellwangen der isolierte Auszug an Strophanthin dieser Pflanze ist. Ähnliches gibt es bei sehr vielen Medikamenten, weil die Wirkstoffmenge genauer definiert ist. Im Hinblick auf Strophanthin ist die genaue Menge nicht so wesentlich, weil die Dosis sich sowieso nicht nach irgend einem Schema richtet, sondern nach "Bedarf", d.h. Bis der Patient sich richtig wohl fühlt. Die Bedarfsmenge schwankt auch je nach Wetter und Stresssituation und körperlicher und seelischer Belastung. Um auf der sicheren Seite zu sein rate ich, lieber etwas mehr Strophanthin zu nehmen als zu wenig. Man sollte auch durch "Probieren" herausfinden, wo die zur Zeit richtige Menge zu finden ist. D.h. eine Zeit lang ruhig mal mehr oder weniger nehmen und beobachten, wie man sich fühlt. Seien Sie mutig, sammeln Sie Erfahrung, es kann nichts passieren. Außer Sie nehmen zu wenig und bekommen dann doch einen Herzinfarkt wenn aktuell zu viele Stressoren auf Sie einstürmen. Eine Obergrenze bei Strophanthin gibt es nicht, ich erinnere an den Selbstmordversuch, wo jemand 300 Kapseln Strodival geschluckt hatte, es ihm aber nicht gelang, sich umzubringen.

Pflanzliche g-Strophanthin Urtinktur 100 ml , 29,95 Euro, 19 Tropfen entsprechen 3mg Stophanthin Substanz wie in 1 Strodival Kapsel = 3. Da Urtinktur wirksamer ist als die sog. Tinktura, reicht oft die Hälfte der üblichen Dosis von 3x6mg. Probieren bis man sich wohlfühlt. 19 Tropfen Urtinktur mit dem o.a. Pipettentropfer enthalten ca. 3 mg Strophanthin. Lt. Dr. Debusmann empfiehlt es sich aber, daß jeder Anwender die für sich optimale Einzeldosis durch Titrieren der Tropfenzahl selbst ermittelt, z.B. ausgehend von 15 Tropfen. Es ist auch zu bedenken, daß das Strophanthin in der Urtinktur in “seinem natürlichen Umfeld” belassen aktiver und möglicherweise auch verträglicher ist als die korrespondierende Menge reines Strophanthin.


Strophanthin Kapseln gibt es hier:

Elch-Apotheke in Ellwangen: Apotheker: Jens Boving  -  Marienstr. 25  -  73479 Ellwangen  -  Tel:  (07961) 91510  -  Fax:  (07961) 915110  - 
http://www.ihre-apotheke-am-markt.de/


Schloss-Apotheke  -  Hauptstraße 53  -  88326 Aulendorf  -  Tel: 07525-9231-0  -  http://www.strophanthin-apotheke.de/

http://www.strophanthin-apotheke.de/strophanthin_praeparate.php


Informationen:

http://www.herzinfarkt-alternativen.de

http://www.strophantus.de

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html

http://news.doccheck.com/de/1533/strophanthin-gut-oder-alter-hut/

http://www.strophanthin.com

http://www.strophanthin.org

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/10/der-strophanthin-skandal/

Der Strophanthin-Skandal  -  ….dieser Beitrag erschien schon am 19. Sept. 2012  -  (Zentrum der Gesundheit) – Das verfemte Heilmittel könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat.

Strophantin Der pflanzliche Wirkstoff Strophanthin hat bereits viele Herzleiden helfen können

Strophantin – Vorurteile der Ärzteschaft 

Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist und Tausende von Ärzten es erfolgreich eingesetzt haben, gilt Strophanthin (im Handel als Strodival0) als verpönt. 

Ein alter Medizinerzwist und hartnäckig gepflegte Vorurteile scheinen der Verbreitung im Wege zu stehen. Auch wirtschaftliche Überlegungen, denn andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen. 

“Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren.” (Rückert) 

Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein Name ist Strophanthin. Unter dem Motto “Verbraucherschutz” wurden durch die Forderung nach einem Wirksamkeitsnachweis Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt. Für viele kleinere Firmen ist ein solcher Wirkungsnachweis nämlich schlicht zu teuer. 

Obwohl zu oral verabreichtem Strophanthin überwältigende Studien-Inhalte vorliegen, genügen diese nicht mehr den immens gestiegenen formalen Ansprüchen der Behörden. Solche Ansprüche (z.B. Doppelblind-Studien) können heute nur noch von großen Konzernen bewältigt werden.

Das “Insulin des Herzkranken” 

Strophantin  -  Strophanthin ist eine Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde. Der Stoff war in intravenös verabreichter Form bis ca. 1960 als Heilmittel anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin. Zur Therapie akuter Herzschwäche gilt dies sogar bis nach 1992. Strophanthin ist auch ein neu entdecktes Hormon, das bei Sauerstoffmangel vermehrt im Herzmuskel gebildet wird. 

Von 1950 bis heute wurde durch zahlreiche z.T. Doppelblind- Studien und Berichte aus Kliniken, Arztpraxen und Labors dokumentiert, dass Strophanthin in oraler Form in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Herzinfarkt und Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) eine überragend positive Wirkung zeigt. Dies übrigens ohne ernste Nebenwirkungen und kostengünstig. Die aktuell von der Lehrbuch-Medizin empfohlenen Medikamente erreichen die Leistung des Strophanthins bei weitem nicht.

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Bücher:

Skandal Herzinfarkt. Die Hintergründe einer Epidemie und der Strophantin- Streit von Peter Schmidsberger von Schulz R.S.

http://www.strophantus.de/mediapool/59/596780/data/SkandalHerzinfarkt.pdf

http://www.amazon.de/Die-L%C3%B6sung-Herzinfarkt-Problems-Strophanthin-Verhinderung/dp/B00FNAS8VU/ref=sr_1_16?s=books&ie=UTF8&qid=1386070595&sr=1-16&keywords=strophanthin

http://www.amazon.de/Strophanthin-Segen-Menschheit-Hans-Kaegelmann/dp/9088790159/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1386070595&sr=1-1&keywords=strophanthin

http://www.amazon.de/Strophanthus-durch-Unterlassung-niemand-schuld/dp/3940868418/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1386070595&sr=1-7&keywords=strophanthin

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Keine Toten unter Tage  - 

Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in Berlin-West mit Strophanthin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten, obwohl die Werte dieser Klinik vorher durch den hohen Anteil an alten Menschen im Einzugsbereich besonders schlecht waren. Dasselbe gelang einer Klinik in Sao Paulo. Die Studie zur Strophanthin-Pille bei Angina pectoris in der Berliner Klinik ergab: Bei vorbeugender Einnahme waren 98,6 Prozent der Patienten innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei. Bei akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin zum ersten Mal bekamen, wirkte die Strophanthin-Zerbeißkapsel bei 85 Prozent von ihnen innerhalb von 5-10 Minuten. 

Ein deutsches Bergwerk verzeichnete durch den Einsatz dieser Kapsel unter Tage 10 Jahre lang keinen einzigen Herzinfarkt-Toten. Vorher waren es jährlich drei! Durch die Einnahme von oralem Strophanthin kann jeder Patient mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmaßnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selbst vornehmen. Ca. 2000 deutsche Ärzte wenden Strophanthin mit bestem Erfolg an. Informationen darüber sind beim Autor erhältlich.

Die positive Wirkung

Strophanthin wirkt auf mehrere Komponenten positiv ein, vor allem auf Herz, Nerven, Arterien und rote Blutkörperchen. Es vereint die Qualitäten einer Reihe von herkömmlichen Medikamenten, allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Auch wirkt es bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Schlaganfall, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Asthma bronchiale, Demenz, endogener Depression und Grünem Star.

Im Rahmen der Forschungen zu Strophanthin als neu entdecktem Hormon wurde gelegentlich der Vorwurf erhoben, es erhöhe den Blutdruck. Diese Behauptung beruht allerdings hauptsächlich auf (fragwürdigen) Experimenten an Ratten. Alle Erfahrungen an Menschen bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks. Nur ein zu niedriger kann durch Strophanthin erhöht werden

Fehler in den Lehrbüchern

Als Nebenwirkung kann mitunter eine reversible Schleimhaut-Reizung (Resorptions-Erscheinung) auftreten. Bleibende Schäden sind nie beobachtet worden. Sogar Überdosierungen im Zusammenhang mit Selbstmordversuchen hatten keine langfristige Schädigung zur Folge. Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut kombinierbar. Es kann völlig gefahrlos individuell nach Bedarf dosiert und auch vorbeugend eingenommen werden. Trotz allem darf orales Strophanthin nur von Ärzten verschrieben werden, was diese aber in der Regel nicht so gern tun.

Von der orthodoxen Medizin wird Strophanthin nämlich krass falsch beurteilt und abgelehnt. So wird zum Beispiel gebetsmühlenhaft wiederholt, dass das Mittel bei oraler Gabe schlecht resorbiert werde. Der Vorwurf ist allerdings längst mehrfach widerlegt worden. Da es keine nachvollziehbaren medizinischen Gründe gibt, Strophanthin abzulehnen, stellt sich die Frage, ob diese eher wirtschaftlicher Natur sein könnten.

Machtkämpfe unter Medizinern

Der alte Strophanthin-Streit, mittlerweile fast vergessen, tobte über Jahrzehnte. Die “Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung” füllte im Zuge ihres Kampfes für Strophanthin bis 1988 alljährlich die Kongresshalle in Baden-Baden.

Sie brachte das Thema 1976 auch ins Fernsehen (“Report”). Doch der Widerstand war zu groß. Strophanthin wurde entweder konsequent totgeschwiegen oder – allen voran von dem überaus einflussreichen Prof. Schettler – scharf angegriffen.

1971 reiste Dr. Kern, der das orale Strophanthin 1947 entwickelt hatte, auf Einladung von Prof. Schettler nach Heidelberg – natürlich in der Hoffnung auf einen offenen Dialog mit einigen Fachkollegen. Obwohl im Interesse einer fairen Auseinandersetzung zwei Diskussionsleiter vereinbart worden waren, setzte Prof. Schettler den alleinigen Vorsitz von Prof. Wollheim durch. Dieser bügelte alle relevanten Wortmeldungen pro Strophanthin konsequent nieder.

Dr. Kern wurde schließlich vor 150 Medizinern und der versammelten Presse als Scharlatan hingestellt. Kaum ein Mediziner traute sich danach noch, für das verpönte Strophantin einzutreten. Diese ungeheuerliche Veranstaltung ist Insidern bis heute als “Heidelberger Tribunal” bekannt.

Die wahre Ursache des Herzinfarkts

Die Ablehnung des Strophanthins hatte möglicherweise noch einen anderen Grund: Dr. Kern verknüpfte mit diesem Thema stets eine radikal andere Theorie von der Entstehung des Herzinfarkts:

strophantin

Die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, sich zu verformen, ist besonders wichtig, da ihr Durchmesser größer ist als der der Kapillaren, durch die sie – lang gestreckt in U-Boot-Form – hindurchschlüpfen müssen. Die bei einer Minderdurchblutung im Herzgewebe entstehenden Säuren lassen die Blutkörperchen starrer werden, was den Blutfluss und den Abtransport der Säuren weiter einschränkt. so entsteht ein Teufelskreis, der sich bis zum Absterben von Herzmuskelgewebe hochschaukeln könnte, auch ohne eine Thrombose.

Es gibt nämlich etliche Studien, die belegen, dass Thrombosen bei Herzinfarktpatienten relativ selten vorkommen. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 49 Prozent.

Eventuell ist die Thrombose sogar eine Folge des Infarkts. Es ist denkbar, dass der Rückstau aus dem betroffenen Herzgewebe in ein äußeres Herzkranzgefäß dort an einer bereits verengten Stelle ein Blutgerinnsel entstehen lässt. Das Herz kann ja in dieser Situation weniger Pumpleistung aufbringen, und das Blut trifft mit weniger Druck von außen her auf diese Stelle.

Die Häufigkeit einer Thrombose ist nach Prof. Doerr und anderen auch zeitabhängig: Wenn ein Patient den Herzinfarkt nur kurze Zeit überlebt, findet sich selten ein Blutgerinnsel; je länger allerdings der Zeitraum zwischen Infarkt und Tod dauert, desto häufiger wird es. Auch diese Beobachtung spricht für Dr.’ Kerns Theorie.

Engmaschige Querverbindungen der Herzgefäße

Der renommierte Prof. Baroldi fertigte mit einem Spezialkunststoff über 5000 Ausgussmodelle menschlicher Herzkranzgefäße von Verstorbenen an. So konnte er zeigen, dass die Koronargefäße innerhalb des Herzmuskels selbst – im Gegensatz zu denjenigen außerhalb des Herzens – keine so genannten Endarterien sind. Letztere verlaufen ja wie die Äste eines Baumes ohne Querverbindungen.

Die Verengung oder der Verschluss eines Gefäßes unterbindet folglich die Blutversorgung des dahinter liegenden Bereichs. Im Gegensatz dazu zeigt sich im Herzmuskel selbst ein engmaschiges Arteriennetz mit unzähligen Querverbindungen, das eventuell auftretende Verengungen der äußeren Herzkranzgefäße ausgleichen kann. Es ist bekannt, dass es beim Menschen reihenweise schwerste Verengungen und Verschlüsse der Herzkranzgefäße gibt, ohne dass es zu Symptomen oder gar zu einem Herzinfarkt kommt. Vor diesem Hintergrund muss man die Frage nach der wahren Ursache des Herzinfarkts neu stellen.

Etliche Autoren berichten darüber hinaus von einem dramatischen Absinken der Aktivität des Parasympathikus, des entspannenden Teils des vegetativen Nervensystems, kurz vor dem Beginn einer Minderdurchblutungsphase.

Dies könnte ein entscheidender Hinweis darauf sein, dass es sich beim Infarkt um eine Stoffwechselentgleisung im Herzmuskel handeln könnte, bei der die Stresshormone ungebremst wirken. Diese könnten auch ohne Sauerstoffmangel zur Säureproduktion führen. Der schon erwähnte Mechanismus der Blutkörperchen-Starre führt dann im zweiten Schritt dazu, dass das Herz ungenügend durchblutet wird.

Bypass-Operationen fragwürdig?

Verengungen der äußeren Koronargefäße scheinen jedoch immer noch überbewertet zu werden. Dies hat natürlich den “Vorteil-, dass es häufiger Anlass zu teuren Operationen gibt. Mittlerweile ist ja erwiesen, dass der Infarkt meist im Versorgungsgebiet von Arterien stattfindet, die vorher relativ gering verengt waren.

Dies stellt die Berechtigung der Bypass-Operationen – jedenfalls in der Häufigkeit, mit der sie im Moment praktiziert werden – erheblich in Frage. Berichte aus der Praxis zeigen jedenfalls, dass mit Strophanthin Bypass-Operationen vermieden werden können.Die Zeit könnte jetzt reif sein für das Strophanthin: Es ist nicht hinzunehmen, dass trotz der Existenz eines solch potenten und gefahrlosen Mittels weiterhin jedes Jahr immer mehr Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen. Milliarden Euro werden für minder gute Therapien ausgegeben. Zigtausende von Menschen sterben an Herzinfarkt. Dabei wäre aufgrund der dokumentierten Datenlage anzunehmen, dass die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten.

Ein Hoffnungsschimmer

Es gibt in jüngster Zeit auch einen Hoffnungs-Schimmer: Im Bundesministerium für Gesundheit, das auf die besondere Qualität von Strophantin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt. Letztere berichteten von ihren aktuellen, wie üblich äußerst positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten. Nach diesem Gespräch wurde die erforderliche Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig erteilt – unter der Auflage, dass eine weitere, angemessen große Studie folgt. Damit wurde die Lösung für eines der größten medizinischen Probleme unserer Zeit vorerst nicht gänzlich zunichte gemacht.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html#ixzz26aDEf7wg

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html.

Zusatz eines Lesers:

Ich kann nur jedem empfehlen, Strophantus im Haus zu haben und sich insbesondere damit gegen technische Strahlenattacken bzw. gegen Herz- oder Schlaganfall zu schützen.Ich selbst habe Strophantin immer in Tropfenform oder Zerbeißkapseln in der Nähe, obwohl ich nicht krank bin und keine Herzprobleme oder sonstiges habe.Komme ich in einen Hotspot oder einen Interferenzpunkt von Mobilfunk- oder anderem kriminellen Strahlenmüll, kommt es oft vor, dass sich die Herzfrequenz ändert und länger andauernde Herzrhythmusstörungen auftreten.

Für alle korpulenten und kranken Menschen kann das aber recht gefährlich werden.Ich nehme dann eine Kapsel oder 15 Tropfen und der Spuk ist vorbei.Spricht man aber die „Pharmaprostituierten“ auf Strophantus an, winken die ab und empfehlen immer ihre verdammten Betablocker, die einem dann den „Rest geben“ .Strophantus war früher rezeptfrei – heute ist das Hindernis der Rezeptpflicht eingeführt, obwohl Strophantus völlig ungefährlich ist. Pharmalobby läßt grüßen.

Besteht bei eurem Arzt auf der Rezeptausstellung und bestellt euch entweder „Strodival Zerbeißkapseln“ in der Apotheke (war mehrere Monate im Handel nicht mehr zu kriegen – warum wohl?).

Ich habe aber eine Quelle ausfindig gemacht, wo die Tropfen bestellt werden können…..

Friesen-Apotheke Varel - Jandirk Burchards e.K. - Drostenstraße 9 - 26316 Varel - 04451 – 5696

info@friesen-apo-varel.de

 

http://www.dachverband-salutogenese.de/cms/dermensch38_strophantin.html?PHPSESSID=c9d374884225c12194f07eea802d587f


 


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Unspezifische Mesenchymtherapie bei Rheuma, allerg. Heuschnupfen / Asthma und zur Darmsanierung  -  (nach Dr.med. Klaus Peter Schlebusch) - auf der Grundlage der wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Prof. Pischinger, Universität Wien und Prof. Heine, Universitäten Würzburg und Witten-Herdecke  -   Professor für Anatomie an der Universität Würzburg und von 1982 bis 1997 Professor am anatomischen und klinisch-morphologischen Institut der anthroposophisch geprägten privatenUniversität Witten-Herdecke. Von 1997 bis 2003  Leiter des privaten Institutes für Antihomotoxische Medizin und Grundregulationsforschung in Baden-Baden.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Hartmut_Heine

Prof.Dr. Alfred Pischinger  studierte Medizin in Graz und entwickelte 1953 seine Lehre der Grundregulation, das "Grundregulationssystem nach Pischinger".  Übersäuerungshypothesen und Entschlackungshypothesen beruhen meist auf Pischingers Ansichten.

http://www.psiram.com/ge/index.php/Alfred_Pischinger

dargestellt in der :

Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa in 8 Büchern, ca. 3800 Seiten  -  Band II 

Die Unspezifische Mesenchymtherapie wird empfohlen für mindestens 3 volle Wochen -

1.)   morgens vitalstoffreicher Frischkornbrei nach den Empfehlungen von Dr. med. Max Otto Bruker -  jeder Teelöffel voll muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist. Kein Getränk.   -  s. dazu:  Max Otto Bruker:  Unsere Nahrung, unser Schicksal, emu-Verlag.                                                               

 2.)  Dauerbrause möglichst 2 Stunden pro Tag  -  zur Dauerbrause s.

http://www.urlaub.astrologiedhs.de/15.html

 3..)   täglich Solethermalbäder -  z.B. in der Kristalltherme in Seelze

http://www.kristalltherme-seelze.de

 (in der 12% igen Sole mindestens 30 Minuten)  mit Sauna  (mind. 2 Saunagänge mit 20 Minuten , sofern keine Kreislauf- oder Herzeinschränkungen)  -  in der Therme mind. 3 Liter gutes Wasser trinken.                                                                                                                                         

 4.)   zwischen 16 und 18 Uhr die  zweite und letzte Mahlzeit (kein Getränk dazu) und zwar  täglich das gleiche Gericht, nämlich Salat mit Rohkost, Pellkartoffeln und Leinöl, jeder Bissen muß solange gekaut werden, bis alles vollständig im Mund verflüssigt ist

(Von 19.00-21.00 Uhr befindet sich der Magen in seiner Tiefphase. Die Nahrung wird über Nacht kaum verdaut und man hat morgens keinen Appetit. Deshalb sollte man nach 19.00 keine Speisen zu sich nehmen, ansonsten entstehen Fäulnis und Gärstoffe. Besonders abzuraten ist von Rohkost nach 18/00 Uhr, da sich über Nacht sog. Fuselalkohole bilden, die die Leber auf Dauer stark schädigen.)                                                     

 5.)   gegen 20 Uhr Wasser oder leichten Kräutertee nach Bedarf.                          

 6.)   regelmäßig (3 mal pro Woche)  Colon Hydro Therapie  -   2-3 Sitzungen pro Woche , pro Jahr 9-12 Anwendungen  -  ergänzt durch Elektrolyte und Mutaflor  -  s.dazu: Dokumentation der Besonderen Therapierichtungen und Natürlichen Heilweisen in Europa - Band V, 1. Halbband.                                                                                                              

 7.) Zeolith  Heilerde –  Täglich morgens und abends einen gestr. Teelöffel mit viel Wasser einnehmen -  s.dazu:

http://www.zeolithversand.eu/39202120/startseite

http://www.zeonatura.eu/epages/61789202.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61789202/Products/750150

 8.)  3 mal pro Woche ein Basenbad mit 12 EL käuflichem Basenbad (zB. dm-Drogeriemarktkette) zzgl. 2 EL Heilerde –

http://www.dm.de/de_homepage/dasgesundeplus_home/dgp_produkte/dgp_produkte_pharma/dgp_produkte_pharma_ausgeglichenheit_saeure_basen/44486/dgp_basisches_badeoel.html

 9.)  In den 21 Tagen Zähneputzen mit Sante Dentalmed B12 Zahncreme  -  s.dazu:

http://www.sante.de/de/produkte/zahnpflege/dental-med-zahncreme-vitamin-b12/

 10.)   ergänzend Silicea aus dem Reformhaus und Biotin (Vitamin H) täglich.                                                  

http://www.huebner-vital.de/de/pp-original-silicea-balsam.html

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Biotin-Vitamin-B7-169715.html                                                                                                                                   

 11.) ein Glas lauwarmes Wasser nach dem Aufstehen.
Tagsüber regt heisses Wasser die Ausscheidungen an. Das Wasser mindestens 15 Minuten kochen lassen. Dadurch werden  die Clusterstrukturen aufgebrochen und das Wasser so aufnahmefähiger für Ausscheidungsprodukte.                                                                                        

 12.Salzgrotte  -  z.B. in Großburgwedel

http://www.salzzeit.de

sehr gut der Heilstollen in Berchtesgaden

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Esoterik an Hochschulen auf dem Vormarsch

Heise online:

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38973/1.html

„Nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin gilt als besonders eifrige Förderin

Im oberbayerischen Traunstein plant ein Verband namens European Union of Homeopathy (EUH) die 109. private Hochschule in Deutschland. Das Besondere an ihr ist, dass sie neben einer Heilpraktikerprüfungsbescheinigung staatlich anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse in Homöopathie vergeben möchte.

Der Freistaat Bayern, der dem Projekt eine halbe Million Euro Unterstützung in Aussicht gestellt hat, ist im Falle einer Verwirklichung dieser Pläne allerdings nicht das einzige Bundesland, in dem Placebomedizin Zugang zu Hochschulen gewährt wird: Im brandenburgischen Frankfurt an der Oder kann man an der Europa-Universität Viadrina bereits seit 2008 einen Master in Komplementärer Medizin machen und sich dabei während des Studiums intensiv mit Homöopathie beschäftigen. An dieser Universität lehrt auch der besonders umstrittene ehemalige Cusanuswerk-Stipendiat Harald Walach.


 


Als besonders eifrig in Sachen Förderung von Esoterik gilt die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Carsten Dahlmann der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen NRW wirft seiner Landesregierung vor, mit der Ernennung der auch für "Emanzipation, Pflege und Alter" zuständigen Politikerin eine "Richtungsentscheidung" zugunsten von Alternativmedizin und Esoterik getroffen zu haben, durch die Hochschulen zunehmend zu "Orten der Quacksalberei" würden.

Dahlmanns Vorwürfe gründen sich unter anderem darauf, dass Steffens 2011 nicht nur den Deutschen Homöopathiekongress eröffnete, sondern auch zugab, dass sie "von Homöopathie persönlich überzeugt" sei. Deshalb, so die Gesundheitsministerin, glaube sie, dass Homöopathie im deutschen Gesundheitssystem "einen festen Platz brauchen muss" [sic]. Sie wolle in diesem Zusammenhang "die Kostenträger überzeugen", dass homöopathische Maßnahmen "in vielen vielen Fällen […] der richtige Weg" seien. Schon damals meinte die mehrfache Studienabbrecherin, sie wolle "Ausbildungsberufe weiterentwickeln" und man brauche "natürlich auch Studiengänge". In Nordrhein-Westfalen wolle sie nicht nur in der Weiterbildung, sondern auch beim Bachelor und beim Master "andere Wege gehen". Dahlmann sieht seit dieser Zeit einen "schleichenden Vormarsch von Pseudowissenschaften in die Hörsäle" und konstatiert eine "oftmals fehlende kritische Auseinandersetzung mit alternativmedizinischen und esoterischen Lehrplaninhalten", die "insbesondere medizinische Studiengänge" betrifft.

Dies liegt einem Beschluss der Liberalen Hochschulgruppen vom 14. April zufolge unter anderem daran, dass Steffens die "Maßstäbe wissenschaftlicher Lauterkeit" unterminiert und dass sie angesichts des Fehlens "evidenzbasierter Nachweise der Wirksamkeit homöopathischer Mittel" einen anderen Maßstab der Beurteilung propagiert.

Dazu zitiert der Studentenverband die Ministerin mit den Worten: "Wir brauchen für die Homöopathie ein anderes akzeptiertes Verfahren zum Wirksamkeitsnachweis, um die Frage der Kostenerstattung zu öffnen." Im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium meint man auf Anfrage von Telepolis, man könne keine Stellungnahme zu den Vorwürfen des FDP-nahen Zusammenschlusses abgeben, weil die Ministerin "erkrankt" sei. Ob sie sich mit homöopathischen Mitteln zu kurieren versucht, ist nicht bekannt.